Home Blog

Twitter

Blog

Zukunft & Vergangenheit: Windows 7 Beta & 3.1

PDFDruckenE-Mail

Veröffentlicht in Computer & Internet
Geschrieben von: Sebastian Kleinau
Mittwoch, 28. Januar 2009 13:35

Mit dem Erscheinen der Windows 7 Beta ist die Berichterstattung über die "neuen und wichtigsten Merkmale" wieder voll entbrannt. Das altbekannte Aero wird selbst von seriösen IT-Portalen neu erfunden, die Taskleiste wird ausführlich erklärt und irgendwo in den letzten kurzen Absätzen kann ich auch etwas über die neuen Netzwerkfunktionen, geringeren Ressourcenverbrauch und gesteigerte Usability ("Gebrauchstauglichkeit") lesen. Ich Windows 7 Betadenke wer ernsthaft vorhat mit seinem Rechner zu arbeiten und sich nicht von halbdurchsichtigen Fenstern berieseln lassen möchte, wird sich mehr für die Neuerungen interessieren, über die so wenig berichtet wird. Aber ich sehe es ein - man kann Microsoft besser zusetzen, indem man sich über Nichtigkeiten auslässt.
Bis heute hat Vista keinen vernünftigen eigenen Bluetooth Stack für Headsets o.ä. und mir wäre es lieber die Redaktionen würden über solche Verbesserungen in Windows 7 berichten.
Für mich steht fest, dass Windows 7 ein (eigenständiges) Betriebssystem wird, dass verglichen mit dem Umstieg von XP auf Vista zwar wenig Neuerungen bringen wird, dafür aber stabiler laufen wird und an einigen Ecken (Netzwerk, ...) aufgeräumter wirkt als Vista.

Als ich mir so die Beta in meiner virtuellen Maschine zu Gemüte führte, fiel mir nicht nur auf, dass Virtualisierung eine wirklich feine Geschichte ist. Viel mehr kamen mir auch recht melancholische Gedanken und ich erinnerte mich an meine Kindheit und den "ersten Kontakt" mit einem Computer. Ich weiss, dass auf ihm Windows 3.1 lief, aber ich konnte mich nicht mehr an das Aussehen erinnern. Nun sind Screenshots im Internet Windows 3.1 in einer virtuellen Maschineeine Sache - ein laufendes Windows 3.1 ist aber etwas anderes. Ja, Virtualisierung ist eine tolle Sache und keine zwanzig Minuten später hatte ich es wieder auf dem Bildschirm, als wäre es 1997: Windows 3.1.
Nicht dass ich vorhätte, damit produktiv zu arbeiten aber wenn ich bedenke, mit welcher Begeisterung ich vor 12 Jahren versucht habe mit Paint zu malen ... Egal. Noch besser als Windows 3.1 als VM ist wohl nur ein echter Rechner aus dieser Zeit.
Es lebe Windows!

 

Für alle Linux Einsteiger, kann ich übrigens nur empfehlen eine Linux Distributium als virtuelle Maschine unter Windows laufen zu lassen. Damit ist man erst einmal die lästige Netzwerkeinrichtung los und kann jederzeit bei Problemen hin- und herwechseln ohne neu booten zu müssen.
Virtualisierung

   

US Wahl - eine lange Nacht im TV und im Netz

PDFDruckenE-Mail

Veröffentlicht in Sonstiges
Geschrieben von: Sebastian Kleinau
Mittwoch, 05. November 2008 01:31

02:33 Uhr:
Da ist sie also, die lange Nacht, auf die alle "Yes we can" Anhänger oder McCain Anhänger so lange gewartet haben. In den USA wählen die Menschen bzw. haben gewählt und so sitze ich jetzt hier um 02:33 morgens am 5. November vor meinem Computer und verfolge neugierig die Berichterstattung.

Aber welche Berichterstattung das ist, das ändert sich minütlich.
Während N-TV und RTL einen schon etwas mitgenommen aussehenden Peter Kloeppel vom Times Square ins Rennen schicken, versuchen bei N24 zwei Moderatoren mit einem Dieter Kronzucker mitzuhalten, der so alt ist wie beide zusammen und die entsprechende Erfahrung und Weisheit hat.
Während ARD sich auf aufgenommene Beiträge und Diskussionen mit Gästen konzentriert, setzt das ZDF auf live Auswertungen.

Das mit den Live Auswertungen - das habe ich nach über 2 Stunden raus - ist so eine Sache: Jeder Fernsehsender setzt irgendwie auf die Ergebnisse des anderen und keiner erklärt wirklich, wann ein Staat ausgerufen wird. Wenn ich dann im Netz bei CNN, MSNBC und FoxNews schaue, sehe ich auf einmal die gleichen Karten und da steht dann teilweise bei den einzelnen Staaten so etwas wie "0% ausgezählt, McCain 47%, Obama 53%" und diesen Stand verkündet MSNBC dann im nächsten Moment als für McCain gewonnen und N24 macht ordentlich mit. Peter Kloeppel erklärt, sie würden warten, bis sich zwei andere Sender auch dafür entscheiden würden und irgendwie versteht in dieser Nacht wohl wirklich niemand so wirklich, wie die Zahlen zustande kommen.

Worüber ich sehr positiv überrascht bin, ist das Angebot von Klaus Cleber, der im ZDF die "Nacht im Netz" moderiert und diesen mit seinem Team als Live Stream ins Netz stellt. Mit einer Gruppe von Studenten Scouts sitzt er in der American University und ist im Netz unterwegs, um die neusten Informationen ausfindig zu machen. Was ziemlich unorganisiert wirkt, ist aber recht spannend - vor allem wenn man bedenkt, dass hier ein ZDF-Reporter Live Wörter wie Skype und Social Network sagt, in Blogs liest und die Ergebnisse der Recherchen live im ZDF verkündet, während das Team die ganze Zeit im ZDF Infokanal auf Sendung ist. Das ist noch richtig gutes, improvisiertes Fernsehen.

So erfahre ich nun von der Website www.fivethirtyeight.com bzw. www.pollster.com, die oben genannte Analysen alle aufaddieren und den Durchschnitt bilden oder von twitter.com/votereport, wo Wähler Unregelmäßigkeiten beim Wahlvorgang schneller öffentlich machen, als es Wahlbeobachter von der OSZE je könnten oder aber auch von Karl Rove, der auf seiner Website nach den ersten Auszählungen als Erz-Republikaner Obama's Sieg mit über 300 Stimmen verkündet.

Am Ende eines Wahlkampfes, der dank Obama mehr auf das Internet setzte, als je zuvor, steht diese lange Nacht, in der die Fernsehsender nicht nur weniger Informationsgehalt bieten, als das Internet, sondern es auch noch erstmals öffentlich zugeben.
Überraschenderweise ist es das als so konservativ verschriehene öffentlich-rechtliche ZDF, das mit der "Nacht im Netz" den modernen Weg einschlägt und mit einer ganz ungewöhnlichen, ich würde fast sagen innovativen Sendung, die Aufmerksamkeit auf sich lenkt und TV und Internet verbindet.

Danke für diese Sendung und nun gehen wir mal von den Form zum Inhalt und schauen, wer diese Nacht Grund zum Feiern haben wird.

05:03 Uhr:
Aufgrund der aktuellen Daten erklären das ZDF, CNN und die meisten anderen Sender Obama zum 44. Präsidenten der USA.
Bei manchen Reportern höre ich fast so etwas wie "endlich" zwischen den Worten heraus, denn viele hatten wohl schon mit einem Ergebnis vor 3 Uhr gerechnet. Da musste die Maske dann wohl einmal öfter die Augenränder retuschieren - selbst schuld, wer solche Marathonsendungen plant.

05:30 Uhr:
Nach einer zutiefst versöhnlichen und meines Erachtens ehrlichen Rede verabschiedet sich John McCain von der Bühne - vom ZDF unterlegt mir Musik aus "Fluch der Karibik"?

06:30 Uhr:
Barack Obama, der 44. Präsident der USA, erklärte in seiner Rede nicht nur überraschend deutlich, dass große Herausforderungen bevorstehen, sondern auch, dass es ohne Einschnitte nicht möglich sein wird das zu erreichen, wozu ihm mit dieser Nacht der Auftrag gegeben wurde: Change. Aber keine Sorge - die Amerikaner kriegen das schon hin: "Yes we can".
So endet diese lange Nacht mit Bildern von überfüllten Strassen in Chicago und sich mit Tränen in den Augen in den Armen liegenden Menschen.
Nun ja - aus europäischer Sicht dauert es nun wohl nicht mehr lange, bis die Sonne aufgeht.

   

Information im Wandel - Silver Surfer

PDFDruckenE-Mail

Veröffentlicht in Kritisch Gedacht
Geschrieben von: Sebastian Kleinau
Freitag, 31. Oktober 2008 15:11

Ich weiß gar nicht, in welchen Bundesländern der Reformationstag ein gesetzlicher Feiertag ist. [...] Ich wüsste jetzt auch nicht, wo man das mal herausbekommen könnte.

Als ich diesen Satz heute von einer älteren Frau hörte, wurde mir bewusst, wie sehr der Umgang mit Information von Generation abhängig ist. Überall kann ich das Wort "Informationszeitalter" lesen, doch nie ist mir so vor Augen geführt wurden, was es auch bedeuten kann.

Für mich ist es selbstverständlich, dass ich an Informationen kommen kann. Ich kann es so gut wie überall und jederzeit, ich kann selber aktiv danach suchen und muss nicht warten, dass mich eine gesuchte Information erreicht und all das ist für mich selbstverständlich. Das Medium, das mir dies ermöglicht ist das Internet und die Zeit, in der ich dafür eine Bedienungsanleitung brauchte ist längst vorüber.

Für Millionen ältere Menschen ist es überhaupt nicht selbstverständlich, dass sie jederzeit und überall an Informationen kommen oder sie die gewünschte Information erreicht. Schaut man sich die Medien ihrer Zeit an, dann merke ich, dass weder Fernsehen, Radio noch Zeitung interaktiv sind. Sie mögen auch fast überall und fast jederzeit verfügbar sein, aber ich muss mich mit dem zufrieden geben, was mir angeboten wird.

Nun würden sich viele dieser Menschen natürlich zu helfen wissen, denn sie haben etwas, was ich im Gegensatz zu ihnen viel weniger zu jenem Zweck nutze: Sie haben das klassische "soziale Netzwerk". Ich meine damit keine E-Mails, sondern die klassische Mundpropaganda, die Frage am Telefon "Weisst du, ob ...". Es ist dieser Klassiker und mit ihm sind es die menschlichen Beziehungen, die darunter leiden, dass die Informationen für mich da draußen in Massen existieren. Es ist eine regelrechte Informationsflut, die da durch meine Anbindung ans Internet auf mich einstürzt.

Wir leben in einer Informationsbenutzungsgesellschaft. Das Problem ist längst nicht mehr, wie ich an die Information komme, sondern vielmehr die Bewertung der Information. Wie hoch ist die Qualität? Das Web überschwemmt mich bei jeder Suchanfrage mit Ergebnissen, bei denen ich nicht erkenne, ob sie Fakt, Vermutung oder Meinung sind.
Der Umgang mit Information bedeutet für Millionen älterer Menschen die Suche danach. Für viel mehr Millionen jüngerer Menschen liegt die Bedeutung mehr auf der Bewertung und Benutzung.

Wir sollten uns nicht über die "Silver Surfer" lustig machen, sondern ihnen helfen den Unterschied im Umgang mit Information zu verinnerlichen. Es ist für uns alle von Vorteil, wenn sich diejenigen, denen wir unseren Lebensstil zu verdanken haben, eben so souverän durch das Internet bewegen, wie wir es tun.

   

Radiosender gibt 18.000 Euro Verlust durch Gewinnspiel zu

PDFDruckenE-Mail

Veröffentlicht in Sonstiges
Geschrieben von: Sebastian Kleinau
Sontag, 26. Oktober 2008 10:53

Die höchst innovative Entwicklung der Gewinnspiele macht auch vor den Radio Gewinnspielen kein halt. Statt im Geburtsdatum die gezogenen Ziffern haben zu müssen, gilt es nun im Namen die gezogenen Buchstaben zu haben - wie gesagt, absolut neu und gar keine Ähnlichkeit zum alten Gewinnspiel.
Die Kosten für einen Anruf sind wie gehabt:
50 Cent aus dem deutschen Festnetz, Handygebühren können abweichen.
Um dem Gewissen der Anrufer endgültig den Gar aus zu machen, gilt nun der Zusatz:
5 Cent pro Anruf spendet Ihr direkt an Ein Herz für Kinder!

Bis dahin ist die Geschichte noch ziemlich uninteressant, aber nun kommt noch das dazu, was der freundliche Moderator eben gesagt hat:

Diese Woche habt ihr schon 30.000 Euro gewonnen und für Ein Herz für Kinder ist auch schon viel Geld zusammengekommen - über 1.200 Euro

Aha! Ein Anruf kostet 0,50 Euro, 0,05 Euro (also 10%) gehen an Ein Herz für Kinder. Diese 10% waren diese Woche 1.200 Euro. Auf 100% hoch gerechnet hat der Radiosender also 12.000 Euro eingenommen. An Gewinnen wurden 30.000 Euro ausgeschüttet. Somit hat der Sender in dieser Woche einen Verlust von 18.000 Euro gemacht.
Ich bin mir sicher, dass ein Radiosender ein Gewinnspiel mit der Absicht durchführt, dabei selber noch einen Gewinn zu machen.
Also hier eine kurze Mitteilung an Radio SAW:

  • Entweder braucht ihr einen besseren Mathematiker, der sich nicht verrechnet und eine bessere Finanzabteilung
  • oder ihr solltet mal darüber nachdenken für wie blöd ihr eure Zuhörer haltet, wenn denen nicht auffallen soll, dass bei dieser Rechnung etwas nicht stimmt
  • oder ihr solltet Ein Herz für Kinder die richtigen Beträge spenden
  • oder euer Moderator sollte sich nicht verlesen / versprechen wenn es um solche Zahlen geht

   

Ausziehen, Einziehen, fertig. Der einfache Weg ins neue Zuhause.

PDFDruckenE-Mail

Veröffentlicht in Privates
Geschrieben von: Sebastian Kleinau
Dienstag, 30. September 2008 13:59

Ich wohne jetzt neun Jahre gegenüber meines Gymnasiums, das ich seit zwei Jahren nicht mehr besuche.
Der Rechner sagt 42,8% meines bisherigen Lebens wären in jener Zeit "geschehen". Ich sage es war viel mehr als nur diese Zahl, viel mehr als nur die Summe von zahlreichen Reisen, meinem achtzehnten Geburtstag, Krankenhausaufenthalten, Fahrschule, Abitur, Studienbeginn und was so alles in jenen neun Jahren geschah.

Hundertwasser bezeichnete sich selbst als "Maler mit fünf Häuten": die biologische Haut, die Kleidung, das Haus, die Familie und die Umwelt.
Nach dieser Auffassung war das Ergebnis der schwierigen Suche der vergangenen Monate eine bevorstehende Häutung.
Ein Umzug also. Hurra, welch Freudengeschrei war das im Juli - zumindest bevor alles richtig losging.
Inzwischen ist es geschafft - zumindest der größte Teil. Würde es sich um ein Drama handeln, wären wir jetzt am Ende des vierten Aktes. Prinzipiell ist die Bezeichnung Drama auch gar nicht so schlecht gewählt. Alle fünf Akte hier aufzuschreiben wäre etwas viel.
Ich werde mich auf ein paar Fragen beschränken, die wir uns alle während der vergangenen Wochen gestellt haben.
Es sind Fragen, die durchscheinen lassen, dass dieses Drama stets zwischen Komödie und Tragödie schwankte.
Es sind die folgenden Fragen:

Was für Vormieter "streichen" Wände mit der Sprühdose und "streichen" Steckdosen, Türen, Türrahmen, Türklinken, Fenster, Fensterbretter und Lampen gleich mit?
Und warum verstecken sie Farbeimer und Materialien bei der Abnahme im Keller und eine Küchenarbeitsplatte im Garten?
Wer lässt ein volles Regenfass an der Hauswand stehen, sodass es bei Regen überläuft und das Wasser die Wand hochzieht?
Kann die Luftfeuchtigkeit in einem Raum 200% übersteigen, wenn draußen 35°C sind, alle Fenster geschlossen sein müssen, damit die Tapete nicht abfällt und die Wände mit 20 Litern Kleister vollgesogen sind?
Wie viele Liter Teppichkleber braucht man, um sicherzugehen, dass dieser bis ans Ende der Welt auf dem Boden bleibt?
Und wie bekommt man ihn wieder ab ohne das Ende der Welt herbeizuführen?
Sind Türrahmen, die man im Ganzen aus dem Durchbruch herausnehmen kann jemals richtig fest angebracht gewesen?
Welcher Maler hat kein Auto?
Welche Klempnerfirma hat einen Exklusivvertrag mit einem Sanitärgroßhandel, der doppelt so teuer ist als normale Läden?
Sind andere Klempner inzwischen so reich, dass sie keien Aufträge annehmen?
Wie oft kann man einen Termin mit einem Kabelfernseh-Anschluß-Heini machen, ohne dass dieser den Termin einhält?
Ist es zu viel verlangt 8 gleichartige Rollen Tapete kaufen zu wollen?
Warum ist im Baumarkt direkt am Eingang die Abteilung mit Männer Spielzeug?
Kann man mehr als 8 Stunden in einem Möbelhaus verbringen, ohne verrückt zu werden?
Gibt es einen Grund, weshalb Verkäufer in der Etage mit den preiswerteren Möbeln alles aus den herumliegenden Prospekten ablesen?
Könnte ein Kunde das auch?
Zahlt man mit einem 10 Euro Rabattschnipsel aus der Zeitung 10 Euro weniger oder ohne ihn 10 Euro zu viel?
Weshalb sind Umzugskisten exakt so breit wie Türrahmen und genau 4cm zu breit, wenn man die Finger in der Trageöffnung hat?
Gibt es Möbellieferungen, bei denen nichts kaputt ist und es nicht die falsche Farbe ist?
Kann ein 50kg Schrank mit 2 Aufhängungen an einer 2cm dicken Rigipswand mit 20cm Luft dahinter halten?
Darf er dann auch noch gefüllt werden?
Fängt es wirklich an zu schneien, wenn eine Rigipswand aufgesägt wird?
Seit wann sind Küchen hingegen problemlos zu montieren?
Warum werden klebende Handtuchhaken verkauft, wenn diese nach nicht einmal 24 Stunden abfallen?
Wieso werden Handtuchhaken mit Schrauben verkauft, die so lang sind, dass der Haken nicht mehr durch die Löcher geht?

Fragen über Fragen. Die Antworten darauf kennen wir inzwischen. Wir kennen alle Antworten. Nicht eine einzige fehlt. Das einzige was jedoch noch fehlt sind 3 Umzugswagen voller Accessoires, 2 Monate Zeit um die Kleinigkeiten von der Liste abzuarbeiten und dann ist ja auch schon Weihnachten und das Jahr ist vorbei.
Einfacher geht's nicht oder?
Ausziehen, Einziehen, fertig!

   

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL