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Test: Schenker XMG A501

Meine Notebook "Bertha", ein Acer Aspire 3620 mit 1.8GHz Single Core Celeron und 1.5GB RAM sowie integrierter Intel GMA965 Grafik, ist inzwischen 5 Jahre alt und hat damit wohl den Eintritt in die Rente redlich verdient.
Die Suche nach einem neuen Notebook dauerte über 2 Jahre und hat nun ihr Ende gefunden. Nach ekelhaft spiegelnden, leuchtschwachen oder niedrig aufgelösten Displays, hochglanz Handballenauflagen als Fingerabdruck-Magneten, hochfrequenten Pieptonproblemen, lauten Lüftern oder überhitzenden Geräten, schlecht verarbeiteten Gehäusen und vielen mehr Herausforderungen, habe ich ein für mich passendes Notebook gefunden.

In diesem Beitrag werde ich das "XMG A501" von Schenker vorstellen.
Vorneweg noch zur Info: Dies ist meine persönliche Meinung und ich stehe in keinem Verhältnis zu Schenker oder erhalte für diesen Beitrag eine Gegenleistung, noch garantiere ich für Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten.
Schenker verbaut Barebones von Clevo, sodass man das Innenleben der Notebooks selber konfigurieren kann. Meinen Ansprüchen - ein helles, höher aufgelöstes Display, 2nd Generation Intel Core Prozessor sowie überdurchschnittlicher Grafikleistung - komme ich auf dieser Art und Weise möglichst nah.

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Tausend digitale Wohnzimmer

Ich erinnere mich finster, dass das Thema "digitales Wohnzimmer" vor einigen Jahren recht heiß gekocht wurde. Notebooks hießen da noch Laptops und ähnelten eher Schlepptops.

Heute, im Jahr 2011, haben wir Notebooks im Format des MacBook Air und hunderte cooler technischer Gadgets. Die Entwicklung des iPod zeigt, wo die Reise hingeht: Was als MP3-Player anfing, ist heute das Schweizer Taschenmesser des digitalen Bürgers. Als Google auf den Zug aufsprang, um mit Android gegen das Kultprodukt iPhone anzutreten, war klar dass Potenzial im Smartphone Segment stecken muss. Im letzten Jahr kam dann mit den Tablets die nächste Generation von Gadgets auf die Welt - und wieder hat Apple es mit dem iPad vorgemacht.

Was hat das alles nun mit dem digitalen Wohnzimmer zu tun?
Auf abstrakter Ebene ist mit diesem Begriff die (digitale) Vernetzung der Geräte im Wohnzimmer gemeint. Auf der praxisnahen Ebene bezeichnet der Begriff das Vorhandensein von 5 verschiedenen Fernbedienungen und Telefonen auf dem Couch-Tisch, um jederzeit handlungsfähig sein zu können.
Nun ist dieses Phänomen nicht neu und existiert seitdem wir Fernsehsendungen aufzeichnen können und uns mit dem Begriff "Heimkino" etwas vormachen. Fernbedienungen gibt es seit 1948 und irgendwann hat irgendjemand auch die erste Universalfernbedienung entwickelt. Das Konzept konnte sich aber bis heute nicht so richtig durchsetzen.

Das ist der Punkt, an dem die beiden Geschichten zusammenkommen. Heute haben die technischen Möglichkeiten zu einem bezahlbaren (aber natürlich immer zu teuren) Preis Geräte zu entwickeln, die multifunktional sind.
Mein HTC Desire Smartphone mit oben erwähntem Android ist mein Wecker, E-Mail Programm, Fernsehzeitschrift, Navigationssystem, MP3-Player, Lexikon, Telefonbuch, Kalender und was weiß ich nicht alles. Meinen Computer habe ich mittels HDMI Kabel an meinen AV-Receiver angeschlossen. Somit höre ich MP3s nicht über die schlechten Lautsprecher meines PC. Ich habe auch keinen DVD- oder BluRay-Player, sondern nutze ebenfalls mein PC-Laufwerk und schicke alles via HDMI-Kabel an meinen Fernseher.
Für mein Desire gibt es mit VLC Remote eine App, mit der ich bequem vom Sofa aus die Musik oder DVD steuern kann. Mit einer der zahlreichen Remote Desktop Apps könnte ich sogar jegliche Software fernbedienen.
Wenn die Fernsehzeitung auf meinem Desire mich aber an eine Sendung erinnert und ich das Fernsehprogramm umschalten möchte, bin ich gezwungen zu der Fernbedienung meines AV-Receivers zu greifen. Diese ist zumindest noch in der Lage 85% der Fernseherfunktionen mit zu bedienen, sodass mir eine zweite Fernbedienung dafür (und dritte vom DVD Player) erspart bleibt. Mit dem RedEye mini Infrarot Aufsatz ergeht es den Apple-Jüngern etwas besser: Sie können mehr Fernbedienungen mit dem iPhone simulieren. Eine elegante Lösung ist das aber auch nicht.

An dieser Stelle komme ich zu der Erkenntnis, dass ich als technikbegeisterter Nerd in meinem digitalen Wohnzimmer vieles möglich machen kann. Und dass für den Durchschnittsbürger das digitale Wohnzimmer nichts anderes bedeutet, als die Anwesenheit von drei Fernbedienungen, einem Telefon und einem Handy auf dem Couch-Tisch.

Die Akzeptanz der einzelnen Geräte hängt auch von der Einfachheit ihrer Bedienung und in diesem Fall von der Einfachheit Ihres Zusammenspiels ab. Da Akzeptanz auch Nachfrage bedeutet, müssten die großen Hersteller das Problem ja längst erkannt haben. Wie sieht es also auf dem Markt aus?

Mit Apple TV und Google TV schicken die großen Gadget Vorreiter Lösungen für das Wohnzimmer ins Rennen. Beide Geräte sollen als Set-Top-Box das Kommando-Zentrum des Wohnzimmers sein und sind konsequent auch mit iPod / iPhone (Apple Remote App) oder Android Smartphone bedienbar. Für Google TV bietet Logitech-Revue eine eigene Tastatur als Fernbedienung oder die Verwendung eines Android Smartphone. Damit wären dann Internet, Apps, Streaming vom PC und hoffentlich auch die Bedienung des daran angeschlossenen Satelliten- oder Kabel-Receivers möglich. Leider muss ich "hoffentlich" schreiben, denn sowohl bei Apple als auch bei Google stehen die TV Produkte erst in den Startlöchern, haben Schwierigkeiten mit den Anbietern oder sind zumindest hierzulande noch nicht verfügbar.

Richten wir also unseren Blick auf jene Hersteller, die schon länger im TV Geschäft sind. Stellvertretend wäre da zum Beispiel Samsung. Dort ist man in der ausgezeichneten Situation, schon länger Fernseher, DVD- & BluRay-Player, Notebooks und Handys herzustellen. Mit dem Smartphone "Galaxy S" und dem Tablet "Galaxy Tab" macht man das sogar äußerst erfolgreich. Auf der Samsung Seite kann man z.Bsp. die 40" Modelle der neusten und letzteren Generationen vergleichen und sieht folgendes Ergebnis:


UE40C9090

UE40C8790

UE40C7700

Generation 9 8 7
Bildverbesserungssystem - 3D Hyperreal Engine
Farboptimierung Wide Color Enhancer Plus
Samsung 3D Technologie ja ja ja




Internetfähig Internet@TV

Internet@TV

Internet@TV

Web Browser - - -

Wireless LAN
Adapter Unterstützung

ja ja ja




All Share ja ja ja
Connect Share Movie ja ja ja




Smartphone als
Fernbedienung
- - -

Quelle: Samsung Online Vergleich, 22.02.2011

Alle Fernseher kommen also mit wilden Funktionen wie "Wide Color Enhancer Plus" und "3D Hyperreal Engine" und natürlich auch dem hoch beschworenen 3D Features, die ein Thema für sich sind. Interessant wird die Angabe "Internetfähig" - statt ja oder nein zu schreiben heißt das Feature "Internet@TV" und erst beim genauen hinsehen in der Tabelle stellt sich heraus, dass es keinen Webbrowser gibt und ein W-LAN Adapter unterstützt wird. Auf gut deutsch: W-LAN ist nicht integriert und muss via teurem Adapter gekauft werden. Einen Browser gibt es auch nicht - lediglich die Apps für das jeweilige System zur Verfügung stehen. Mit frei im Netz Surfen hat das also nichts zu tun. Zumindest die Streaming-Angebot (All Share, Connect Share Movie) sind integriert - sind aber auch nur von Nerds am entsprechenden Computer einzurichten. Hoffnung macht dann, dass man zumindest auf die Idee gekommen ist "Smartphone als Bedienung" in der Tabelle als Merkmal aufzulisten. Nicht einmal das allerneuste Gerät unterstützt das, aber vielleicht ist das ja ein Hinweis auf die nächste Generation. Galaxy Tab und Galaxy SII zum Bedienen kämen ja auch von Samsung.

Um Samsung nicht im falschen Licht dastehen zu lassen, muss man zugestehen, dass die anderen Hersteller wie Sony oder Toshiba und Co. auch nicht besser dastehen. Dort heißt es dann "Motion Flow 100Hz" und "Bravia Internet Video" oder "Active Vision M200HD Pro" und schlicht "YouTube". Am Ende steckt hinter all den "Super X 3000+ Mega" Features aber meist das gleiche. Es sind alles haufenweise Merkmale, die kein Mensch versteht und wenn man das Gerät zu Hause hat stellt man fest, dass 75% davon Marketing Geschrei sind und lose Komponenten, die man nicht vernünftig einsetzen kann - geschweige denn miteinander einsetzen kann oder gar einsetzen kann wenn man Geräte verschiedener Hersteller hat.

Das bringt uns bei aller Kritik zum letzten Punkt dieser Gedankensammlung: Wie könnte man es denn besser machen? Die Hersteller sind Getriebene ihrer selbst, brauchen ständig neue Features damit der sonst ausreichende Fernseher veraltet wirkt und ein neuer gekauft wird. Geben wir dem Markt was er braucht: Neues Futter, neue Features.
Ich würde mir wünschen, dass nach dem 3D-Hype eine bessere Mensch-Maschine-Schnittstelle (HCI - Human Computer Interaction) zu dem Verkaufsargument schlechthin werden könnte. Ich wage sogar zu behaupten, Herstellern mit einfach zu bedienenden und zu vernetzenden Geräten in einer immer älter werdenden Gesellschaft der Absatz dieser Generation von Produkten gesichert wäre.

Wie ich am Anfang bereits erwähnt habe, haben wir die technischen Voraussetzungen geschaffen. Wir können Computer, AV-Receiver, Satelliten-/Kabel-Receiver und Fernseher digital miteinander verkabeln (HDMI, Toslink, ...). Wir haben kleine portable Geräte wie Smartphones und Tablets, die über Apps beliebigen Funktionen ausführen können. Was fehlt ist die Verbindung dieser Komponenten. Wo Fernbedienungen Infrarot nutzen, steht zum Beispiel mit Bluetooth bereits ein etablierter und weit verbreiteter Standard zur drahtlosen Kommunikation bereit, der kostengünstig als Chip in AV-Receiver und Fernseher integriert werden kann.
Die "Digital Living Network Alliance" hat es mit großen Vertretern wie Intel, Microsoft, Nokia, Samsung, Toshiba u.a. ermöglicht Videos, Bilder und Musik im Netzwerk zu diversen Geräten zu streamen.
Mit der "Open Handset Alliance" haben Google, Acer, HTC, Toshiba, Samsung offene Standards wie Android geschaffen.

Nun ist die Zeit für die Gründung eine "Open Remote Interaction Alliance" (ORIA) gekommen, einer Allianz zur Schaffung offener Standards zur Fern-Bedienung von Wohnzimmer Geräten.
Google, Apple, Samsung, Toshiba und Co. haben die besten Voraussetzungen dafür - sie müssen entscheiden, wie wichtig ihnen der Nutzer im Jahr 2011 über alle Konkurrenz hinweg ist.

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Mit der SSD in die Adventszeit

Für Informatiker ist der Computer das tägliche Handwerkzeug und ich denke man sollte gutes Werkzeug benutzen, um effizient, effektiv  und gut arbeiten zu können. In meinem Job als studentische Hilfskraft scheint mir das geglückt zu sein (dazu mehr in einem folgenden Blog Eintrag) und daher beschloß ich, mir und meinem Werkzeug als Belohnung mal etwas zu gönnen.

Womit kann ich also einem alten kleinen Core 2 Duo E6300 mit 2x1.8GHz, 8GB RAM, einer ATI Radeon X1950 Pro und 400 GB Festplatte und mir selbst eine Freude tun? Frei nach "Tim Taylor" muss es natürlich "mehr Power" haben und für den Early Adopter muss ein Hauch von Zukunft damit verbunden sein.

Der Begriff Advent stammt ursprünglich von dem griechischen epiphaneia ab und bedeutet Ankunft. Was gäbe es also passenderes, als am 1. Advent die Ankunft von mehr Power zu feiern? Und es erschien ...

OCZ Vertex 2 Extended

... eine SSD - ein Solid State Drive. Halleluja!

Im Gegensatz zu mechanischen Festplatten benötigt eine SSD keinen Motor oder andere bewegliche Teile. Sie arbeitet im Prinzip wie ein USB Stick - aber eben im Aufgabenbereich einer Festplatte.
Die Vorteile liegen auf der Hand: keinerlei Geräuschentwicklung oder Vibrationen, schnelle Zugriffszeiten, weniger Stromverbrauch und keine Erschütterungsempfindlichkeit. Die Kehrseite der Medaille ist der Preis - 60GB bekommt man zur Zeit ab 100 Euro. Preiset den Halbleitermarkt!

In den letzten Tagen habe ich zwei OCZ Vertex 2 Extended 60GB verbaut. Eine davon in meinen älteren Windows 7 Rechner und eine in einen neuen Windows XP Büro Rechner (was für ein Widerspruch in sich...).
Der XP Rechner ist der leiseste Rechner, den ich je gehört habe. Lediglich ein Netzteillüfter, ein CPU-Lüfter und keine Festplatte und keine Grafikkarte (onboard) sind absolut unhörbar, insofern man nicht die Luft anhält und daneben hockt. Allerdings stockte mir tatsächlich der Atem, als Windows XP in nie erlebter Zeit startete. Der Ladebalken ist für ein Augenzwinkern zu sehen, dann kommt für den Bruchteil einer Sekunde der blaue Startbildschirm und anschließend der Desktop - und der reagiert auch noch sofort auf Eingaben und startet Firefox oder Ähnliches!
Bei meinem Rechner stellt sich der Effekt nicht ganz so stark ein. Früher habe ich nach der Anmeldung noch ca. eine Minuten warten müssen, bis sich dann etwas tat und mich gewundert wieso das so ist. Die CPU Auslastung war extrem gering, aber die Festplatte ratterte vor sich hin. Jetzt bin ich bei 100% CPU Auslastung und muss zwar noch warten, aber deutlich geringer. Verglichen mit den 2x3.2GHz aus dem Office PC, scheine ich wohl den Flaschenhals gewechselt zu haben.
Den Lautstärke Vorteil habe ich zwar auch nicht ganz (60GB reichen eben nicht, daher die 400GB als Datengrab), aber immerhin kein ständiges Rattern mehr bei Zugriffen auf die HDD. Programme starten auf beiden Rechnern extrem schnell. OpenOffice, GIMP, Eclipse, VisualStudio & Co sind da so Kandidaten. Ganz allgemein ausgedrückt, ist das Arbeiten insgesamt viel flüssiger geworden.
Ich bekomme so eine Idee davon, was eine SSD in einem Notebook als Ersatz der langsamen 5400U/min Festplatten anrichten würde... 

Fazit: Eine SSD ist die Investition schlechthin, wenn es um Lautstärke, Geschwindigkeit oder Mikroruckler aufgrund von HDD-Zugriffen geht.
Eine SSD ist ein Hauch von Zukunft in der Gegenwart - das warme Licht, das unsere Computer durch den kalten Winter bringt - eine Erscheinung in der Adventszeit - Halleluja!

Ich wünsche allen Menschen (und ihren Computern) eine schöne Adventszeit.

Entschuldigt die Blasphemie in diesem Beitrag. ;-)

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CD mit Daten von Vorratsdatenspeicherung-Hinterziehern gefunden

Die Vorratsdatenspeicherung ist verfassungswidrig.
Die Bundeskanzlerin begab sich deshalb gestern auf der CeBIT direkt ins digitale Klassenzimmer zum Nachsitzen, ging nicht über Los und zog auch keine 4000 Euro ein. Ihr Banknachbar, der ehemalige Initiator der Vorratsdatenspeicherung und frühere Innenminister Herr Schäuble, fehlte leider. Als jetziger Finanzminister war er vielleicht mit der Steuerdaten-CD beschäftigt.

CD mit Vorratsdatenspeicherung-Hinterzieher Daten gefundenZur gleichen Zeit, ein paar Stände entfernt, versuchte ein N24-Reporter in einer Live-Schaltung die neusten Smartphones vorzustellen. Beim ersten Modell kam er anscheinend nicht mit dem Touchscreen klar, weshalb er dann schnell zum nächsten Modell griff. Das HTC Desire mochte er anscheinend auch nicht. Das neue Alphamännchen der Android-Smartphones ließ ihn nicht per Wisch-Geste durch die Homescreens blättern, weil er sich irgendwie in einem Uhr-Widget verfangen hatte.

Gegen Mittag dann die Live-Schaltung vom ARD-Mittagsmagazin auf die CeBIT: Der Reporter im "vernetzten Wohnzimmer ("connected living" auf Neudeutsch) verkündete stolz vom Sofa: "Ich möchte 'ne DVD gucken, dann drücke ich hier auf Play und dann wird automatisch das Licht gedimmt." Kurz nachdem er das tat, brach die Live-Schaltung zusammen - wahrscheinlich ein Kopierschutz-Feature, das verhindert, dass DVDs von den Fernsehkameras aufgenommen und kopiert werden können ...
In der Online-Version der Live-Schaltung betätigt er den Knopf merkwürdigerweise gar nicht, kein Licht wird gedämmt und keine Schaltung bricht zusammen - es bleibt nur ein harter Schnitt zum nächsten Thema (zu sehen bei 0:40 - 0:42 im Video).

Irgendwie tun sie mir ja leid - werden selber von der Technik überrannt und sollen darüber berichten, als hätten sie sie erfunden.
Ach übrigens: Ich habe eine CD gefunden mit Daten von Vorratsdatenspeicherung-Hinterziehern.
Für zwei Millionen .... wie wär's?
BKA? BND? Bundesregierung? Niemand?

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