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Zwei unendliche Fenster

Ich habe zwei Bilder vor Augen, die mir sehr vertraut sind.

Schaue ich aus dem einen Fenster, sehe ich in die Zukunft; sehe ich wie an einem Baum ein kleines grünes Blatt dem Ende eines Zweiges entspringt.
Es ist umgeben von hunderten anderen Blättern, die es ihm gleich tun. Sie alle schwingen im sanften Wind.
Am strahlend blauen Himmel scheint die Sonne.
Nach langem Warten gibt die graue Jahreszeit nun bald wieder auf. Der Frühling ist da, das Leben sprießt, Vögel singen wieder und die Sonne vermittelt uns das angenehme Gefühl von Wärme auf der Haut.
Es ist in jedem Jahr das gleiche Geschehen und doch werde ich nicht müde mich darüber zu erfreuen. Es ist eines dieser wunderbaren Schauspiele, die einfach geschehen und es wert sind sich darüber zu freuen.

Schaue ich aus dem anderen Fenster, sehe ich die Vergangenheit; sehe ich wie ein Schüler morgens aufgeregt zur Schule geht, mittags mal strahlend, mal enttäuscht wieder heraus kommt, umgeben von zahlreichen anderen Schülern, die es ihm gleich tun. Sie alle stehen vor der Prüfung ihres Lebens.
Nach langem Warten geht die Schulzeit mit dem Höhepunkt der Abiturprüfungen langsam zu Ende.
Es ist in jedem Jahr das gleiche Geschehen und vor zwei Jahren war ich mitten im Geschehen.

Hätte ich vor zwei Jahren über den Frühling 2008 nachgedacht, ich hätte ihn mir nicht ausmalen können.
So viele Dinge haben sich verändert. Es ist als wären die Mauern um die Schultwelt eingestürzt und hätten den Blick auf eine viel größere Welt freigegeben. Als Student im Sonnenschein von einer Veranstaltung über den Campus zur nächsten zu wandern, ist toll.
Es ist schön - Student zu sein und Frühling zu haben.

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Ein Fotoalbum & Edmund Stoiber

Als ich heute morgen sah, dass für den “Made in Germany” Transrapid nach 30 Jahren nun eine erste kommerzielle Strecke gebaut wird, musste ich doch direkt an den Edmund Stoiber denken, der sich nun wohl ein kleines 1,85 Milliarden Euro teures Denkmal bauen lassen will. Da fiel mir wieder seine Rede über “10 Minuten” ein - 10 Minuten bis zum Flughafen verdienen sicher eine gute Portion Respekt, aber 30 Jahre bis zur Entscheidung zum Bau verdienen eine verdammt große Portion davon, oder etwa nicht?

Hier gibt’s übrigens Stoibers Rede zu dem Thema:

http://www.youtube.com/watch?v=f7TboWvVERU

Heute nachmittag habe ich mich übrigens mit einer Freundin getroffen und nach einiger Zeit des Erinnerns an die gute alte Zeit stellte sich heraus, dass sie auf der Suche nach einem Fotoalbum war.
Bislang war ich fest der Meinung, dass man ein Fotoalbum nicht “sucht”, sondern “kauft”, aber anscheinend ist das ein unter Männern verbreiteter Irrtum.
Nein, vielmehr lag die Problematik darin, dass es sich - wie könnte es anders sein - um ein besonderes Fotoalbum handeln sollte: eines, in dem man Folie abzieht, die Bilder drauflegt und die Folie wieder darüberklebt.
Ich frage sie also, ob sie denn wüsste, wie so etwas heißen soll oder eventuell den Hersteller kennt, sodass man im Web fündig werden könnte: “Nein”. Also beschließen wir in einem Drei-Etagen-Kapitalismus-Shopping-Center nach einem Fotoalbum zu suchen. Nach einer Etage frage ich, wo sie das denn gesehen hat: “Eine Freundin von mir hat das aus Amerika mitgebracht”. Natürlich, Amerika - wie konnte ich nur so dumm sein. Das hätte man(n) sich doch denken können. Ein gutes hat die Sache aber, denn amerikanische Produkte haben die Angewohnheit weltweit aufzutauchen - sie Cola.
Noch eine Etage später sehe ich ein Licht am Ende des Tunnels - es ist eine Drogerie Filiale.
Direkt gegenüber des Eingangs, also am anderen Ende, finden wir dann tatsächlich Fotoalben. Irgendwer da oben scheint Verständnis für Männer zu haben, denn vor uns liegt doch tatsächlich ein Fotoalbum mit abziehbarer Folie.
Nachdem wir überprüft haben, dass es sich um die gesuchte Technik handelt, will ich schon zur Kasse aufbrechen, als ich feststelle, dass der da oben anscheinend auch ein Frauenversteher ist: Das unverpackte Exemplar ist das einzige und wir fragen eine Angestellte, ob noch welche im Lager sind. Natürlich sind sie es nicht. Kurz vor dem Zusammenbruch fische ich das gleiche Album in einer Nummer kleiner hervor.
In der ersten Minute versuche ich ihr verzweifelt zu erklären, dass es sich hier auch um die gleiche Technik handelt.
In der zweiten Minute begreift sie es und in der dritten philosophiert sie darüber, ob die Größe denn ihren Vorstellungen entspricht.
In der vierten Minute zeige ich ihr ein größeres Exemplar als das unverpackte und in der fünften entscheidet sie sich das kleine Album zu nehmen.
Kurz bevor wir in der sechsten Minuten an der Kasse ankommen und ich alles andere als sarkastisch und ironisch frage, ob sie sich sicher sei und nicht doch das große Album nehmen wolle, fragt sie mich ob das auch mit solcher Folie sei.
Noch in der siebenten Minute kann ich ihr klar machen, dass alle drei Alben völlig identisch sind, abgesehen von dem Format. Ebenfalls in der siebenten Minute erreichen wir wieder das Regal und ich drücke ihr das große Album in die Hand, worauf sie völlig begeistert reagiert.
In der achten Minute muss ich dann feststellen, wie farbenblind man(n) doch ist, denn sie “entdeckt”, das es beide Größen nicht nur in blau, sondern auch violett und orange gibt. Es quält mich, ihr bei dieser überaus schwierigen Entscheidung nicht helfen zu können, doch noch in der neunten Minute befinden wir uns mit dem orangenen kleinen Exemplar für 3,99 Euro auf dem Weg zur Kasse.
Inzwischen haben sich auch alle anderen Frauen in dem Laden dazu durchgerungen zur Kasse zu gehen - die Schlange davor hat eine beachtliche Länge für die Größe des Ladens. Wir werden es nicht schaffen, den Kauf eines Fotoalbums in zehn Minuten abzuschließen.

Sehr geehrter Herr Stoiber. Es tut mir leid, dass ich mich über Sie lustig gemacht habe.
Wenn eine Freundin von mir schon mehr als zehn Minuten braucht, um ein Fotoalbum zu kaufen, habe ich vollstes Verständnis dafür, dass der Transrapid 30 Jahre brauchte, bis für ihn eine Strecke in Deutschland gebaut wird.
Ich hoffe Sie schaffen es damit dann in 10 Minuten zum Flughafen - meine Freundin würde sich über die Zeitersparnis freuen, denn dadurch hätte Sie 10 Minuten mehr Zeit sich um wichtige Dinge zu kümmern.
Wir wollen uns bald mal wieder treffen - vielleicht sollte ich mit ihr Schuhe kaufen gehen.
Was meinen Sie, Herr Stoiber?

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Und dann schmerzte die Hand

Nun bin ich endlich beim letzten Tag meiner Reiser angekommen und freue mich schon, den Reisebericht beenden zu können, als meine linke Hand zunehmend von einem drücken belästigt wird. Irgendwie war das viele Schreiben in den letzten Tagen wohl zu viel des Guten, denn dort wo normalerweise die Hand auf der Auflagefläche der Tastatur liegt, tritt nun eine etwas geschwollene Vene hervor und signalisiert mir, dass es wohl besser wäre den Rest morgen zu beenden und dann der Hand erst einmal etwas mehr Ruhe zu gönnen.
Aber immerhin nähere ich mich mit meiner Schreibtätigkeit dem Ende!

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Ich habe (zu) viel zu schreiben

Im Moment frage ich mich, wie es Menschen schaffen ganze Bücher zu schreiben.
Eigentlich wollte ich ja nur eine kleine Geschichte schreiben um gegen das Vergessen zu kämpfen und eine schöne Möglichkeit zu haben, sich daran zu erinnern, wie das damals war im Jahr 2006, als ich im Westen der USA war.
Inzwischen habe ich 26 Seiten mit den größeren und auch den kleineren Höhepunkten der Reise zusammengeschrieben und ich frage mich bei jedem neuen Satz, ob er von Interesse ist und entscheide meistens mit “Ja”. Was wäre denn auch die Erinnerung an einen Urlaub ohne die kleinen Details und was sagte Charles Dickens über Kleinigkeiten?

Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.

Also schreibe ich weiter und weiter und mit jedem Satz steigt die Schwierigkeit, den späteren Leser bei der Stange zu halten, will ich doch nicht, dass er gelangweilt liest “Das war Tag 1. So verging Tag 2. Dann kam Tag 3″.
Meine Notizen, die ich jeden Abend auf der Reise machte, helfen mir gut weiter, aber irgendwie vermag es mein Hirn auch die ganzen Kleinigkeiten wieder vorzuholen, die ich nicht aufgeschrieben habe. Darüber wundere ich mich zum Teil selbst, freue mich dann aber wieder darüber, wie es in dem Moment war und kann mich wieder in die Lage versetzen, wie ich z.Bsp. an der Bushaltestelle in Las Vegas in der Wüstensonne stand oder in Los Angeles am Pazifik stand.

Ich habe es angefangen und ich werde es beenden.
Wie viele Menschen und wer überhaupt später lesen wird, was ich gerade schreibe, interessiert mich nicht - ich möchte einfach nur ein Stück Erinnerung, die ich nicht missen möchte, festhalten.

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