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12 Points ohne Superstar Gehabe und Bohlen-Effekt

Deutschland gewinnt den Eurovision Song Contest und jeder Blogger muss seinen Senf dazu geben. Warum kann ich nicht einfach schweigen?

Ich bin kein Fan von Casting Shows. Im Gegenteil, ich finde ein Absetzen wegen mangelnder Einschaltquoten wäre ein positives Zeichen für die Entwicklung unserer Gesellschaft. Wer noch immer die Augen davor verschließt, dass DSDS, Supertalent, Popstars, Germany's Next Topmodel, Star Search & Co nur gigantische Geldmaschinerien sind, die auf Kosten der Teilnehmer funktionieren und alle Teilnehmer - sowohl die Verlierer als auch die eigentlichen Verlierer, die als Gewinner betitelt werden, ruinieren, dem wird es wohl niemals auffallen.
Es fällt schwer zu entscheiden, was unfassbarer ist: Wie sowohl die Jury als auch daraufhin Publikum und Presse mit den Kandidaten umgehen oder wie die sich teilweise selbst bloßstellen.

Wie bekomme nun den Bogen zum Eurovision Song Contest?
Ich habe "Unser Star für Oslo" lange Zeit erfolgreich ignoriert, weil ich dachte es wäre eine der oben beschriebenen Sendungen. Als ich dann durch Twitter & Facebook schwach wurde, fiel mir auf, dass ich ein wenig daneben lag.
Mit SSDSGPS (Max Mutzke) und SSDSDSSWEMUGABRTLAD (Stefanie Heinzmann) gab es ja bereits zuvor schon ähnliche Wettbewerbe und die Bekanntheit der Sieger hielt sich in Grenzen.
"Unser Star für Oslo" hat mich insofern überascht, als dass das Ziel klar vorgegeben war und die Kandidaten (zumindest in den Shows, die ich gesehen habe) nicht mit dem "Bohlen Effekt" behandelt wurden.
Jemanden zu finden, der beim Eurovision Song Contest 2010 antreten soll ist eine machbare Aufgabe - ein Supertalent, Superstar oder Top Model zu finden, ist es nicht. Es ist arrogant und anmaßend, erst recht, wenn alle paar Monate Nachfolger gesucht werden.

Sicherlich kann man auch USFO auseinanderpflücken. Die Maschinerie im Hintergrund ist ebenso vorhanden und Millionen Menschen zuvor sowohl über Kandidat als auch Song abstimmen zu lassen und so sicherzugehen, dass es einem breiten Publikum gefällt und dann bis zum Contest ordentlich die PR-Maschine anzuwerfen zeigt das.

Aber hey - was soll's? Wollen wir uns typisch deutsch darüber nörgelnd einmauern?
Nein.
Wir haben unseren "Star für Oslo" gefunden, die "nationale Aufgabe" ist übererfüllt. Diesmal bleibt kein Platz für Rufe wie "Schiebung". Was auch immer man von dem Geschehen hält, ob der Eurovision Song Contest nun mit Kultur zu tun hat oder nicht - es bleibt anzuerkennen, dass Lena (und Raab) einen Sieg mit großem Vorsprung und den ersten seit 28 Jahren erzielt haben.
Und wer nun das schnelle Ende der Karriere herbeipredigt, dem sei gesagt: Ja und?
Das Ziel ist erreicht - ein anderer Anspruch als "Star für Oslo" bestand nie.
Allesweitere ist eine Zugabe.

Hoffen wir, dass es unserem Star besser ergeht, als den zahlreichen Popstars, Superstars und Topmodels.
Freuen wir uns über das Erreichte.
Glückwunsch Lena & Stefan Raab

... und jetzt auf nach Südafrika, oder sollte man aufhören, wenn's am Schönsten ist?

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Avatar - noch eine Meinung

Obwohl "Avatar - Aufbruch nach Pandora" nun schon über einen Monat im Kino läuft und sich die Meldungen schon noch länger überschlagen, bin ich erst jetzt dazu gekommen mir den Film anzusehen.
Meinungen zu James Cameron's neuem Film gibt es genug - warum also meine jetzt auch noch? Weil ich es kann.

Und weil ich denke, dass dieser Film ein ganz großer ist - vielleicht einer der größten.
Leider scheinen ein paar HimmelsMenschen nur einen Teil davon wahrzunehmen: die "geilen" 3D-Effekte, die "krassen" computeranimierten Na'Vi, den "hammermäßigen" Planeten ... aber man kann natürlich niemanden zwingen mehr hinein zu interpretieren.

Fotostream von OfficialAvatarMovie (Flickr)Sicherlich ist die technische Realisierung im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Da wären zum einen die Motion Capture Verfahren, die inzwischen Gesichtszüge aufnehmen und damit glaubwürdig Emotionen auf die Na'Vi übertragen. Zum anderen ist die sehr detaillierte Welt von Pandora, die zeigt was sich seit 1996 und "Toy Story" so alles auf dem Gebiet getan hat. Nicht zuletzt wäre da noch das "neue" 3D-Kino. Was die Presse übertrieben als Revolution feiert, ist für mich eher Evolution. In Avatar werden die 3D-Effekte glücklicherweise nicht übertrieben eingesetzt und verschmelzen unauffällig mit den anderen Werkzeugen der Filmemacher. Im übrigen störte mich bereits im Kino, dass der 3D Effekt mit dem Rand der Brille und Leinwand logischerweise aufhörte. Dem Wahn einer Industrie mit 3D-fähigen LCD-Fernsehern den Umsatz neu anzukurbeln, stehe ich kritisch gegenüber. Was im Kino gut wirkte, weil es das gesamte Blickfeld füllte, kann ich mir selbst bei noch so großen TV-Bildschirm nicht so mitreißend vorstellen.
Technisch gesehen ist Avatar also ein Highlight. Meines Erachtens darf die Betrachtung aber da nicht aufhören. Im Kino ist es doch nicht viel anders als in der Literatur. Form und Inhalt müssen sich die Waage halten. Die ganze Technik ist nichts als Handwerkzeug um eine Geschichte zu erzählen. Oder die Geschichte Mittel für ein Technik Spektakel. Oder eben beides. Es kommt darauf an, was man sieht - oder wie die Na'Vi sagen: "oél ngáti kámeie" ("Ich sehe dich").

Einige finden die Geschichte einfach gestrickt. Ich bin geneigt dem teilweise zuzustimmen. Avatar erzählt eine geradlinige Geschichte, ohne große Überraschungen oder Wendungen und ohne verstrickte oder undurchschaubare Zusammenhänge. Die eine große Handlung macht den Film aber zugleich so besonders, denn sie besteht aus einer Vielzahl von einzelnen Motiven. Manche meinen, Avatar sei ein Sci-Fi Pocahontas. Ich antworte mit dem kleinen Prinzen von Saint-Exupéry: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar". Es geht nicht nur um dutzende Themen aus dem Bereich Umwelt und Kapitalismus. Avatar fragt auch nach der künstlichen Erschaffung von Leben, wie das Gehirn funktioniert, was Bewusstsein und Persönlichkeit ist, was Maschinen leisten können, ob es eine "reine" Forschung um ihrer Selbstwillen gibt, wo die Verantwortung bleibt, warum wir ständig missionieren und anderen unsere Vorstellungen überstülpen, wie wir mit Behinderten umgehen, was wir bereit sind für Gesundheit zu tun, welche Hoffnungen (unheilbar) Kranke haben (Stichwort Transplantation), ob sich technischer Fortschritt und Glaube vereinbaren lassen, was Glaube ist, wie wir uns und andere wahrnehmen, wie tiefgründig wir uns mit dem was uns umgibt auseinandersetzen (um nicht "verbinden" zu sagen), wie wir mit unseren Ahnen umgehen, was wir aus der Vergangenheit lernen ...
Wer Google fragt, wird sicher noch viel mehr Motive finden.

Avatar reißt mich technisch und inhaltlich aus dem Kinsositz und lässt mich tief eintauchen in das Geschehen auf Pandora. Es ist ein Genuss für die Sinne und Anregung für den Geist.
Avatar sieht man nicht, man erlebt ihn - wenn man sich darauf einlässt. Oder erneut mit den Worten der Na'Vi:
Oél ngáti kámeie.

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US Wahl - eine lange Nacht im TV und im Netz

02:33 Uhr:
Da ist sie also, die lange Nacht, auf die alle "Yes we can" Anhänger oder McCain Anhänger so lange gewartet haben. In den USA wählen die Menschen bzw. haben gewählt und so sitze ich jetzt hier um 02:33 morgens am 5. November vor meinem Computer und verfolge neugierig die Berichterstattung.

Aber welche Berichterstattung das ist, das ändert sich minütlich.
Während N-TV und RTL einen schon etwas mitgenommen aussehenden Peter Kloeppel vom Times Square ins Rennen schicken, versuchen bei N24 zwei Moderatoren mit einem Dieter Kronzucker mitzuhalten, der so alt ist wie beide zusammen und die entsprechende Erfahrung und Weisheit hat.
Während ARD sich auf aufgenommene Beiträge und Diskussionen mit Gästen konzentriert, setzt das ZDF auf live Auswertungen.

Das mit den Live Auswertungen - das habe ich nach über 2 Stunden raus - ist so eine Sache: Jeder Fernsehsender setzt irgendwie auf die Ergebnisse des anderen und keiner erklärt wirklich, wann ein Staat ausgerufen wird. Wenn ich dann im Netz bei CNN, MSNBC und FoxNews schaue, sehe ich auf einmal die gleichen Karten und da steht dann teilweise bei den einzelnen Staaten so etwas wie "0% ausgezählt, McCain 47%, Obama 53%" und diesen Stand verkündet MSNBC dann im nächsten Moment als für McCain gewonnen und N24 macht ordentlich mit. Peter Kloeppel erklärt, sie würden warten, bis sich zwei andere Sender auch dafür entscheiden würden und irgendwie versteht in dieser Nacht wohl wirklich niemand so wirklich, wie die Zahlen zustande kommen.

Worüber ich sehr positiv überrascht bin, ist das Angebot von Klaus Cleber, der im ZDF die "Nacht im Netz" moderiert und diesen mit seinem Team als Live Stream ins Netz stellt. Mit einer Gruppe von Studenten Scouts sitzt er in der American University und ist im Netz unterwegs, um die neusten Informationen ausfindig zu machen. Was ziemlich unorganisiert wirkt, ist aber recht spannend - vor allem wenn man bedenkt, dass hier ein ZDF-Reporter Live Wörter wie Skype und Social Network sagt, in Blogs liest und die Ergebnisse der Recherchen live im ZDF verkündet, während das Team die ganze Zeit im ZDF Infokanal auf Sendung ist. Das ist noch richtig gutes, improvisiertes Fernsehen.

So erfahre ich nun von der Website www.fivethirtyeight.com bzw. www.pollster.com, die oben genannte Analysen alle aufaddieren und den Durchschnitt bilden oder von twitter.com/votereport, wo Wähler Unregelmäßigkeiten beim Wahlvorgang schneller öffentlich machen, als es Wahlbeobachter von der OSZE je könnten oder aber auch von Karl Rove, der auf seiner Website nach den ersten Auszählungen als Erz-Republikaner Obama's Sieg mit über 300 Stimmen verkündet.

Am Ende eines Wahlkampfes, der dank Obama mehr auf das Internet setzte, als je zuvor, steht diese lange Nacht, in der die Fernsehsender nicht nur weniger Informationsgehalt bieten, als das Internet, sondern es auch noch erstmals öffentlich zugeben.
Überraschenderweise ist es das als so konservativ verschriehene öffentlich-rechtliche ZDF, das mit der "Nacht im Netz" den modernen Weg einschlägt und mit einer ganz ungewöhnlichen, ich würde fast sagen innovativen Sendung, die Aufmerksamkeit auf sich lenkt und TV und Internet verbindet.

Danke für diese Sendung und nun gehen wir mal von den Form zum Inhalt und schauen, wer diese Nacht Grund zum Feiern haben wird.

05:03 Uhr:
Aufgrund der aktuellen Daten erklären das ZDF, CNN und die meisten anderen Sender Obama zum 44. Präsidenten der USA.
Bei manchen Reportern höre ich fast so etwas wie "endlich" zwischen den Worten heraus, denn viele hatten wohl schon mit einem Ergebnis vor 3 Uhr gerechnet. Da musste die Maske dann wohl einmal öfter die Augenränder retuschieren - selbst schuld, wer solche Marathonsendungen plant.

05:30 Uhr:
Nach einer zutiefst versöhnlichen und meines Erachtens ehrlichen Rede verabschiedet sich John McCain von der Bühne - vom ZDF unterlegt mir Musik aus "Fluch der Karibik"?

06:30 Uhr:
Barack Obama, der 44. Präsident der USA, erklärte in seiner Rede nicht nur überraschend deutlich, dass große Herausforderungen bevorstehen, sondern auch, dass es ohne Einschnitte nicht möglich sein wird das zu erreichen, wozu ihm mit dieser Nacht der Auftrag gegeben wurde: Change. Aber keine Sorge - die Amerikaner kriegen das schon hin: "Yes we can".
So endet diese lange Nacht mit Bildern von überfüllten Strassen in Chicago und sich mit Tränen in den Augen in den Armen liegenden Menschen.
Nun ja - aus europäischer Sicht dauert es nun wohl nicht mehr lange, bis die Sonne aufgeht.

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Radiosender gibt 18.000 Euro Verlust durch Gewinnspiel zu

Die höchst innovative Entwicklung der Gewinnspiele macht auch vor den Radio Gewinnspielen kein halt. Statt im Geburtsdatum die gezogenen Ziffern haben zu müssen, gilt es nun im Namen die gezogenen Buchstaben zu haben - wie gesagt, absolut neu und gar keine Ähnlichkeit zum alten Gewinnspiel.
Die Kosten für einen Anruf sind wie gehabt:
50 Cent aus dem deutschen Festnetz, Handygebühren können abweichen.
Um dem Gewissen der Anrufer endgültig den Gar aus zu machen, gilt nun der Zusatz:
5 Cent pro Anruf spendet Ihr direkt an Ein Herz für Kinder!

Bis dahin ist die Geschichte noch ziemlich uninteressant, aber nun kommt noch das dazu, was der freundliche Moderator eben gesagt hat:

Diese Woche habt ihr schon 30.000 Euro gewonnen und für Ein Herz für Kinder ist auch schon viel Geld zusammengekommen - über 1.200 Euro

Aha! Ein Anruf kostet 0,50 Euro, 0,05 Euro (also 10%) gehen an Ein Herz für Kinder. Diese 10% waren diese Woche 1.200 Euro. Auf 100% hoch gerechnet hat der Radiosender also 12.000 Euro eingenommen. An Gewinnen wurden 30.000 Euro ausgeschüttet. Somit hat der Sender in dieser Woche einen Verlust von 18.000 Euro gemacht.
Ich bin mir sicher, dass ein Radiosender ein Gewinnspiel mit der Absicht durchführt, dabei selber noch einen Gewinn zu machen.
Also hier eine kurze Mitteilung an Radio SAW:

  • Entweder braucht ihr einen besseren Mathematiker, der sich nicht verrechnet und eine bessere Finanzabteilung
  • oder ihr solltet mal darüber nachdenken für wie blöd ihr eure Zuhörer haltet, wenn denen nicht auffallen soll, dass bei dieser Rechnung etwas nicht stimmt
  • oder ihr solltet Ein Herz für Kinder die richtigen Beträge spenden
  • oder euer Moderator sollte sich nicht verlesen / versprechen wenn es um solche Zahlen geht

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