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Bachelorarbeit, T-9 Wochen

Am Donnerstag, dem 4. August, habe ich beschlossen im November ins Krankenhaus zu gehen, um auf eine Lungentransplantation zu warten.
Am Donnerstag, dem 25. August, habe ich den Antrag für meine Bachelorarbeit ausgefüllt und abgegeben.

Ja, es ist endlich soweit. Um so mehr sich die Dinge zuspitzen, desto größer werden die Aufgaben, denen ich mich stelle. Seit Oktober 2006, nunmehr fast 5 Jahren, studiere ich Informatik - aus Leidenschaft und mit voller Hingabe. Obwohl ich körperlich an den Grenzen des Machbaren agiere, war der Bachelor Abschluss stets mein großes Ziel und davon lasse ich mich nicht abbringen.

Daher bin ich auch ein wenig stolz darauf, nun mit dem "großen Finale" zu beginnen bzw. seit einer Woche mitten drin zu stecken. Mein Thema dreht sich grob um die Erweiterung einer existierenden Software für Biologen um Multitouch-Interaktion - mehr dazu in den kommenden Wochen. Dafür habe ich nun 10 Wochen Zeit und am 3. November ist Abgabe, anschließend die Verteidigung und dann habe ich hoffentlich mein großes Ziel erreicht, bevor ich mich ins Krankenhaus begebe.

Bachelorarbeit im Garten
Abbildung 1.1: Arbeiten im Garten
[Quelle: Kleinau et al.]

Eine Abschlussarbeit in dem Wissen zu schreiben, dass es das letzte ist, was man tut, bevor man für unbestimmte Zeit ins Krankenhaus geht, steigert die Schwierigkeitsstufe um mindestens ein Level. Nachdem ich das Thema ausgesucht hatte und anfing zu recherchieren, gingen mir tausende Gedanken und Ideen durch den Kopf. Zwischenzeitlich war ich dann schon absolut planlos, wie das alles jemals zu einer Arbeit verschmelzen soll. Doch inzwischen haben sich die Gedanken nett in eine Gliederung,sortierte Stichpunkte, einen ersten ausformulierten Absatz sowie eine dahin gehackte Protypen Implementierung geordnet.
Mit anderen Worten: Ich habe wieder einen Plan - und damit lässt es sich arbeiten.

Wenn nun am Wochenende das Wetter auch noch mitspielt, lässt es sich sogar sehr angenehm arbeiten, wie in Abbildung 1.1 dargestellt ...ach, da kam der wissenschaftliche Schreibstil wieder durch ...

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Praktikum beim Fraunhofer-Institut IFF

fraunhofer_iff-vdtc_tn (Quelle: http://www.vdtc.de)Der Start ins Wochenende ist heute zugleich das Ende meiner zweiten Woche als Praktikant beim Virtual Development and Training Centre VDTC des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg.

Mit den bestandenen Prüfungen im Februar bog ich zugleich auf die Zielgerade meines Bachelor-Studiums ein und musste mir einen Praktikumsplatz suchen. Dank meiner langen HiWi-Tätigkeit, die ich dafür Ende Februar aufgab, war das Fraunhofer-Institut auch schnell ausgemacht und am Ende meines ersten Besuchs dort stand fest, dass ich dort mein Praktikum absolvieren würde.

Im VDTC befindet sich - wie auf dem Bild zu erraten ist - ein 360°-Großprojektionssystem namens "Elbe Dom", dessen Vorführung ein ziemlich beeindruckendes Erlebnis ist. Um zu erklären, worum es sich dabei handelt, greife ich auf den Flyer vom VDTC zurück (http://www.vdtc.de/allg/elbe-dom-fraunhofer-iff.pdf) :Virtuelle Realität für Stadtplanung, -entwicklung und Standortmarketing (Quelle: http://www.vdtc.de)

Der Elbe Dom ist ein Mixed-Reality-Labor zur großflächigen Darstellung interaktiver Visualisierungen. Durch die gewaltige Dimension im Vergleich zu klassischen Projektionssystemen eignet sich der Elbe Dom insbesondere für die Darstellung großer Objekte wie z.B. Maschinen, Anlagen, Fabriken oder ganzen Städten im Maßstab 1:1. Die Form des Elbe Doms ähnelt der eines Zylinders mit einem Durchmesser von 16 Metern und einer Höhe von 6,5 Metern. Damit besitzt er eine 360°-Projektionsfläche von über 300m². Sechs hochmoderne Laserprojektoren sorgen für Bilder in höchster Qualität. Die Schärfentiefe und Farbdarstellung der Abbildungen übertrifft herkömmliche Projektoren bei Weitem. Durch die Rundum-Leinwand hat der Betrachter den Eindruck, sich in mitten der virtuellen Welt zu befinden. Für die Interaktion stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, z.B. ein Infrarot-Trackingsystem und verschiedene Direct-Input-Geräte. Damit ist es einem oder mehreren Nutzern möglich, gleichzeitig mit der projizierten virtuellen Welt zu arbeiten.

Während meines Praktikums werde ich mich damit beschäftigen, wie man mit der jeweiligen Visualisierung im Elbe Dom mittels eines Multitouch-Tisches interagieren kann und dementsprechende Möglichkeiten in das bestehende System integrieren.

Nach der Klärung der Formalitäten und dem Unterschreiben meines Praktikantenvertrags, war es am 4. April soweit: Mein erster Tag als Praktikant. Seitdem stand natürlich vor allem eine Menge Einarbeitung auf der Tagesordnung. Trotzdem - vor allem wegen meiner Mukoviszidose Erkrankung - waren die ersten beiden Wochen eine echte Herausforderung für mich - eben auch körperlich.
Trotzdem freue ich mich an einem solch tollen Projekt mitarbeiten zu dürfen, freue mich auf die kommenden Wochen und vor allem auf erste Ergebnisse und den damit verbundenen Darum-Liebe-Ich-Es-So-Effekt.
Wir wachsen halt mit unseren Herausforderungen und ich habe eine neue gefunden.
Auf geht's - es gibt viel zu tun bis zum Ende meines Praktikums am 30. Juni !

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HiWi

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In unserer Abi-Zeitung sollte jeder die Frage beantworten, wo er oder sie in 10 Jahren ist.
Ich hatte dort die Adresse von Microsoft in Redmond angegeben.   Jetzt muss ich diesen Plan wohl ändern, denn dies kann gar nichts anderes sein als der Beginn einer großartigen akademischen Karriere ...

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"Born to be HiWi" sozusagen ... ja, seit Mitte Oktober bin ich Assi, Hirni, HiWi - studentische Hilfskraft bei der "User Interface & Software Engineering" Arbeitsgemeinschaft am Institut für Simulation und Grafik der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Was für eine Aufzählung ...

Damit habe ich nun die Gelegenheit im Studium schon einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen und ein ganz klein wenig an spannender Forschung mitzuarbeiten.

Im Moment trage ich zum Projekt "Interaktions- und Visualisierungstechniken für Node-Link-Diagramme", speziell der Verarbeitung der verschiedenen Eingabegeräte (Hand / Stift) und der Gestenerkennung bei.

Quelle: UISE Quelle: UISE
Quelle: User Interface & Software Engineering AG

So ein iPhone Touchschreen in der Größe eines Tisches kann übrigens schon zur Ausschüttung von ein paar Glückshormonen führen - oder purem Frust, wenn er rumzickt.
So, jetzt muss ich aber wieder zurück an die Arbeit - schauen wir mal, was dabei herauskommt ...

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Best Information Visualization 2009

tn_infovis_pda"... und mit 60 Stimmen gewonnen hat ... Gruppe B!".
Mit diesen Worten wurde unser Projekt für die Vorlesung "Informationsvisualisierung" zum besten Übungsprojekt gekürt. Ich muss zugeben, dass es sich recht gut anfühlt, wenn nach der ganzen Arbeit auch eine kleine Bestätigung zurückkommt. Das gibt dem gesamten Semester, allen Diskussionen im Team, allen Problemen und allem Stress so eine schöne Rückkopplung, dass alles vergessen ist.
Wer sich für das Projekt rund um die Visualisierung von Paketdaten für einen fiktiven Paketdienstleister interessiert, kann mehr darüber auf der Seite mit der Projektbeschreibung in der Rubrik Studium - Veröffentlichungen lesen.

Somit neigt sich nun auch das sechste Semester schon wieder dem Ende zu. Drei Prüfungen habe ich bereits hinter mir, nächste Woche folgen dann die letzten. Danach werde ich dann noch das vierte und damit letzte Projekt in diesem Semester abschließen. Neben dem Projekt für Informationsvisualisierung, der Teilnahme am Data Mining Cup 2009 und den Laborversuchen in "Hardwarenahe Rechnerarchitektur" ist das Multitouch Teamprojekt so ziemlich das spannendste von allen.
Wer noch nie das Vergnügen hatte ein Multitouch Tabletop nutzen zu können, sollte sich dieses Video unbedignt einmal anschauen:

In dem Laborpraktikum geht es darum für einen Multitouch Tisch einen Diagrameditor Prototypen mit Gesten auszustatten (so eine Art Apple iPhone Bedienung in größeren Dimensionen).

Nach diesen Neuigkeiten ziehe ich mich dann mal wieder von meiner eigenen Website zurück, bis ich die Prüfungen hinter mir und neue Erkentnisse zu verkünden habe.

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