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20 Jahre!

Gestern hatte ich meinen 20. Geburtstag.
Es ist schon etwas Besonderes, wenn sich zwei Stellen des Alters in einem Jahr ändern - so etwas soll ja nur alle 10 Jahre passieren, habe ich gehört - aber irgendwie ist es auch nicht anders als sonst.
Wer glaubt schon, dass sich sein Leben von einem Tag auf den anderen ändert, nur weil er Geburtstag hatte?
Dafür bin ich nicht naiv genug.
Aber trotzdem war es ein “interessanter” Geburtstag und ein schönes 20. Lebensjahr.
Da dieses 20. Lebensjahr ja fast mit dem Jahr 2006 übereinstimmt, werde ich in den nächsten Tagen bis Neujahr mal dieses Jahr Revue passieren lassen - “Menschen, Bilder, Emotionen - Sebastian Kleinau 2006″ sozusagen.

Aber zurück zu meinem Geburtstag. Es war der erste Geburtstag seit Jahren, an dem ich kein Schüler war, denn dieses Jahr bin ich ja nun Student und das sogar noch relativ “frisch”. Das hat sich auch gleich darin niedergeschlagen, dass niemand an der Uni von meinem Geburtstag wusste, was schon etwas deprimierend war.
Aber sämtliche Glückshormone, die ich innerhalb von Sekunden produzieren konnte, schütteten sich dann gegen 18 Uhr aus, als ich in der letzten Vorlesung des Tages entschied, mein Notebook anzuschalten.
Da wurde ich dann mit E-Mails, Grußkarten und ICQ Nachrichten regelrecht überhäuft. Meinem Handy erging es ein paar Minuten später (im Lautlosmodus) nicht anders.
Dass hätte ich nie im Leben gedacht, dass so viele alte Mitschüler da noch dran denken - jetzt, wo wir uns nicht mehr täglich sehen.
Ja, Glückshormone sind richtig schön - vor allem, wenn man an seinem Geburtstag von 9 bis 19 Uhr an der Uni ist und dann eine solche starke Dosis abbekommt.
Ein absolutes Geburtstagshighlight - das Internet macht’s möglich.

So, jetzt muss ich mich hier dafür noch einmal bedanken, falls die Leute hier mitlesen.
You made my day!

Und nun mache ich mich auf in das 21. Lebensjahr! :)

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Fünfzig - Fünfzig

Lange ist es her, dass ich hier etwas geschrieben habe.

Seit etwas über einem Monat habe ich nun mein Abitur.
Nein ich fühle mich nicht anders als vorher und nein, ich langweile mich noch nicht.
Die letzten Wochen habe ich so richtig genossen. Sommer, Sonne und blauer Himmel - selbst die hohen Temperaturen sind erträglich, wenn man sich noch über sein Abitur freuen kann.

Österreich-KurzurlaubWegen der Abiturvorbereitungen ist leider der Össterreich-Kurzurlaub ausgefallen, aber auch den habe ich inzwischen nachgeholt. Vier Tage einfach mal die Seele baumeln lassen und einen gnadenlos weiten Blick über die Alpen genießen und dann nach Hause kommen und einen Brief von der Universität öffnen und lesen, dass ich den Studienplatz für mein Informatikstudium an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg erhalte - das ist mein Sommer 2006 und auch wenn die Temperaturen jetzt wieder angenehmer sind - der Sommer ist noch nicht vorüber.

Es ist Halbzeit. Die nächsten 26 Tage werde ich mich weiter ausruhen und einige Vorbereitungen für den großen Sommerurlaub treffen - eine 2-wöchige Rundreise durch Kalifornien. Yeah!
Anschließend bleiben dann noch 2 Wochen Zeit in denen ich mich auf mein Studium vorbereiten kann und dann beginnt der nächste Lebensabschnitt. Mein Informatikstudium, auf das ich seit Jahren zugearbeitet habe. Wenn man Ziele erreicht, die man seit langer Zeit anvisiert ist es wohl doppelt so schön, wenn man sie dann erreicht - egal ob Urlaub oder Studium oder Sonstiges.

Ja das ist mein Leben zur Zeit. Darum tut sich auch nicht sehr viel auf der Internetseite - aber der nächste Winter kommt.
Also, genießt die Tage - der Sommer ist schön.

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Indoor-Sonnen

Ein Kumpel von mir wohnt in einem Haus mit einem wunderbaren Garten und sitzt wahrscheinlich gerade dort auf der Terasse und lässt sich von der Sonne aufladen.

Während meine Wenigkeit heute wieder von 14:00 bis 16:45 Uhr in der Schule war, um unserer Schulleiterin die neue Internetseite endgültig zu übergeben, verspürte ich das dringende Bedürfnis danach auch noch etwas Sonne zu tanken. Da ich in einer Neubauwohnung lebe - was ich an solchen Tagen mit “leider” kommentiere - hätte ich a) irgendwo hinfahren müssen oder mich b) bei irgendwem in den (Streber-)garten quetschen müssen. Dazu war es aber dann doch zu spät und das wäre zu aufwendig gewesen für eine Stunde.

Indoor-Sonnen (1)Also habe ich das “Indoor-Sonnen” erfunden. Jawohl. Entsprechend meiner Beobachtungen fällt in diesen Tagen die Sonne von 18:15 bis 19:10 Uhr direkt durch mein Fenster in mein Zimmer und beleuchtet in dieser Zeit genau meinen Schreibtischstuhl.

Indoor-Sonnen (2)Gedacht - getan. Fenster öffnen, Lehne 30° nach hinten stellen, Stuhl positionieren, Musik anmachen, Platz einnehmen und entspannen.

Das ist tatsächlich genießbar. Das Moskitonetz vor dem Fenster fängt zwar ein paar Sonnenstrahlen ab, aber bei 22°C und direkter Sonneneinstrahlung merke ich trotzdem, dass ich in der Sonne liege. Nach 55 Minuten ist der Spaß dann auch wieder vorbei gewesen. Eine nette Alternative für die Sonnen-Session zwischendurch. Ich glaube daran könnte ich mich gewöhnen, wenn keine bessere Alternative existiert.

Nein, ich bin nicht verrückt. Ich bin kreativ.
Passend dazu ein Auszug aus dem Song “Glücklich” von Farin Urlaub:

Lass dir bloß keinen Scheiß andrehn,
das Leben ist schön!

Es ist egal, was du willst,
Hauptsache ist, es macht dich glücklich!

© Farin Urlaub

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Ein schöner Tag (2)

Ein schöner Tag (2)Ja, es war ein schöner Tag - wie ich es bereits heute morgen angekündigt habe.

Um 14:00 habe ich heute die neue Internetseite des Dr.-Carl Hermann Gymnasiums übergeben. Nachdem ich daran seit Dezember 2005 immer wieder gearbeitet habe und teilweise nur sehr langsam voran kam, war das richtig erlösend. Ich hoffe nun, dass die Seiten in Zukunft gut gepflegt werden, immerhin steckt ein gutes Stück Schweiß darin. Nächste Woche werde ich noch einmal zur “Homepage AG” gehen und der Schulleitung das Projekt präsentieren und zru Seite stehen, falls noch Fragen zur Technik offen sind. Danach geht das Projekt dann online und ein weiterer Meilenstein findet sein Ende.

Doch der spaßige Teil des Tages war damit noch nicht vorbei, denn in der Aula tagte die Gruppe der Abizeitung. Also habe ich mich da mal noch mit dazugesetzt und schneller als ich widersprechen konnte, wurde mir dann als neutraler Gast die Aufgabe zugeteilt, dass ich mich um die CD-ROM in der Abizeitung kümmern soll - Fotos, Videos etc brennen und mit einem schicken Autostart Menü versehen. Nun suche ich erst einmal ein Freewareprogramm, womit man so etwas nettes erstellen kann - mal schauen.
Ja - so verging die Zeit und während wir dann irgendwann mit viel Lachen und Freude ans Ende der Diskussionen um die Abizeitung gelangten, wechselte die Thematik und wir saßen und sprachen über Gott und die Welt. Selbst von den Reinigungskräften haben wir uns nicht verscheuchen lassen und so saßen wir und erzählten über das, womit wir groß geworden sind - Eltern, Pfurzkissen in Mickey Maus Heften, Macken jedes Einzelnen und die Schulzeit.

Wir saßen und erzählten bis 17:45 Uhr.
Über 3 Stunden lang saßen wir in der Aula unserer Schule, die von den Sonnenstrahlen durchtränkt wurde - nie waren wir nachmittags freiwillig so lange in der Schule und nie hatten wir dabei so viel Spaß wie heute.

Warum kommt man erst mit Leuten ins Gespräch, wenn man sie bald nicht mehr sieht?
Warum merkt man erst, wie schön eine Zeit war, wenn sie zu Ende geht?

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