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RTL deckt Klima-Schwindel auf

Montag Abend lief auf RTL die Dokumentation “Der Klima-Schwindel”.
Die Hauptaussage dieser Übersetzung einer britischen Dokumentation ist, war der Mensch keine Schuld am Klimawandel trägt.
“Das klingt interessant”, dachte ich mir und blieb ein wenig am Ball.
Einige Wissenschaftler gaben ihre Kommentare und zahlreiche Diagramme wurden gezeigt, die mich allerdings skeptisch machten. Grafisch aufgepeppte und stark animierte Diagramme, die die grundlegendsten Regeln verletzen - zum Beispiel keine Achsenbeschriftung haben - passen irgendwie nicht in das Bild einer wissenschaftlichen Dokumentation.
Als dann nach einigen Minuten der ganze Bildschirm mit dem fett geschriebenen Satz “Der Mensch ist also nicht Schuld im Klimawandel” gefüllt war, wusste ich dann was ich von dieser Sendung zu halten habe.
Dementsprechend ging es auch weiter - noch mehr Diagramme und kreuzende Linien, deren Bedeutung man nicht aus dem Diagramm ablesen konnte sondern vom Sprecher vorgesetzt bekam, noch mehr Wissenschaftler, von denen alle der Meinung waren, dass der Mensch unschuldig am Klimawandel ist.
So ging das bis zum Ende - sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnise, die in Jahrzehnten erarbeitet wurden, machte diese Sendung innerhalb von Minuten mit einer katastrophalen “Beweisführung” zu Nichte.

Ich bin alles andere als ein Experte, aber es ist merkwürdig darüber nachzudenken, dass 2,9 Millionen Menschen diese Sendung gesehen haben und davon nur noch 1,9 Millionen die Gesprächsrunde im Anschluss, die zu anderen Erkenntnissen kam. Was ist mit der verbleibenden Million? Es bleibt wohl nur zu hoffen, dass die von Reaktionen der Presse (und ich rede nicht von den Printmedien) aufgeklärt wird, über den Wahrheitsgehalt, von dem, was da zu sehen war.
Ein interessanter Artikel über richtige fundamentale Fehler in der Dokumentation gibt es auf sueddeutsche.de.

Aber irgendwie muss man auch kein Experte sein, um zu merken, dass diese Sendung kontra-produktiv war. Jeder der seinen eigenen Kopf benutzt, wird wohl merken, dass die Menschheit nicht gerade vorsichtig mit den Ressourcen der Erde umgeht. Wann werden wir denn Kriege um Erdöl haben, oder hatten wir sogar schon welche? Zerstören wir Regenwald? Sieht das gut aus, was da aus den Kohlekraftwerken rausströmt? Wonach sieht es aus, wenn an einem Strand tausende Tiere verrecken, weil das Meer von einem Teppich aus Rohöl bedeckt ist?
Der reine Menschenverstand sagt einem doch, dass das nicht natürlich ist.
Auf der anderen Seite steht doch auch die Frage, was denn schädlich sein soll, wenn an Solarzellen und alternativen Energiequellen geforscht wird. Dass wir eine riesige Menge an Kohlenstoffdioxid ausstoßen bestreitet wohl auch keiner - was wäre denn falsch daran, wenn man diese Menge reduziert - unabhängig vom Klimawandel, sondern einfach nur weil es nicht natürlich ist, sondern künstlich erzeugt wird und wir eben nicht wissen, was wir damit tun. Was ist denn falsch daran, zu versuchen die Verschmutzung der Umwelt zurückzufahren? Die größte Frage die sich mir stellt ist aber, was jene Wissenschaftler verbrochen haben, die tagtäglich forschen und dann von dieser Sendung als völlig bescheuert dargestellt werden.

Ob nun eine natürliche Warmzeit den Klimawandel vorantreibt oder der Mensch mag meinetwegen dahingestellt sein und jedem steht es frei sich selber zu belesen und eine eigene Meinung zu bilden, doch eine Sendung zu produzieren, die eine solche Schwarz-Weiß Darstellung verbreitet und das als wissenschaftlich zu verkaufen, schadet all denen, die wissenschaftlich und hart daran arbeiten der Wahrheit auf die Spur zu kommen.

Seit Jahren wird über den Klimawandel diskutiert und seit einiger Zeit in verschärfter Form.
Bei den Menschen ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht - sie sind die ständige Diskussion leid. Solche Hinweise, wie nicht mehr mit dem Flugzeug in den Urlaub zu fliegen oder eben eine Sendung wie diese verstärken diese Sättigung und bewirken, dass sich die Menschen nicht mehr mit einem Thema beschäftigen, das zu den größten Herausforderungen unserer Zeit werden könnte - oder der Zeit unserer Nachfahren.
Werden sie es uns danken?

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Wie die “Arche Deutschland” die Welt rettete

Vor langer Zeit, als wir noch das 21. Jahrhundert datierten, bewegte die Menschen in Deutschland ein Thema von gigantischem Ausmaß.
Viele waren sich der Wichtigkeit zunächst nicht bewusst, doch langsam begannen sie zu begreifen, von welche Bedeutung dieses Thema war.
So begab es sich noch im ersten Jahrzehnt des genannten Jahrhunderts, dass ein einmaliger Zustand eintrat: Die Politiker begannen im Sinne des Volkes zu handeln.


Der Souverän wünschte sich von jeder Sorte zwei und so kam es, dass Politiker der CDU und SPD gemeinsam das Steuer in Deutschland übernahmen.
Nach langer Zeit der Nörgelei und der wirtschaftlichen Rezession, spürte das Land den Aufschwung. Die Probleme der vergangenen Jahre verschwanden aus den Nachrichten und gemeinsam mit den Bürgern entschloss man sich, einem neuen globalen Problem entgegenzutreten - dem Klimaschutz.
Aus diesem Grund bauten jene ehemalige Streitlager gemeinsam ein großes Schiff, die “Arche Deutschland”. Mit diesem Schiff, wollten sie die Länder und Bürger der Erde davon überzeugen, stärker darauf zu achten, was sie Mutter Erde zumuten. Als Vorzeigeobjekt wurden Windanlagen und Solarzellen auf Deck installiert.

An jenem Tag, als das Schiff in See stechen sollte, meldeten sich die Lobbyisten. Die Bürger waren empört, doch diesmal wollten sie nur Beste.
Der Eine sprach: “Ihr braucht Autos auf der Arche - wie wollt ihr jene Länder überzeugen, deren Verwaltung nicht an der Küste liegt?” und so wurde ein Fuhrpark aufgenommen.
Der Zweite sprach: “Wie wollt ihr die erreichen, die sich tief im Landesinneren befinden? Ihr braucht Flugzeuge auf der Arche!” und so kamen kleinere Jets auf die Arche.
Der Dritte sprach: “Es eilt, die Welt ist in Gefahr - wie wollt ihr die Länder schnell genug erreichen, wo euer wind- und solarbetriebener Antrieb doch noch nicht ausgereift ist?” und so kam ein großer Dieselmotor in den neuen Maschinenraum, der sich tief unter Deck befand, wo ihn niemand sah.
Dann endlich kam der glohreiche Tag, an dem die Arche Deutschland in See stach und das Land war ausser sich vor Freude und in der Gewissheit, dass jetzt die richtigen Schritte unternommen würden.

Zunächst machte die Arche Deutschland Stopp an der Insel Europa und wie die netten Lobbyisten es beschrieben hatten, kam man nicht nach “Brüssel”, ohne die Autos zu nutzen.
In Brüssel mochte man nicht, was man hörte, aber irgendwie gelang es den Deutschen Helden, den Anwesenden begreiflich zu machen, worum es ging und so stimmten die Regierungen Europas zu, Maßnahmen zu erlassen, die die Vorstellungen Deutschlands noch übertrafen.
Um einen schnell nachlassenden Hype zu vermeiden, reduzierten die Deutschen die Ziele etwas und alle waren zufrieden - vor allem die Lobbyisten.

Die nächste Station machte man an der Insel Amerika. Dessen Präsident war gerade auf Reisen und so benötigte man die Jets, um ihn zu erreichen. Die Verhandlungen waren zäh und schwierig, doch es gelang den Deutschen Helden, einzelne Gouverneure zu überzeugen, die Druck ausübten und so ging die unglaubliche Nachricht um die Welt, wie der Präsident der Vereinigten Staaten wiederwillig ein Dokument zum Klimaschutz unterschrieb.

Doch dann wollte man das nächste Ziel - Asien - erreichen, als man merkte, dass die Reise dorthin zu lange dauern würde und man tankte in den USA ordentlich Diesel, der wiederum frisch aus dem Nahen Osten kam. Mit schwarz rußenden Schornsteinen ging es Asien entgegen, während sich die Lobbyisten heimlich ins Fäustchen lachten.
Die Asiaten waren noch schwerer zu überzeugen, profitierten sie doch am meisten von ihrer neuen Weltmarktstellung. Da bekamen es alle auf der Arche mit der Angst zu tun und man beschloss, die Jets zu nutzen, um die in Deutschland verbliebenden Politiker, vor allem die Grünen, einfliegen zu lassen.
Als diese dann ankamen, predigte man mit vereinten Kräften auf die Asiaten ein. Nach Monaten stimmten sie endlich zu.

Voller Freude über das Vollbrachte, machte man sich langsam - mit Wind und Sonne - auf den Weg nach Hause. Dort angekommen, wurden die Helden der Arche Deutschland von der neu gegründeten “Earth Organisation” begrüßt. Viel hatte sich getan - es gab keine dampfenden Schornsteine mehr, die Wälder wuchsen und die Menschen lebten schon fast wieder im Einklang mit der Natur, denn sie hatten verstanden.
Als sich alle beteiligten umsahen, stellten sie fest, dass die Lobbyisten nicht mehr da waren. Sie waren verschwunden, denn die neu geschaffene Industrie und alle neuen Wirtschaftszweige, schufen Arbeitsplätze in Massen und brachten nie gesehenen technologischen Fortschritt und das alles ohne die alten Gefahren der Umweltverschmutzung. Im Glauben daran, die Politiker benutzen zu können, mussten sie am Ende feststellen, dass sie sich ihr eigenes Grab geschaufelt hatten.

Und so kam es Mitte des 21. Jahrhunderts dazu, dass unsere Vorfahren in eine neue Epoche aufbrachen. Sie schafften es damals, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass wir nur Gast auf dieser Erde sind und wir unsere Gastgeberin pflegen müssen. Zeitgleich schafften sie es aber, die Vorteile der Industrialisierung mit dieser Erkenntnis zu vereinen und so brach eine Zeit an, in der es keine Kriege um knappe Ressourcen, weniger Arbeitslosigkeit aufgrund der neuen Technologiearbeitsplätze, einen neuen Natur-Erlebniss-Trend und höheren Wohlstand und besseren Lebenststandard gab - geschaffen durch die Vorreiterrolle jener Menschen, die damals die Arche Deutschland bauten.

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Alle Jahre wieder

Ich glaube ständig erzählt irgendjemand irgendeinem Kind, dass es in diesem Jahr doch gar kein Weihnachten gibt.
Warum man das macht, habe ich früher auch nie verstanden - ich verstehe es immer noch nicht.

Aber egal. Die Frage, die sich mir stellt, ist: Was, wenn dem wirklich so ist?
Ich meine nicht, dass ich neuerdings etwas gegen Weihnachten habe, aber in diesem Jahr scheint es besonders viele Menschen zu geben, die “keine Lust” auf Weihnachten haben.
Das warme Wetter leistet da sicher seinen Beitrag. Aber selbst wenn draußen drei Meter Schnee liegen würden, hätte ich in diesem Jahr vermutlich nicht viel am Hut mit Weihnachten. Warum kann ich nicht sagen. Die letzten Monate waren ziemlich “anstrengend” und verglichen mit den ersten neun Monaten des Jahres das absolute Gegenteil. Da kann einem die Freude an der Weihnachtszeit wohl schon einmal vergehen.

Was mich nur nachdenklich macht: Wenn ich in diesem Jahr keine Freude an der Weihnachtszeit verspüre, dann stelle ich auch nicht tausend kleine Weihnachtsmänner in mein Zimmer, hänge Dekorationen ins Fenster und so weiter.
Ausnahmslos alle anderen Menschen, die ich kenne und die Weihnachten in diesem Jahr nicht so ernst nehmen, geben sich trotzdem diesen “Zwang” hin und tun so, als wäre alles “normal” - sie dekorieren und schmücken und machen und tun.

Warum? Was ist daran schlimm, wenn in einem Jahr mal nicht blinkende Lichter in den Fenstern hängen? Warum muss trotzdem an jedem Advent eine Kerze mehr angezündet werden? Wenn ich keine Lust darauf habe, dann bleibt es.
Einmal mehr zeigt sich hier wohl, welchen merkwürdigen gesellschaftlichen Zwängen wir uns selbst unterwerfen.

Alle Jahre wieder dieser Stress und diese Hektik in den Kaufhäusern und in der Familie. Warum am 22. Dezember losrennen und das Essen für den 25. kaufen, am 23. die fehlenden Dinge in letzter Sekunde einkaufen, am 24. schnell den Baum aufstellen und schmücken, abends so tun als wäre alles ganz einfach gewesen, am nächsten Morgen wieder das Essen für das “Familientreffen” zubereiten und dann am 26. natürlich auch “mal alleine sein”?

Warum in jedem Jahr der gleiche Ablauf?
Ich bin jung und habe die Variationen dieser Abläufe erst neunzehn mal (mehr oder weniger bewusst) erlebt.
Aber wenn mir diese Kontinuität nach neunzehn “Durchläufen” auffällt, bezweifle ich, dass es Menschen gibt, denen sie nach 30 oder 40 Jahren noch nie aufgefallen ist.

Und trotzdem tun wir es alle Jahre wieder.

In diesem Sinne wünsche ich jedem Menschen seine persönliche schöne Adventszeit.

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Wo spielt die Musik?

Ihr kennt doch sicher auch diese Momente im Film, wo auf einmal bedrohliche Musik im Hintergrund gespielt wird, wenn der Bösewicht auftaucht oder wenn es auf einmal romantisch wird oder eine Figur im Film einfach nur gut gelaunt ist.

Es gibt Momente, in denen ich mir wünsche, es gäbe diese Hintergrundmusik auch im echten Leben.
Das wäre was …

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