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Tag 10 - Untersuchungsmarathon mit Explosion

Man meint das Leben im Krankenhaus wäre langweilig, aber im Moment kann ich mich nicht beklagen. Am 10. Tag meiner Vorbereitung zur Listung zur Lungentransplantation hatte ich heute einen wahren Untersuchungsmarathon zu absolvieren, der mit einer Explosion endete. Aber dazu mehr am Ende der Geschichte.

Bereits der Start in den Tag war spannend - meine Nacht verbrachte ich mit lustigen Aufklebern auf dem Brustkorb, um ein Langzeit-EKG machen zu können, einer Blutdruckmanschette, die alle 15 Minuten misst, einem Flüssigkeitstropf im Arm und der BiPAP-Beatmungsmaske im Gesicht. Vier Geräte, vier Schläuche und null mögliche Schlafpositionen.

Mit entsprechenden Rücken- und Nackenschmerzen startete ich unausgeschlafen in den Tag. Eine Blutentnahme aus dem Finger direkt nach dem Aufstehen ging schief. Messfehler. Also nochmal, denn der CO2 Wert muss unbedingt bestimmt werden.

Ich wollte gerade ins Bad, da kommt eine Schwester: Wenn ich bis 10 Uhr fertig wäre, könnte ich zum Röntgen ohne Anmeldung. Das würde schneller gehen als mit. Das muss man nicht verstehen. Ohne Frühstück, mit aufgeladenem mobilem Sauerstoffgerät ging es ab in den Rollstuhl und zum Röntgen. Die Schwester - eine typische Berliner Klappe - wollte mir - Frau (!) Kleinau - direkt die Lunge röntgen, als sie merkte, dass eine Panoramaaufnahme der Zähne gemacht werden soll. Tatsächlich war ich kurz nach zehn wieder auf dem Zimmer.

Beim zweiten Versuch mein Frühstück zu mir zu nehmen, kam die Stationsschwester und teilte mir mit, dass der Hautarzt jetzt Zeit hätte und mich dazwischen schieben würde. Kaum hatte sie mir ihr Mitleid bekundet, dass ich wohl heute kaum zum Frühstücken komme, saß ich erneut im Rollstuhl und war mit neuer Begleitung auf dem Weg in den Keller. Das Konsil mit dem Hautarzt läuft gut - das erhöhte Hautkrebsrisiko nach der Transplantation soll ich mit entsprechendem UV-Schutz minimieren. Ansonsten gab er grünes Licht für die TX und freute sich darüber, dass ich als Informatiker ja eh wenig Tageslicht sehe.

Irgendwann versuchte ich dann zum dritten Mal mein Frühstück zu mir zu nehmen - gerade als das Mittagessen ausgeteilt wurde, war ich fertig. Das Mittagessen musste ich aber eh verschieben, weil ich zur Physiotherapie musste. An dessen Ende stand einer kleiner Rundgang über die Station, der mich an die Grenzen meiner aktuellen Belastungsfähigkeit brachte. Also legte ich mich danach wieder schlafen, verschob mein Mittagessen auf 15 Uhr und gerade als ich fertig war, kam die nächste Untersuchung: CT.

Obwohl ein CT der Nasennebenhöhlen und ein CT der Lunge gemacht werden sollte, war nur eines angemeldet. Nach 30 Minuten Wartezeit kam ein Arzt und klärte mich über Kontrastmittel auf und dass man noch beraten würde, ob und wie man beide CT machen würde. Ob? Wie? Beraten? Sind zwei dafür und drei dagegen, oder wie? Naja - nach einer weiteren durch einen Notfall bedingte Wartezeit ging es dann endlich los. Erst das Nasennebenhöhlen CT und dann die Lunge. CT der Lunge war insofern spannend, als dass ich ja selbst mit Sauerstoff Probleme habe, die Luft anzuhalten und zum Anderen das Kontrastmittel so ein herrlich heißes Gefühl verursacht. Irgendwann erklang auch der Lautsprecher, dass jetzt das Kontrastmittel eingeleitet wird. Dann hörte ich, wie das Infusionsgerät loslegte. Plötzlich knallt es. An meinen Armen wird es nass. Irgendwas spritzt mir an die Stirn. Das CT dreht auf und will loslegen. Die Tür geht auf und zwei vom Personal kommen hereingestürmt. Kurze Zeit später ist klar, was passiert ist: Meine Kanüle im Arm hatte einen kleinen Verlängerungsschlauch mit einem Bakterienfilter. Das Kontrastmittel wurde so schnell gespritzt, dass der Filter den Druck nicht aushielt und geplatzt war. Das ganze Kontrastmittel klebte an meinem Arm und im CT, Blut lief mir aus der Kanüle, das gesamte Gerät war eingesaut und der erste Versuch meines Lungen-CTs gescheitert. Nachdem man meinen Arm notdürftig wieder gesäubert, den Zugang abgeschlossen und mir einen neuen gelegt hatte, ging es in die zweite Runde. Lautsprecher. Kontrastmittel. Hitze. Luft anhalten. Fertig. Die armen Leute hatten nach mir noch ganz schön zu tun, alles wieder zu reinigen, schließlich klebte das Zeug wirklich überall im CT, zusammen mit dem Blut, was mir aus dem Arm getropft war. Meine Arme klebten auch beide und zurück auf Station musste ich die ganze Geschichte mehrmals erzählen und bekam schließlich einen neuen Schlauch an den alten Zugang angeschlossen: Er funktioniert sogar noch!

Was für ein Marathon! Um 18 Uhr, nach 10 Stunden Daueruntersuchungen, war ich endlich zurück auf dem Zimmer und bin mehr als nur erschöpft vom heutigen Tag. Trotzdem hoffe ich, dass es so weiter geht, denn sobald alle Untersuchungen durch sind, kommt der Antrag auf die HU-Listung und ab dann besteht die Chance, dass ich eine Lungentransplantation erhalte!


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