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Frühjahrsputz und Frühjahrsupdate und Frühjahr überhaupt

Es ist lange her, dass ich hier Neuigkeiten berichtet habe, doch um so mehr gibt es nun zu schreiben.Ich beginne mal mit dem privaten Teil und arbeite mich dann zu meiner Interenetseite durch.

Für lesefaule Leute hier kurz eine Übersicht der besprochenen Themen

  • Semesterferien
  • Computercrash
  • Urlaubsbericht
  • Programmierwettbewerb
  • Absolvententreffen
  • Arbeiten an meiner Internetseite


Zur Zeit genieße ich meine Semesterferien in vollen Zügen und arbeite meine ToDo-Liste der Reihe nach ab, denn während des Studium komme ich zu kaum etwas.
Die Ergebnisse meiner Prüfungen sind leider noch nicht in absehbarer Ferne zu erfahren. Nur in Mathe konnte ich bereits erfahren, dass ich die Prüfung bestanden habe - 15 von 15 benötigten und 30 erreichbaren Punkten. Nicht so prickelnd, aber bei dem miesen Start ins erste Semester zählt es als bestanden und gut ist.

Was ebenfalls nicht so prickelnd war, war mein Computercrash vor ein paar Wochen.
Alles fing damit an, dass ich mir eine neue 400GB Festplatte bestellt hatte und Vista darauf installierte. Nach ein paar Tagen fehlerfreier Arbeit machte die Festplatte nur noch “knack knack knack”.
Also habe ich sie zum Hersteller zur Reperatur geschickt und die alte eingebaut. Dann fing ein paar Tage später das System an ständig stehenzubleiben und plötzlich einzufrieren.
Nachdem ich kräftig Staub aus allen Lüftern gekratzt hatte, änderte sich gar nichts und nach ein paar Tagen blankliegender Nerven entschloss ich mich zur drastischen Extremmaßnahme.
Zwei Tage später stand Brunhilde, die ihren Namen beibehält (Seelentransfer oder so) erneut bei mir unter dem Schreibtisch in einem neuen schwarzen Gehäuse mit Front-USB-Anschlüssen (endlich!) und Intel Core 2 Duo E600 (2×1.86Ghz), 2GB DDR2 RAM, 512MB ATI Radeon 1950Pro. Eine weitere Woche später konnte ich dann auch die alte neue 400GB Platte einbauen und seitdem ist wieder Ruhe, ich bin eine Stange Geld ärmer und hoffe mindestens für die nächsten zwei Jahre wieder Ruhe zu haben.

Mein Reisebericht über unsere USA Reise nimmt auch immer größere Formen an. Um ehrlich zu sein sind es Ausmaße, die mich selber erschrecken. Ich habe jetzt 20 Seiten geschrieben und bin erst in der Hälfte des Urlaubs angekommen. Aber alles sind spannende Erlebnisse, die ich nicht weglassen kann oder möchte. Nun ja, sobald ich 100% geschrieben habe, heißt es dann wohl noch einma kräftig korrigieren etc.

Der Programmierwettbewerb, an dem ich teilnehme, um zu einer Prüfung am Ende des Somersemesters zugelassen zu werden, macht auch hübsche Fortschritte. Wie auf dessen Homepage http://www.meckerwiese.de.vu beschrieben, müssen wir für ein kleines Spiel Hunde programmieren, die Schafe auf einer Wiese in Sammelpunkte treiben - Thema Pathfinding und so. Da es aber ein Wettbewerb ist und ich der Konkurrenz kein Kanonenfutter liefern möchte, gibt es dazu erst mehr, wenn der Wettbewerb vorüber ist - dann werde ich meine Lösung und ein A-Stern (A*) Demo Programm in Java auch hier veröffentlichen.

Das bringt mich direkt zum nächsten Thema, meiner Internetseite.
In der letzten Zeit haben sich hier viele Daten angesammelt, die nicht mehr aktuell waren. Das kommt vor allem durch mein Studium und zum anderen dadurch, dass meine private Seite jetzt schon fast ein Jahr lang wieder unverändert war. Der letzte Frühjahrsputz war nämlich im März 2006, vor meinem Abitur und so habe ich - bedingt durch das schöne Wetter - mir die letzten Tage Zeit genommen und meine Internetseite komplett durchforstet und alles überarbeitet, was nicht bei 3 auf den Bäumen Servern war.

Äusserlich hat sich zwar nicht viel getan, aber ich habe meinen ganzen HTML Code überarbeitet, sodass er besser leserlich ist und die ganze Ordnerstruktur umgekrempelt, sodass ich in nächster Zeit wieder einfacher Änderungen durchführen kann und nicht ewig suchen muss, wo ich was versteckt habe.
Die auffälligste technische Änderung dürfte wohl der Spam Filter sein.
In letzter Zeit bekam ich haufenweise Spam Gästebucheinträge und Spam E-Mails von meiner eigenen Internetseite, sodass ich mich dazu entschlossen habe ein Captcha einzubauen.
Dabei handelt es sich um eine Abfrage von mehreren Zeichen in einem Bild, die der Nutzer eingeben muss, um sich als “Mensch” zu identifizieren. Die Spam-Bots scheitern da und somit bin ich den Spam los.
Ein sehr schönes Tutorial und mehrere Vorlagen gibt es dazu auf http://www.deruwe.de/captcha.html.
Nach einigen Stunden Arbeit (und Schweiß und Wutanfällen) hatte ich das Skript dann eingefügt und seitdem gibt es hier bei den Kommentarfunktionen einen solchen Spam Filter, bei dem Supportformular (wenn man Probleme mit meiner Software hat und Hilfe sucht) und im Kontaktformular.
Letzteres ist ganz neu hinzugekommen, denn bis jetzt stand meine E-Mailadresse im Impressum. Da diese aber auch oft von Spam-Bots ausgelesen wird (die schlucken alles, was ein @ und einen . hat), habe ich mich entschlossen meine E-Mailadresse komplett von meiner Internetseite zu entfernen. Damit der Besucher trotzdem die Möglichkeit hat, mich zu kontaktieren, biete ich ein Kontaktformular an. Dieses sendet eine Kopie der E-Mail auch an den Besucher, sodass er diese dann bei sich in den Ordner “gesendet” schieben kann und nicht ohne eine Kopie dasitzt.
Als weitere Maßnahme gegen den Spam habe ich meine Anschrift im Impressum herausgenommen und durch eine Grafik ersetzt, sodass Bots erheblich professioneller arbeiten müssen, um meine Adresse auszulesen.
Das war meine Frühlings-Anti-SPAM Initiative auf SK-Downloading - kämpft mit gegen SPAM!

Ausserdem habe ich hier im Blog noch den RSS Button hinzugefügt, sodass jeder Besucher den Feed abonnieren kann. Ein sehr schönes Script dazu gibt es unter http://www.toprankblog.com/tools/rss-buttons/.

Kommen wir nun zu den inhaltlichen Änderungen.
Ich habe meine private Seite auf SK-D ebenfalls überarbeitet. Einige Passagen in den Texten waren nicht mehr passend bzw. wirkten etwas merkwürdig auf mich, sodass ich sie durch passendere ersetzt habe. Ich möchte ja nicht, dass jemand, der mich nicht kennt, einen falschen Eindruck von mir bekommt.
Desweiteren habe ich ein wenig mehr über mein Studium geschrieben und alles für kommende Veröffentlichungen dort vorbereitet. Dann kann ich sobald der Programmierwettbewerb vorüber ist endlich meine erste Veröffentlichung online stellen - wie so ein anerkannter Prof. ein Buch schreibt, stelle ich meine Arbeit auf meiner Internetseite vor *lach*. Schaden kann es ja nicht.

Tja, das war’s auch schon. Ein megalanger Text und ein megagroßes Update ist vollbracht.
Glückwunsch auch an alle Leser(innen), die bis bis hierhin gelesen haben.
Damit erkläre ich den digitalen Frühjahrsputz für beendet und das Frühjahrsupdate für erfolgreich durchgeführt.
Hoffentlich bleibt das Wetter so schön, speziell zu Ostern, denn da ist jährlich Absolvententreffen und ich freue mich schon meine ehemaligen Mitschüler (das klingt fürchterlich) widerzusehen (ja ich rede von euch, ihr heimlichen Mitleser).

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Ich muss durch den Kyrill, hinter die Welt, ans Ende der Zeit…

Als gestern der “Mega-Orkan” Kyrill über Deutschland zog, war ich von 9 bis 19 Uhr an der Universität.

Versuche meiner Familie mir mitzuteilen, dass ich eher nach Hause kommen sollte, scheiterten daran, dass ich zwischen den Vorlesungen nicht auf mein Handy geschaut habe.
Als ich um 17 Uhr zur letzten Vorlesung ging, war es zwar windig und verregnet, aber alles noch im Rahmen.
Aber als ich wieder raus kam, sah die Situation ganz anders aus.

Durch Zufall, ist die Vorlesung kurz nach Beginn schon am Ende, da der Professor den Lichtschalter für die Beleuchtung für die Tafel nicht finden kann und wir nichts lesen können.
Kaum bin ich im Auto und in Magdeburg vom Uni-Gelände runter, fängt es derartig an zu regnen, dass die Scheibenwischer selbst auf der stärksten Stufe ihren Job nicht mehr zufriedenstellend erledigen.
Zwei Kreuzungen weiter flackert die Straßenbeleuchtung - im Radio laufen seit 10 Minuten Verkehrsmeldungen. Eine weitere Kreuzung später wird es stockfinster - Stromausfall. Rauschen im Radio. Die einzige Beleuchtung kommt von den paar Autos auf der Straße - der Straßenverlauf ist kaum zu erkennen, mit 20km/h geht’s weiter.
Dann springt das Radio wieder an - der Sender ist auf Notstromaggregat und sendet “solange der Diesel reicht”.
Hinter der nächsten Kurve steht eine Straßenbahn mit Warnblinklicht auf den Schienen, hell beleuchtet aber verlassen.
Ich fühle mich wie in einem Horrorfilm - alle Fenster dunkel, keine Menschen weit und breit zu sehen, der Regen prallt auf das Auto und diese Straßenbahn steht hell erleuchtet mitten in der Finsternis. Im Vorbeifahren sehe ich, dass nur der Fahrer darin sitzt.
Der Regen wird noch stärker - immer wieder zieht das Auto zur Seite, wenn es plötzlich durch tiefe Pfützen abgebremst wird, das Wasser steht nur so auf der Straße.
Ein paar hundert Meter weiter steht die nächste Straßenbahn, ein paar Autos vor mir bleiben kurz vorher fast stehen. Als ich ran bin, sehe ich etwas auf der Straße liegen. Es sieht aus wie riesige Stücken Mauerwerk - als ich kurz davor bin sehe ich die schwammartige gelbe Struktur - Glaswolle, woher auch immer. Dann häufen sich die Zweige auf der Straße. Den Fuß ständig bereit zum Bremsen, bahne ich mir meinen Weg nach Hause - was soll ich auch sonst tun, jetzt wo ich schon mittendrin bin? Immer wieder erhellen Blitze sekundenlang die Finsterheit. Ich bin froh darüber, denn so sehe ich ab und zu, was da auf der Straße vor mir liegt.
Ein paar Zweige und Äste, Straßenbahnen und Pfützen und im Wind schwankende Ampeln sowie Dachkacheln weiter, fahre ich kurz rechts ran, um mir eine Pause zu gönnen. Ich versuche mit dem Handy zu Hause anzurufen, doch es tut sich nichts. Verbindungsfehler. Das Handynetz ist genauso tot wie das Stromnetz. Ich fahre weiter und trete ein paar Sekunden später blöd auf die Bremse - eine schwarze Plastikmülltonne taucht aus der Dunkelheit direkt vor dem Auto, mitten auf der Strasse auf. Dann in weiter ferne ein gelbes blinkendes Etwas. Eine funktionierende Ampel? Die Ampel einer Baustelle, die mit Akku betrieben wird. Wie das Baustellen so an sich haben, stehen da auch jede Menge Verkehrsschilder rum und genau die liegen wenige Meter weiter in ihrer vollen Vielfalt kreuz und quer auf der Strasse.
So geht das noch 2-3 Kilometer lang.
Dann liegt ein kurzes Stück Landstraße vor mir. Wenn es hier schon derartig regnet und alles mögliche auf der Strasse liegt, was erwartet mich auf dort? Umherfliegende Autos?
Ich habe Glück - es ist zwar immer noch dieser starke Platzregen, aber der Wind hält sich in Grenzen.
Das kurze Stück findet mit 40km/h kein Ende. Dann endlich ein gelbes Schild - “Schönebeck”. Fast da, noch ein kleines Stück. Hier liegen die Schilder nicht auf der Straße - sie hängen umgeknickt über der Straße, in Höhe der Windschutzscheibe.
Weitere Minuten vergehen, bis ich dann endlich den Motor ausstellen kann und mir meinen Schlüssel zurechtlege und mich darauf vorbereite im Platzregen und stockfinsteren das Schlüsselloch zu finden.
In diesem Moment öffnet sich die Tür und ein Kerzenlicht strahlt durch den Hausflur.
Ich bin angekommen.

Der Stromausfall hielt bis zum nächsten Tag, ich konnte also keinen erreichen, um zu sagen, dass ich zu Hause bin.
Und dann, am nächsten Tag, musste ich feststellen, dass wir doch noch Verluste durch Kyrill erlitten haben.
Die Stromschwankungen haben meinen WLAN Router gekillt. Keinen Mux gibt er mehr von sich.
Am Nachmittag musste ich also erst einmal Ersatz besorgen.

Ja - das war schon eine ziemliche aufregende Fahrt. Ein klein wenig mehr Wind und ich wüsste nicht, was ich gemacht hätte.

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Mein 2006

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich finde es ist Zeit für ein “Menschen, Bilder, Sensationen -
Sebastian Kleinau 2006″.

Aus diesem Grund habe ich mich hingesetzt und das Jahr 2006 Revue passieren lassen.
Was dabei herausgekommen ist, habe ich aufgeschrieben und biete es als pdf Datei dem geneigten Leser an:

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Und pflegeleicht ist er auch!

Dienstag war ich mit einer Freundin in einem kleinen gemütlichen Cafe.
Wir saßen auf einer recht gemütlichen Couch hinten in der Nichtraucher Ecke, als zwei ältere Damen das Cafe betreten und sich mit auf die Sitzecke setzen, da alle anderen Plätze belegt sind. Ich war gerade dabei die Urlaubsbilder aus den USA zu zeigen, als eine der beiden ziemlich laut von sich gibt: “Das ist doch da nicht etwa ein Computer da auf dem Tisch?”.
Als wir die beiden etwas verdutzt anschauen und ich noch überlege, ob das jetzt negativ gemeint war, antwortet die andere: “Doch! Ich glaube das nennen die jungen Leute ‘Laptop’!”.
Also erkläre ich den beiden, dass es wirklich ein Notebook sei und ich die Urlaubsfotos zeige.
Daraufhin wollen sie wissen, wo ich war und als ich dann Kalifornien antworte, bestätig mir eine der beiden sofort, dass es da sehr schön sei und ich doch unbedingt mal nach Australien müsse, denn da sei ihr Sohn dieses Jahr gewesen.
Wenig später können sich die beiden dann nicht entscheiden, was sie bestellen wollen, da sie keinen Kaffee trinken und es aber eher ein Coffee-Shop war. Meine Freundin rät den beiden zu Latte Macchiato und erklärt ihnen, dass da sehr viel Milch bei sei. Daraufhin bestellt sich “ältere Dame 1″ einen Latte Macchiato und “ältere Dame Nr. 2″ “das Gleiche bitte”.
Ich bestelle mir einen weiteren Apfelsaft (Ich liebe 0,00002l Flaschen) und äußere bezogen auf die beiden Damen, die keinen Kaffee trinken leise ein “Ich trinke ja auch nur Apfelsaft und Apfelsaft”.
Wieder dreht sich eine der beiden zu mir, schaut mich kurz an und fragt: “Sie trinken keinen Alkohol?”. Ich antworte “Nein.” und “meine eine” Freundin, mit der ich da war, schaut die beiden Damen an und ergänzt: “Er raucht auch nicht”.
Während die beiden sich begeistert anschauen und versichern, dass das ja etwas ganz Tolles sei und die Jugend von Heute ja normalerweise ganz anders sei, muss ich mir das Lachen stark verkneifen. Für die beiden bin ich jetzt wohl das Idealbild eines Schwieger-Enkels.
Alles was noch fehlt ist ein “Und pflegeleicht ist er auch”.

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