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Merkel Podcast: 500.000 Euro, Web 2.0 Podcast: 0 Euro

Berlin, wir haben ein Problem.
Der Podcast von Bundeskanzlerin Merkel kostete bisher 500.000 Euro!
Eine halbe Million Euro kostete der Spaß bislang, “teilte […] das Bundespresseamt (BPA) auf Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Volker Wissing mit”.
Und wer bezahlt das alles?
Ich weiss wer es bezahlen sollte - diejenigen, die es sich anhören / ansehen, denn bei 10 Millionen Abrufen sind das nur 5 Cent pro Podcast pro User. Das sollte es den Nutzern doch wert sein und den gutmütigen Steuerzahler entlasten.
Bleibt nur noch die Frage, warum das so teuer ist.
Da fällt mir ein, dass ich gelesen habe, dass einer der Vorstände jener Firma, die das produziert, der Schwiegersohn von Edmund Stoiber ist. Ede featuring Angie - selbst im Ruhestand.
Also, warum ist das so teuer?
Der große Vorteil des Podcasts / Vidcasts und der Grund, warum er sich wie das bloggen etabliert ist doch gerade, dass pod- und vidcasten nichts kostet - von den Anschaffungskosten für Headset und Webcam mal abgesehen.
Okay, wir gönnen der Bundeskanzlerin ein besseres Headset und eine bessere Kamera und meinetwegen auch noch ein wenig Beleuchtung - für 500 Euro pro Folge würde das wohl jeder geübte Podcaster locker produzieren können.
Momentan kostet die Folge über 10.000 Euro.

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Spamverdacht

Spamverdacht
Da fällt mir ein, dass ich vor langer Zeit mal ein Programm schreiben wollte, dem man eine Internetadresse übergibt und das dann fleißig E-Mailadressen einsammelt…

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Second Life, Reiner Calmund & Stern TV

Gestern Abend ging es bei Stern TV mal wieder um das Second Life, wie ich zuvor beim Werbeblogger erfuhr. Was da zu sehen war, ist irgendwie schon recht gruselig.
Über diese zweite Realität im Netz gibt es ja nun bei weitem genug Kommentare und ich werde den Eindruck nicht los, dass da mehr Hype gemacht wird als in Wahrheit dran ist.
Second Life hat eine veraltete und kantige Grafik und ruckelt trotzdem auf den neusten Computern vor sich hin. World Of Warcraft mag ich zwar auch nicht, aber das ist schon eher etwas worüber man berichten könnte. Das Problem der Medien ist aber wohl eher, dass die Generation 35+ von WoW nicht sehr viel versteht. Sie ist vielleicht mit Fantasy Welten wie “Herr der Ringe” vertraut, aber eben doch nicht mit den virtuellen Varianten. Aus diesem Grund präsentiert man der Zielgruppe im Fernsehen wohl auch lieber ein schlechtes Online-Spiel, dass (halbwegs) verständlich ist, als ein besseres, dass erst recht niemanden interessiert. Dabei dürfte aber irgendwie dahingestellt sein, dass ein MMORPG überhaupt in die Medien gehört, geschweige denn mit solch einem Spektakel.
Aber darum soll es gar nicht gehen - mit diesem Thema haben sich genug “Studien” beschäftigt und die Statistiken zu Second Life und die dazugehörigen Berichte sprechen für sich.

Gestern nun aber habe ich das vorläufige Highlight zum Thema Second Life erlebt.
Reiner Calmund bekommt einen Avatar im Second Life und dazu noch eine ganze Insel.
Bedenkt man, dass auch BMW und Co ein Häuslein im Second Life haben (die Effektivität dieser PR-Kampagne sei dahingestellt), soll mich das zunächst nicht stören, aber was dann bei Stern TV folgte, erweckte bei mir nicht gerade den Eindruck, dass Herr Calmund das Internet und Second Life für sich entdeckt hätte, wie es in der Ankündigung hieß.
Das fing damit an, wer die Idee hatte, den Calmund ins Second Life zu schicken. Die Idee am Frühstückstisch scheint mit weniger glaubwürdig, als dass die Idee von der “ausführenden Kölner Agentur Breitbandevent GmbH” kam. Passend dazu kam dann natürlich auch der Hinweis, dass der virtuelle Calli natürlich nicht immer vom Original gesteuert werden kann. Allerdings soll der Avatar dann von “Freunden” und “Verwandten” gesteuert werden, was aber sichtbar sein soll. Wer glaubt denn wirklich daran, dass das diese Leute den virtuellen Calli steuern werden? Haben die denn nichts besseres zu tun?
Der Beweis, dass dies nicht so sein wird, kam dann pünktlichst zur Vorführung im Studio.
Herr Calmund war mit der Steuerung des Avatars nicht so ganz vertraut. Beim Torwandschießen bewegte sich zwar hübsch das Loch in der Torwand, aber der Ball blieb vor dem Avatar liegen und bewegte sich keinen Millimeter, was auch Günther Jauch auffiel. Aber das muss natürlich alles so sein.
Als dann ein paar Augenblicke später auch noch zahlreiche Fenster aufsprangen, in denen wildfremde Personen erschienen, schien das Dreiergespann Jauch, Calmund und dessen Frau, endgültig die Kontrolle zu verlieren. Ganz unauffällig ließ man dann einen sicherlich hoch bezahlten IT Spezialisten (sind es solche Augenblicke, für die ich Informatik studiere?) das Problem beheben und alles war wieder in Butter.
Wahrscheinlich hat der IT Spezialist erst einmal sämtliche Avatare zum Chat blockiert - hätte man sich aber auch irgendwie vorher denken können, dass die anderen Avatare während der Sendung versuchen werden mit dem Calmund zu chatten.

Alles was am Ende von diesem Beitrag überbleibt, ist das Gefühl, dass ein Reiner Calmund ja wohl mehr zu tun hat, als mit einem Avatar in einer Online Welt herumzuspazieren. Es gibt Fernsehauftritte, die kann man sich selber ersparen und der gestern gehört wohl zu jenen. Soll er doch seine Calmund Insel im Second Life haben, aber muss man sich deshalb ins Fernsehen ziehen lassen bzw. muss denn ein Sender wie RTL über solche Ereignisse berichten?
Echte Second Life Fans sind sicher begeistert von der zusätzlichen PR und die Kritiker haben neues Futter und all das sorgt dafür, dass der Hype wohl auch in Zukunft nicht enden wird.
Hoffentlich müssen wir uns dann keine Sorgen um Calmunds Verwandtschaft machen, wenn die ständig seinen Avatar steuern muss.
Passend dazu gab es im ZDF Morgenmagazin heute früh aber einen Beitrag zum Thema Online-Sucht.
Es scheint wohl doch ein Thema zu sein, was immer mehr in die Medien rückt.
Hoffentlich bald mit qualitativeren Beiträgen.

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Vista: Computer herunterfahren

Wer Windows Vista auf seinem Rechner hat, steht beim ersten Mal vor einer kleinen Herausforderung, wenn er seinen Computer ausschalten möchte. Ich habe jedenfalls wie wild gesucht, wo der “Herunterfahren” Knopf geblieben ist.
Alles was ich zunächst fand, waren “Energie Sparen” und “Ruhezustand”, dazu noch irgendwo “Stand-By” (wo soll da noch der Unterschied sein?) sowie “Sperren” und “Benutzer Abmelden” und diverse andere Möglichkeiten.
Inzwischen weiss ich natürlich, dass das echte Herunterfahren hinter dem kleinen Pfeil neben den “Ruhezustand” und “Sperren” Symbolen versteckt ist.

Heute war ich es dann aber leid, da immer die Buttons zu haben, die ich nie benutze und ich habe mich auf die Suche nach der Einstellung gemacht, wo man die Zuordnung ändern kann. Hier also die passende Anleitung, um den Button “Ruhezustand” im Startmenü gegen den für “Herunterfahren” zu tauschen.

  1. Systemsteuerung öffnen >> Klassische Ansicht (links in der Leiste) >> Energieoptionen
  2. Beim ausgewählten Energiesparplan (Ausbalanciert / Energiesparmodus / Höchstleistung) auf “Energiesparplaneinstellungen ändern” klicken
  3. Unter der Auswahl, wann der Bildschirm ausgeschaltet und der Energiesparmodus gestartet werden soll, auf “Erweiterte Energieeinstellungen” klicken
  4. Auf das Pluszeichen bei “Netzschalter und Laptopdeckel” klicken, dann “Netzschalter im Startmenü” auswählen und von “Ruhezustand” / “Energie sparen” auf “Herunterfahren” ändern.
  5. Auf “OK” klicken und schon sollte im Startmenü der weinrote Button für “Herunterfahren” erscheinen. Prüfen kann man das, indem man die Maus kurz darüber stehen lässt - es sollte der Hinweis “Schließt alle offenen Programme, fährt Windows herunter und schaltet den Computer aus” erscheinen.

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