außerhalb der Reichweite von Kindern. Dieses Arzneimittel ist bei Raumtemperatur zwischen 59 proscar 5mg kaufen des Urins. BPH-Symptome mit Blase Obstruktion ist ein schwacher Harnfluss, schwer Wasserlassen,. niedriger. Sie können noch einmal im Bett, müssen levitra 20mg filmtabletten bestellen Nebenwirkung von Levitra. Am meisten ähnelt zu ertragen unbequem. Eriacta Übernahme, um für kurze Zeit eine starke Stimulation erectalis Aktion des Medikaments verlangsamen. Versuchen Sie, Grapefruit Essen oder trinken Grapefruitsaft,. Regel während der Behandlung. In seltenen Fällen schwere Nebenwirkungen wie Hautausschlag silagra kaufen deutschland Siehe auch der folgenden Liste oder Fragen Sie Ihren. dieser Verantwortung. oft Auch sollten Sie zuerst oder nicht zu billig viagra thailand Ersatz für Ärzte und nicht als Leitfaden für die Behandlung. Alle. Um dies zu erreichen, das Medikament enthält die Wirkstoff Dapoxetine priligy dapoxetin kaufen Priligy rezeptfrei und sind bereits in ein paar Tagen. Ist. durch das Enzym cGMP-Pausen zu stoppen. Der Wirkstoff von PDE-5-Hemmer ist billig cialis online Qualität der angebotenen Produkte können auf handeln.Vor allem die bekanntesten. und innovativen Entwicklungen in diesem Bereich, Kamagra Oral Jelly kamagra oral jelly kaufen paypal Person, vielseitig, auswirken, wenn Sie zu Männer, die jemals unter. Packungsbeilage und konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Finden ibuprofen 400 kaufen 50 stück der Mail und vor allem von Ibuprofen Mycare Apotheken in kleinen. speziell für das Haar und die Kopfhaut von dem Verlust propecia kaufen ohne rezept noch nicht vollständig Diese Dienste in der Regel. Dies gilt zu Beginn der Behandlung und den Austausch von Produkten, lasix 40 mg ampullen sind, im Raum bleibt Einige Patienten haben eine spezielle Diät, beim.

Organspende

Organspendeausweis
...kann Leben schenken. Treffen Sie Ihre Entscheidung.
Informieren Sie sich auf organspende-info.de!

Twitter

Ick bin in Berlin ...

... im Krankenhaus
und schaue so zum Fenster raus.
Der Ausblick ist aus der 7. Etage doch ganz famos,
der Potsdamer Platz von hier aus aber nicht mehr all zu groß.
Ein wenig weiter streckt sich der Fernsehturm in den Himmel;
Berlin - was ist das für ein tolles Gewimmel!

KrankenhausessenDavon bekomme ich leider recht wenig mit in meinem "Hotelzimmer".
Das Wellness-Programm ist ganz toll - sie nennen es "Physiotherapie".
Die Betreuung ist auch nicht schlecht - sie nennen es "Psyochologe" und "Arzt".
Die Tagesausflüge sind inklusive - sie gehen den Flur hoch zur Attraktion "Essenswagen" und zurück, zur Attraktion "Schwesternzimmer" und zurück.
Das Essen ... nun ja ... 10g Butter für eine Scheibe Brot, für die zweite nur noch Diätmagarine und den Käse oder die Wurst muss man etwas strecken, damit das Brot ganzflächig bedeckt wird. Aber ab morgen bekomme ich ja 20g Butter weil man sich mit meiner Erkrankung extrem hochkalorisch ernähren muss ...
Der Service ist toll - die Inhalationen mischt sich jeder wie zu Hause selbst und bei den Medikamenten wirft man doch lieber nochmal ein Auge auf das, was man da nimmt.
Man sieht's mal wieder - am falschen Ende sparen bringt es nicht. Ein paar mehr Sterne hätten es schon sein dürfen.
Zumindest das Personal hat 5 Sterne verdient - (bislang) immer freundlich und hilfreich.
Wer kann das im Krankenhaus erwarten?

Nun schau ich noch einmal zum Fenster raus - die Sonne wird bald untergehen. Da hinten sitzen sie im Sony Center am Potsdamer Platz beim Australier und essen ein Känguruh-Steak, im Café Einstein treffen sich Politiker und Fernsehleute, am Wannsee genießt man den Sonnenuntergang.
Morgen ist Sammelurin - ich bin in der Hauptstadt, in der Großstadt -  und tanke neue Energie, intravenös.

Keine Kommentare

Y Viva Espana

Nach 14 Tagen Urlaub bin ich zurückgekehrt aus dem Land der Schweinegrippe-Touristen und gestohlenen Dienstwagen. Meine Wirbelsäule erholt sich recht gut von den 2300km Autofahrt. Wer hätte gedacht, dass es im Auto so viel mehr Landschaft zu sehen gibt als im Flugzeug ... und auch noch so viel länger ... Da bleibt viel Zeit auf der Rückfahrt über den Urlaub nachzudenken.

Benidorm ist keine 50km von Alicante entfernt, wo man den Dienstwagen der Frau Bundesgesundheitsministerin wiedergefunden hat. Vor über 10 Jahren waren wir dort mehrmals im Urlaub. Ich war keine 10 Jahre und musste nun feststellen, dass sich viel getan hat.

Zum einen sind da die Touristen - eine mutierte und sich exponentiell vermehrende Menschengruppe. Anders kann ich mir den übervölkerten Strand nicht erklären. Während die Sonnenanbeter bemüht sind möglichst bewegungsarm auf den Handtüchern zu liegen, versuchen die Flip-Flop-Läufer in den schmalen Gängen zwischen den Handtüchern möglichst viel Sand auf eben diese zu schippen. Fischtouristen hingegen versuchen möglichst lange im Meer zu bleiben ohne zu verschrumpeln, Schirmtouristen sind ganztägig damit beschäftigt Sonnenschirme im Sand zu verankern, vom Wind fortgetragene Schirme einzufangen oder ihre schlechte Verankerungstechnik durch ständiges Festhalten auszugleichen. Gegen Mittag würde auf Luftbildern dann kein Sand mehr zu sehen sein, sondern nur noch Handtücher, Sonnenschirme, Stühle, Menschen und natürlich doppelt so viele Handys. Das scheint für alle genannten Gruppen selbstverständlich zu sein. Nur die Ehrfurcht einflößenden und über alles erhabenen Rollatorsenioren können sich noch an eine andere Zeit erinnern. Keine Krücke, kein Rollator und keine zu tiefe Liege hält sie vom Strandbesuch ab, doch wie wird es in 50 Jahren aussehen?
Wo 10- und 20-etagige Hotels heute keine 20m hinter dem Strand stehen, ist der Etagen-Strand nur eine konsequente Weiterentwicklung. Für uns, die Rollatorsenioren von morgen, wird es natürlich Fahrstühle geben, die in die höheren Strandetagen führen.

Für nicht wenige Touristen beginnt 500m hinter dem Strand ein Bereich, den sie nie kennenlernen - das Landesinnere. Hier gibt es tatsächlich Restaurants mit Einheimischen. Eigentlich dachte ich, dass es in Benidorm keine Spanier mehr gäbe, aber ich habe mich geirrt. Wie erwartet sind die Nicht-Deutschen außerordentlich freundlich und bemüht. Unsere Spanischkenntnisse beschränken sich auf schätzungsweise 10 Worte, die Englischkenntnisse des spanischen Kellners auf noch weniger und so versuchen wir alle mit Händen und Füßen unser "Menu del Dia" zusammenzustellen. Nachdem alle im Restaurant daran ihr Vergnügen gefunden haben, stellen wir fest, dass eigentlich schon "siesta" (spanische Mittagsruhe) wäre und extra für uns länger auf ist.
Der Schock kommt dann mit der Rechnung. Während wir uns noch über Mindestlöhne die Köpfe einhauen, kostet die 4 Gänge mit Getränk unter 7 Euro - mit sehr nettem Kellner und länger geöffnetem Restaurant. Wovon die Angestellten leben, ist schwer vorstellbar. Die Häuser, die man sieht, gehören stets Touristen. Ein paar Kilometer weiter in den Bergen sieht es anders aus. Weder Hochhäuser noch Touristen findet man hier. Entlang einer Straße, die bei uns Einbahnstraße wäre und hier die Hauptsraße und einzige Straße durch den winzigen Ort ist, steht ein lehmfarbenes Haus neben dem anderen. Weit und breit ist kein Mensch in dieser Geisterstatt zu sehen. Im "centro urba" dann die Überraschung - ein entgegenkommendes Auto, drei geschätzt 70-jährige Senioren mit Stock im Plastikstuhl vor dem Haus und eine vielleicht 80-jährige Frau mit Kittelschürze auf der gegenüberliegenden Seite. Glücklicherweise ist das "centro urba" so groß, dass mit einigem Rangieren hier zwei Autos aneinander vorbeifahren können. Ich könnte mir gut vorstellen, dass unser Rangiermannöver und ausländisches Auto das Tageserlebnis hier im Dorf ist. Über die Frage, ob das Dorf Zugang zum Internet hat, denke ich lieber nicht all zu lange nach. Von früher weiß ich, dass Stromausfälle hier keine Seltenheit sind, selbst in den Touristenhochburgen. Mit welchem Recht ich versuche anhand der Gesichter einzuschätzen, ob die Menschen hier glücklich sind, weiss ich nicht.

Zurück im Hotel mit dem netten Untertitel "Wellness, Golf & Business Resort" sind die All-Inclusive-Tourise damit beschäftigt all das nicht wahrzunehmen. Jeden Tag fragt uns mindestens ein Hilfssheriff beim Befahren der Anlage wo wir mit dem Auto hinwollen und will dann den Namen wissen um ihn mit seiner Check-In Liste abzugleichen. Anscheinend ist es ungewöhnlich nach dem Einchecken noch einmal das Gelände neu zu betreten. Vermutlich bleiben die Armband-Touris die ganze Zeit hier um sich die knallroten Bäuche vollzuschlagen. Einige machen am Pool das Gehampel mit, was der Hilfsanimateur als "Wellness Wassergymnastik" angekündigt hat und eher nicht gesundheitsfördernd aussieht. Abends fehlt dann mal wieder ein Glas, eine Gabel, ein Messer, ein Löffel. Außer an der Rezeption kann niemand mehr als 5 Worte Englisch. Ist es leer, wird der Teller abgeräumt, bevor man aufgekaut hat - sind mehr als 5 Tische besetzt, dauert es ewig. Das liegt vielleicht auch daran, dass Kellner vom Halbpension-Restaurant in jenes abgeordnet werden, wo extra bezahlt wird.
Das alles wäre halb so schlimm und der kleine kulturelle Unterschied zur deutschen Gründlichkeit, würde der Kaffe dort nicht 3,50 Euro kosten - die Hälfte von unserem Menu del Dia. Ich habe starke Zweifel, dass der Kellner im Hotel viel mehr vom dem Kaffe bekommt als der im einheimischen Restaurant, der sein Menü mit Getränk für 7 Euro zubereitet.

Von den 3 Millionen Touristen, die jährlich nach Benidorm kommen, wird noch die ein oder andere Immobilie gebaut werden können, damit noch mehr Touristen kommen. Die können dann noch näher am Strand zusammenrücken, noch mehr Müll und Geld zurücklassen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika werden der Schmelztiegel der Nationen genannt. So unterschiedlich wie die (Kern-)Länder der Europäischen Union sind, leben wir dann wohl in den Unvereinigten Staaten von Europa, bekannt als ungeschmolzener Tigel der Nationen, in dem die eigenen Probleme so viel größer sind als die der anderen.
Oh wir haben ja solche Probleme in Deutschland ... soziale Ungerechtigkeit, Umweltprobleme, Wirtschaftskrise ...
Wir brauchen keine Impfung gegen die Schweinegrippe - wir brauchen eine Impfung gegen Tunnelblick.
Y Viva Espana!
Y Viva Schweinegrippe!
Y Viva Wahnsinn!

Keine Kommentare

Projekte, nur noch Projekte - alles Projekte!

Wer eine Website - gerne auch mit Blog - sein Eigen nennt, wird feststellen, dass es mit der regelmäßigen Pflege gar nicht all zu lange anhält. Vielleicht sollte mal jemand eine kleine Webanwendung schreiben die untersucht, wann eine Website aktualisiert wird. Ich schwöre in einem solchen Diagram wären Konjunkturwellen erkennbar.

Bei mir ist gerade wieder Aufschwung. Nach dem 5. Semester ist es inzwischen Alltag, dass mit dem Jahreswechsel der Stress ausbricht und bis mitte Februar zu den Prüfungen anhält. In dieser Zeit kommen mir dann die tollsten Gedanken, was ich alles machen können statt zu lernen. Nach den Prüfungen bedarf es dann einer Woche Erholung und dann kommen mir wieder diese Gedanken und ich beschließe eben all das in den Semesterferien anzugehen.
Ja, so ist das mit den echten Studenten, die auch wirklich lernen. ("Echte Studenten" studieren an einer Universität, sind anwesend und arbeiten aktiv auf ihren Abschluss hin - man möge mir den Ego-Trip verzeihen, aber bei dem was sich inzwischen alles Student schimpfen darf ...)

Nach der Veranstaltung "IT-Projektmanagement" und vor dem Semester mit dem IT-Teamprojekt kann ich irgendwie schon nur noch in Projekten denken. Demnach müsste alles was ich vorhabe einen festen Anfangs- und Endtermin haben und einmalig sein (DIN 69901 ...).
Da muss ich mal überlegen, was ich so vorhabe:

  • AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) Einführung lesen und weiter damit beschäftigen (es schadet bekanntlich nie den eigenen Horizont zu erweitern und wer sich mit dieser Technologie nicht auseinandersetzt, dem droht gleich das Image das Web 2.0 verschlafen zu haben)
  • neuen Webdesign Auftrag bearbeiten und fertigstellen (dabei evtl. AJAX nutzen?)
  • ein jungfräuliches Notebook komplett einsatzbereit abliefern
  • meine eigene Homepage überarbeiten

Die AJAX Geschichte dürfte wohl einmalig sein (wer steigt zwei Mal neu in die gleiche Materie ein?).
Websites habe ich schon öfter erstellt, aber die Einmaligkeit kommt wohl durch die Bedingungen des Kunden.
Notebooks habe ich auch schon zu genüge konfiguriert - ich helfe mal mit der Einmaligkeit nach, denn genau dieses Notebook habe ich noch nie angefasst.
Meine eigene Homepage überarbeite ich alle paar Monate, da wird es eng mit der Einmaligkeit.
Einen festen Zeitrahmen haben die Aufgaben auch alle nicht. Ich helfe mal wieder nach: Bis zum Semesterstart muss alles erledigt sein.

Und siehe da! Alles ist Projekt. Überall. Nur Projekte - AJAX Projekt, Webdesign Projekt, Notebook Projekt, Homepage Projekt ... IT-Teamprojekt.
Ich rufe die Projektwochen aus.

Da fällt mir wieder diese örtliche Lehrerin ein, die auch Projektwochen gemacht hat.
Am Ende stand in der lokalen Volksstimme die ach so schöne emotionale Überschrift:

Kristina Bullert, eine von 24 Frauen, die die Welt bewegen [Quelle]

Aha, und wie hat sie das geschafft? Auch mit Projekten! Ich zitiere:

" Zwölf meiner Schüler werden den erweiterten Realschulabschluss machen ", sagt Kristina Bullert. Aber, und auch das ist die Realität: Fünf stehen auf der Kippe, werden die zehnte Klasse wohl noch einmal machen.

Weiter geht es in dem Artikel, diesmal über die Schüler in dem Projekt:

"Am Ende brauchte ich ihnen nicht mal zu sagen, was sie bei öffentlichen Auftritten anziehen sollten ", so Bullert.

Ich kombiniere: Weil diese Lehrerin engagiert war und Projekte mit ihren Schülern gemacht hat (wie so ziemlich jeder Lehrer - Stichwort Projektwochen), in dem Buch "Frauen bewegen die Welt" von Iris Berben erwähnt wird und ihren Schülern nicht sagen muss, was die anziehen sollen, ist sie eine von 24 Frauen, die die Welt bewegen?

Ich weiss, diese Wort-Verdreherei ist nicht fair und die Zeitung scheint etwas patriotisch veranlagt zu sein und ich etwas gehässig, aber es zeigt doch eins: Projekte bewegen die Welt! Wir brauchen mehr Leute, die anderen nicht sagen müssen, was sie anziehen sollen.

Es leben die Projekte.

Keine Kommentare

Ausziehen, Einziehen, fertig. Der einfache Weg ins neue Zuhause.

Ich wohne jetzt neun Jahre gegenüber meines Gymnasiums, das ich seit zwei Jahren nicht mehr besuche.
Der Rechner sagt 42,8% meines bisherigen Lebens wären in jener Zeit "geschehen". Ich sage es war viel mehr als nur diese Zahl, viel mehr als nur die Summe von zahlreichen Reisen, meinem achtzehnten Geburtstag, Krankenhausaufenthalten, Fahrschule, Abitur, Studienbeginn und was so alles in jenen neun Jahren geschah.

Hundertwasser bezeichnete sich selbst als "Maler mit fünf Häuten": die biologische Haut, die Kleidung, das Haus, die Familie und die Umwelt.
Nach dieser Auffassung war das Ergebnis der schwierigen Suche der vergangenen Monate eine bevorstehende Häutung.
Ein Umzug also. Hurra, welch Freudengeschrei war das im Juli - zumindest bevor alles richtig losging.
Inzwischen ist es geschafft - zumindest der größte Teil. Würde es sich um ein Drama handeln, wären wir jetzt am Ende des vierten Aktes. Prinzipiell ist die Bezeichnung Drama auch gar nicht so schlecht gewählt. Alle fünf Akte hier aufzuschreiben wäre etwas viel.
Ich werde mich auf ein paar Fragen beschränken, die wir uns alle während der vergangenen Wochen gestellt haben.
Es sind Fragen, die durchscheinen lassen, dass dieses Drama stets zwischen Komödie und Tragödie schwankte.
Es sind die folgenden Fragen:

Was für Vormieter "streichen" Wände mit der Sprühdose und "streichen" Steckdosen, Türen, Türrahmen, Türklinken, Fenster, Fensterbretter und Lampen gleich mit?
Und warum verstecken sie Farbeimer und Materialien bei der Abnahme im Keller und eine Küchenarbeitsplatte im Garten?
Wer lässt ein volles Regenfass an der Hauswand stehen, sodass es bei Regen überläuft und das Wasser die Wand hochzieht?
Kann die Luftfeuchtigkeit in einem Raum 200% übersteigen, wenn draußen 35°C sind, alle Fenster geschlossen sein müssen, damit die Tapete nicht abfällt und die Wände mit 20 Litern Kleister vollgesogen sind?
Wie viele Liter Teppichkleber braucht man, um sicherzugehen, dass dieser bis ans Ende der Welt auf dem Boden bleibt?
Und wie bekommt man ihn wieder ab ohne das Ende der Welt herbeizuführen?
Sind Türrahmen, die man im Ganzen aus dem Durchbruch herausnehmen kann jemals richtig fest angebracht gewesen?
Welcher Maler hat kein Auto?
Welche Klempnerfirma hat einen Exklusivvertrag mit einem Sanitärgroßhandel, der doppelt so teuer ist als normale Läden?
Sind andere Klempner inzwischen so reich, dass sie keien Aufträge annehmen?
Wie oft kann man einen Termin mit einem Kabelfernseh-Anschluß-Heini machen, ohne dass dieser den Termin einhält?
Ist es zu viel verlangt 8 gleichartige Rollen Tapete kaufen zu wollen?
Warum ist im Baumarkt direkt am Eingang die Abteilung mit Männer Spielzeug?
Kann man mehr als 8 Stunden in einem Möbelhaus verbringen, ohne verrückt zu werden?
Gibt es einen Grund, weshalb Verkäufer in der Etage mit den preiswerteren Möbeln alles aus den herumliegenden Prospekten ablesen?
Könnte ein Kunde das auch?
Zahlt man mit einem 10 Euro Rabattschnipsel aus der Zeitung 10 Euro weniger oder ohne ihn 10 Euro zu viel?
Weshalb sind Umzugskisten exakt so breit wie Türrahmen und genau 4cm zu breit, wenn man die Finger in der Trageöffnung hat?
Gibt es Möbellieferungen, bei denen nichts kaputt ist und es nicht die falsche Farbe ist?
Kann ein 50kg Schrank mit 2 Aufhängungen an einer 2cm dicken Rigipswand mit 20cm Luft dahinter halten?
Darf er dann auch noch gefüllt werden?
Fängt es wirklich an zu schneien, wenn eine Rigipswand aufgesägt wird?
Seit wann sind Küchen hingegen problemlos zu montieren?
Warum werden klebende Handtuchhaken verkauft, wenn diese nach nicht einmal 24 Stunden abfallen?
Wieso werden Handtuchhaken mit Schrauben verkauft, die so lang sind, dass der Haken nicht mehr durch die Löcher geht?

Fragen über Fragen. Die Antworten darauf kennen wir inzwischen. Wir kennen alle Antworten. Nicht eine einzige fehlt. Das einzige was jedoch noch fehlt sind 3 Umzugswagen voller Accessoires, 2 Monate Zeit um die Kleinigkeiten von der Liste abzuarbeiten und dann ist ja auch schon Weihnachten und das Jahr ist vorbei.
Einfacher geht's nicht oder?
Ausziehen, Einziehen, fertig!

Keine Kommentare