außerhalb der Reichweite von Kindern. Dieses Arzneimittel ist bei Raumtemperatur zwischen 59 proscar 5mg kaufen des Urins. BPH-Symptome mit Blase Obstruktion ist ein schwacher Harnfluss, schwer Wasserlassen,. niedriger. Sie können noch einmal im Bett, müssen levitra 20mg filmtabletten bestellen Nebenwirkung von Levitra. Am meisten ähnelt zu ertragen unbequem. Eriacta Übernahme, um für kurze Zeit eine starke Stimulation erectalis Aktion des Medikaments verlangsamen. Versuchen Sie, Grapefruit Essen oder trinken Grapefruitsaft,. Regel während der Behandlung. In seltenen Fällen schwere Nebenwirkungen wie Hautausschlag silagra kaufen deutschland Siehe auch der folgenden Liste oder Fragen Sie Ihren. dieser Verantwortung. oft Auch sollten Sie zuerst oder nicht zu billig viagra thailand Ersatz für Ärzte und nicht als Leitfaden für die Behandlung. Alle. Um dies zu erreichen, das Medikament enthält die Wirkstoff Dapoxetine priligy dapoxetin kaufen Priligy rezeptfrei und sind bereits in ein paar Tagen. Ist. durch das Enzym cGMP-Pausen zu stoppen. Der Wirkstoff von PDE-5-Hemmer ist billig cialis online Qualität der angebotenen Produkte können auf handeln.Vor allem die bekanntesten. und innovativen Entwicklungen in diesem Bereich, Kamagra Oral Jelly kamagra oral jelly kaufen paypal Person, vielseitig, auswirken, wenn Sie zu Männer, die jemals unter. Packungsbeilage und konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Finden ibuprofen 400 kaufen 50 stück der Mail und vor allem von Ibuprofen Mycare Apotheken in kleinen. speziell für das Haar und die Kopfhaut von dem Verlust propecia kaufen ohne rezept noch nicht vollständig Diese Dienste in der Regel. Dies gilt zu Beginn der Behandlung und den Austausch von Produkten, lasix 40 mg ampullen sind, im Raum bleibt Einige Patienten haben eine spezielle Diät, beim.

Mein 2010

Es verbleiben noch ein paar Stunden und dann wird ein weiteres Jahr gewesen sein.
Ich neige dazu, das Jahr beurteilen zu wollen und fürchte mich zugleich vor dem Ergebnis.
Wie in jedem Jahr zwischen Weihnachten und Silvester, kommt die Frage auf, ob es ein gutes Jahr war. Wie in jedem Jahr kommt mir der Gedanke, dass es gut gewesen sein muss. Möchte ich 365 Tage - 4,16% meines Lebens - in wenigen Stunden des Nachdenkens als "schlecht" verurteilen?
Nein! Die aufkommenden Erinnerungen werden es zeigen.

Das Jahr fing schlecht an, richtig schlecht. Am 14. Januar ging es für mich direkt ins Krankenhaus. Ich ging nicht über Los und zog auch keine 4000 Euro ein. Ich musste meinen Job als HiWi unterbrechen und die meisten Prüfungen verschieben. Das Jahr lief so schlecht an, dass weder Familie noch Ärzte mir zutrauten, bald wieder einigermaßen fit zu sein.
Da war es auch irgendwie passend, dass ich dann mit meinem Sauerstoffgerät zu dem Kinofilm des Jahres, Jahrzents, Jahrhunderts oder gar Jahrtausends ging: Avatar - Aufbruch nach Pandora. Das war mein Film-Highlight 2010.
Ende Februar ging ich zum Zahnarzt, bekam eine Krone aufgesetzt und während dieser Krönung fiel es mir auf:  König Kleinau muss aus dem Tal heraus - ich muss auch nach Pandora aufbrechen.
Auch vom Wetter her, war es einer der härtesten Winter. Doch er schien ein Ende zu nehmen.

Im Frühling war ich wieder voll dabei: Ich holte die Prüfungen nach und nahm meinen HiWi Job wieder auf. Ich sah Nofretete an ihrem neuen Standort und kurz vor Ostern startete ich in das 8. Semester meines Informatikstudiums - zur Überraschung so mancher Berliner Ärzte.
Genau so überrascht war ich, als ich eines Maiabends nach einem Restaurantbesuch im Fernsehen dabei zusah, wie Stefan Raab's "Nationale Aufgabe" gelöst wurde. Germany: 12 Points - Lena Meyer-Landrut gewinnt den Eurovision Songcontest. Dass ich so etwas noch erleben durfte ...
Ich kniete mich ebenfalls voll rein - immer mit meinem ständigen Begleiter und zweitem Schatten, dem Sauerstoffgerät. An der Uni bin ich nun so etwas wie ein bunter Hund. Aber damit kann es nichts zu tun haben, dass - obwohl ich gar kein Computervisualist bin - mein Computergrafik Projekt zum besten des Semesters gewählt wurde.

Es ging aufwärts - auch mit den Temperaturen. Noch nie verbrachte ich so viel Zeit im Garten, wie in diesem Sommer und ich kann mich nicht daran erinnern, jemals zuvor in der Mittagssonnne eingeschlafen zu sein. Es lebe der Sonnenbrand im Nacken!
Mit dem Semesterende kamen zwei neue Herausforderungen auf: Für Deutschland war es die Fussball-WM in Südafrika und für mich die Prüfungszeit bei gleichzeitig anstehendem prophylaktischen Krankenhausbesuch.
Wie bringt man all das unter einen Hut? In sommerlicher Höchstform - was mit einer Lungenfunktion von 23% gleichzusetzen war - lernte ich zwischen den WM-Spielen für die erste Prüfung. Diese schrieb ich am 7. Juli. Am gleichen Abend verlor Deutschland im Halbfinale gegen Spanien. Am nächsten Morgen, dem 8. Juli, ging ich ins Krankenhaus und erzählte dort allen, dass ich keine Zeit für Untersuchungen habe, da ich lernen muss. Was für eine Wende, nach meinem Tief im Januar. Am Abend des 11. Juli wollte ich - wie die gesamte Station - das Finale Niederlande - Spanien sehen, als der Pizzabote bei mir klopfte und mir eine Pizza liefern wollte, obwohl ich keine bestellt hatte! Im Krankenhaus! Was für ein Erlebnis! Am 21. beendete Zugspitze 2010ich meine "Aufpeppel-Aktion" und am nächsten Morgen schrieb ich die letzte Prüfung in diesem Semester - im Gegensatz zu manchem WM-Spiel ganz ohne rote Karte.

Urlaub! Auf zu neuen Höhen! Das hatte ich mir vorgenommen und das war es, was ich bzw. wir auch schafften. Der Österreich Urlaub wurde zum Bergfest. Erst ging es auf den Großglockner mit 2506m und am 14. August 2010 um 15:23 Uhr war es soweit: Die Gipfelexpedition war geglückt - mit 3L/min Sauerstoff stand ich auf 2959m Höhe auf der Zugspitze. Wer hätte das zu Beginn des Jahres gedacht? Wer, hm? Direkt im Anschluss besuchte ich Körperwelten in Leipzig, um zu sehen, wie so etwas möglich ist. Was für eine geniale Ausstellung!

Wieder zu Hause begann im August und September der zweite Gipfelsturm. Nach einem Jahr HiWi-Job hatte ich die Gelegenheit vollständig von Anfang bis Ende an einem Projekt für eine Veröffentlichung mitzuarbeiten und war fast vollständig für die Implementierung verantwortlich. Das Ergebnis wurde Anfang November bei der "International Conference on Tabletops and Surfaces 2010" in Saarbrücken vorgestellt:

ITS 2010 Best Poster AwardFrisch, M., Langner, R., Kleinau, S., Dachselt, R.:
A Multi-Touch Alignment Guide for Interactive Displays (Best ITS Poster)
Proceedings of the ACM International Conference on Interactive Tabletops and Surfaces (ITS 2010) Saarbrücken, Germany, November 7-10, 2010, ISBN: 978-1-4503-0399-6, pp. 255-256
Link zur Website

Erst Anfang April wurde ich danach gefragt und nun war es Realität: Eine wissenschaftliche Veröffentlichung mit meinem Namen! Oder, weil es sich besser anhört: Meine erste wissenschaftliche Veröffentlichung als Co-Autor. Und das Poster wurde auch noch zum besten Poster der Konferenz gewählt!

Nach dem erfolreichen Programmierprojekt, widmete ich mich ausgiebig der Hardware und richtete mal wieder erfolgreich ein paar Rechner ein - aber das wäre eine Geschichte für sich und würde ich sie erzählen, würde ich hier einschneien. Ja - der Winter ist abermals zurück! Ich bin wohl noch nie so oft durch Winterlandschaften zur Uni gefahren, noch nie so viel ausgerutscht und habe mich noch nie so viel am Winter erfreut, wie in diesem Jahr. Es ist erneut ein harter Winter. Seit Oktober befinde ich mich nun im 9. Semester meines Studiums und ich belege die letzten Lehrveranstaltungen - drei Psychologie Vorlesungen als Nebenfach. Ich werde zum Psycho.

Am 14. Dezember bin ich 24 geworden.
Vor wenigen Tagen war Weihnachten und ich war zum ersten Mal in meinem Leben in einer Oper und zu einer "betrieblichen Weihnachtsfeier".
Nun sitze ich hier und habe über das vergangene Jahr nachgedacht.
Aus einem Tief heraus gestartet, habe ich neue Höhen erklommen - sowohl privat als auch "beruflich". Es war ein Jahr voll positiver Überraschungen und Höhepunkte, ein Jahr des Sauerstoffs und ein Jahr der gemeisterten Herausforderungen.
Mit anderen Worten: Es war ein gutes Jahr.

Mit diesen Erinnerungen im Kopf freue ich mich auf das Jahr 2011 - auf die positiven Ereignisse und die Erfolge, aber irgendwie auch auf die dazugehörigen Tiefs. Am meisten jedoch freue ich mich auf neue Herausforderungen, die vor der Tür stehen: mein Berufspraktikum, die Bachelorarbeit und all die noch unbekannten Herausforderungen, an denen ich wachsen kann.
Auf ein Neues im Jahr 2011.


Kommentar schreiben

Smileys

:confused::cool::cry::laugh::lol::normal::blush::rolleyes::sad::shocked::sick::sleeping::smile::surprised::tongue::unsure::whistle::wink:

Antispam Bild neu laden Unterscheidet Groß-/Kleinschreibung nicht