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Rabatt - Wenn "20% auf alles" Standard wird

Vor einigen Jahren muss es sich begeben haben, dass ein paar schlaue Marketing-Forscher entschieden haben, die Preise nicht mehr zu senken.
Sie meinten es wäre besser den alten Preis stehen zu lassen, den neuen Preis darunter zu schreiben und daneben ein riesiges Schild mit der Aufschrift "reduziert" anzubringen.
Nur wenig später fragte sich ein noch schlauerer Marketing-Wirtschafts-Heini, warum man Preise überhaupt senken sollte. Er montierte das neue Preisschild ab und ein noch teureres über das alte. Das Schild "reduziert" wurde ein wenig vergrößert.
Dann wurde der Kunde mit dem ergatterten Schnäppchen seinem Glücksgefühl überlassen.
Nach ein bis zwei Jahren musste man befürchten, die Kunden würden Verdacht schöpfen und es musste ein neues System her.
Zunächst entschied man sich für die Variante "nur noch reduziert bis xx.xx.xxxx" und alles war in Butter.
Als die Fristen ständig verlängert wurden, war das Problem wieder da.
Inzwischen haben sich zwei Lösungsvarianten durchgesetzt.
Die erste Lösung ist ein Schild mit der Aufschrift "dauerhaft reduziert", was für den Kunden aber irgendwie kein Reiz ist - wo ist denn das hart ergatterte Schnäppchen hin?
Die zweite Lösung ist die weiter verbreitete und ignoriert das Problem. Die "reduziert"-Schilder vergilben bereits, aber alles ist gut.

Soweit klingt die Geschichte sehr schön, doch irgendwie rechnet man im kundenfeindlichenfreundlichen Deutschland nicht mit einem Kunden, der die Fähigkeit besitzt, selber zu denken.
So soll sich - und das ist kein Witz - neulich doch allen Ernstes folgende ungeheuerliche Geschichte zugetragen haben:
Ein Kunde, nennen wir ihn X, geht in ein Geschäft A. Dort lässt er sich ein Produkt von einer Mitarbeiterin zusammenstellen und erfährt am Ende einen Preis. Voller Stolz berichtet die Mitarbeiterin, dass von jenem Preis jetzt selbstverständlich noch Rabatte abgezogen werden.
Dabei handelt es sich um 20% weil Aktionswoche ist, anschließend 30% weil der Hersteller bald Sommerpause macht und zum Schluss noch 40% weil heute schönes Wetter ist. Am Ende steht der Preis P fest.
Danach geht Kunde X in den Laden B und lässt sich das gleiche Produkt zusammenstellen. Nach Abzug von 40%, 50% und 60% weil an jenem Tag leider kein so schönes Wetter ist, steht ein Preis fest, der ein Viertel mehr als P beträgt.
Nun ist X aber von der Beratung hier sehr angetan und evtl. sind 5% mehr auch aufgrund einer anderen Zusammenstellung gerechtfertigt, aber 25% mehr bezahlen ist ein ganzer Brocken. Also informiert X die Mitarbeiterin über das erste Angebot und fragt, was sich da noch machen lässt.
Ein wenig verdattert, wie X so dreist sein kann, in einen anderen Laden zu gehen, beginnt die Mitarbeiterin das andere Angebot schlecht zu reden. Anschließend zählt sie noch einmal auf, welche einmalig guten Rabatte bereits in den Preis eingerechnet sind, gibt sich letzten Endes geschlagen und fragt ihre Chefin. Am Ende der Begebenheit bezahlt X ein wenig mehr als beim ersten Anbieter, bekommt ein wenig bessere Ausstattung und ist glücklich.

Die Geiz-Ist-Geil Mentalität liegt bereits auf dem Sterbebett, denn Qualität hat nun mal einen Preis.
Es ist an der Zeit der "20% auf alles" Mentalität ebenfalls den Todesstoß zu versetzen, denn Kunden sind (meist) keine Vollidioten.
Ein wenig mehr südländischer Bazar Flair würde vielleicht nicht schaden: am Ende steht ein Preis den man durch Verhandeln drücken kann.
Wer nicht handelt, bezahlt zu viel und wer es tzt, kann sich richtig freuen, weil der eigene Rabatt selber ausgehandelt wurde und nicht schon im Vorfeld mysteriöse 90% Rabatt abgezogen wurden.
Da würden die Worte "Angebot" und "Nachfrage" eine ganz andere Bedeutung bekommen ...


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