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Über die Qualität neuster Technik Spielereien

Handys, Smartphones, Netbooks, Notebooks und Co werden in unserer schnelllebigen Wegwerfgesellschaft nur selten älter als 5 Jahre. Ich bin da noch konservativ - realistischer sind wohl 3 Jahre. Auffällig oft geben sie nach Ablauf von Garantie und Gewährleistung dann schon noch eher den Geist auf.
Was mir in der letzten Woche so alles zu Augen gekommen ist, toppt das aber bei weitem.

1. Fall - Google Smartphone Nexus One
Das Nexus One wird derzeit als König unter den Smartphones mit Android Betriebssystem gehandelt. Das heißt gehandelt wird es nur bedingt, denn erhältlich ist es bislang nur in den USA, bei teuren Konferenzen als Geschenk oder ebenfalls als Geschenk für sehr gute Android Entwickler.
Dass sogar die Tagesschau am 6. Januar darüber berichtete und sich der investigative Journalismus damit freiwillig vor den Werbe-Karren spannen ließ, verdient einen ganz eigenen Blog-Eintrag ...
Zurück zum Thema: Das oft als "iPhone Killer" bezeichnete und hochpotente Gerät scheint aber einige Probleme zu haben.

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Information im Wandel - Silver Surfer

Ich weiß gar nicht, in welchen Bundesländern der Reformationstag ein gesetzlicher Feiertag ist. [...] Ich wüsste jetzt auch nicht, wo man das mal herausbekommen könnte.

Als ich diesen Satz heute von einer älteren Frau hörte, wurde mir bewusst, wie sehr der Umgang mit Information von Generation abhängig ist. Überall kann ich das Wort "Informationszeitalter" lesen, doch nie ist mir so vor Augen geführt wurden, was es auch bedeuten kann.

Für mich ist es selbstverständlich, dass ich an Informationen kommen kann. Ich kann es so gut wie überall und jederzeit, ich kann selber aktiv danach suchen und muss nicht warten, dass mich eine gesuchte Information erreicht und all das ist für mich selbstverständlich. Das Medium, das mir dies ermöglicht ist das Internet und die Zeit, in der ich dafür eine Bedienungsanleitung brauchte ist längst vorüber.

Für Millionen ältere Menschen ist es überhaupt nicht selbstverständlich, dass sie jederzeit und überall an Informationen kommen oder sie die gewünschte Information erreicht. Schaut man sich die Medien ihrer Zeit an, dann merke ich, dass weder Fernsehen, Radio noch Zeitung interaktiv sind. Sie mögen auch fast überall und fast jederzeit verfügbar sein, aber ich muss mich mit dem zufrieden geben, was mir angeboten wird.

Nun würden sich viele dieser Menschen natürlich zu helfen wissen, denn sie haben etwas, was ich im Gegensatz zu ihnen viel weniger zu jenem Zweck nutze: Sie haben das klassische "soziale Netzwerk". Ich meine damit keine E-Mails, sondern die klassische Mundpropaganda, die Frage am Telefon "Weisst du, ob ...". Es ist dieser Klassiker und mit ihm sind es die menschlichen Beziehungen, die darunter leiden, dass die Informationen für mich da draußen in Massen existieren. Es ist eine regelrechte Informationsflut, die da durch meine Anbindung ans Internet auf mich einstürzt.

Wir leben in einer Informationsbenutzungsgesellschaft. Das Problem ist längst nicht mehr, wie ich an die Information komme, sondern vielmehr die Bewertung der Information. Wie hoch ist die Qualität? Das Web überschwemmt mich bei jeder Suchanfrage mit Ergebnissen, bei denen ich nicht erkenne, ob sie Fakt, Vermutung oder Meinung sind.
Der Umgang mit Information bedeutet für Millionen älterer Menschen die Suche danach. Für viel mehr Millionen jüngerer Menschen liegt die Bedeutung mehr auf der Bewertung und Benutzung.

Wir sollten uns nicht über die "Silver Surfer" lustig machen, sondern ihnen helfen den Unterschied im Umgang mit Information zu verinnerlichen. Es ist für uns alle von Vorteil, wenn sich diejenigen, denen wir unseren Lebensstil zu verdanken haben, eben so souverän durch das Internet bewegen, wie wir es tun.

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Rabatt - Wenn "20% auf alles" Standard wird

Vor einigen Jahren muss es sich begeben haben, dass ein paar schlaue Marketing-Forscher entschieden haben, die Preise nicht mehr zu senken.
Sie meinten es wäre besser den alten Preis stehen zu lassen, den neuen Preis darunter zu schreiben und daneben ein riesiges Schild mit der Aufschrift "reduziert" anzubringen.
Nur wenig später fragte sich ein noch schlauerer Marketing-Wirtschafts-Heini, warum man Preise überhaupt senken sollte. Er montierte das neue Preisschild ab und ein noch teureres über das alte. Das Schild "reduziert" wurde ein wenig vergrößert.
Dann wurde der Kunde mit dem ergatterten Schnäppchen seinem Glücksgefühl überlassen.
Nach ein bis zwei Jahren musste man befürchten, die Kunden würden Verdacht schöpfen und es musste ein neues System her.
Zunächst entschied man sich für die Variante "nur noch reduziert bis xx.xx.xxxx" und alles war in Butter.
Als die Fristen ständig verlängert wurden, war das Problem wieder da.
Inzwischen haben sich zwei Lösungsvarianten durchgesetzt.
Die erste Lösung ist ein Schild mit der Aufschrift "dauerhaft reduziert", was für den Kunden aber irgendwie kein Reiz ist - wo ist denn das hart ergatterte Schnäppchen hin?
Die zweite Lösung ist die weiter verbreitete und ignoriert das Problem. Die "reduziert"-Schilder vergilben bereits, aber alles ist gut.

Soweit klingt die Geschichte sehr schön, doch irgendwie rechnet man im kundenfeindlichenfreundlichen Deutschland nicht mit einem Kunden, der die Fähigkeit besitzt, selber zu denken.
So soll sich - und das ist kein Witz - neulich doch allen Ernstes folgende ungeheuerliche Geschichte zugetragen haben:
Ein Kunde, nennen wir ihn X, geht in ein Geschäft A. Dort lässt er sich ein Produkt von einer Mitarbeiterin zusammenstellen und erfährt am Ende einen Preis. Voller Stolz berichtet die Mitarbeiterin, dass von jenem Preis jetzt selbstverständlich noch Rabatte abgezogen werden.
Dabei handelt es sich um 20% weil Aktionswoche ist, anschließend 30% weil der Hersteller bald Sommerpause macht und zum Schluss noch 40% weil heute schönes Wetter ist. Am Ende steht der Preis P fest.
Danach geht Kunde X in den Laden B und lässt sich das gleiche Produkt zusammenstellen. Nach Abzug von 40%, 50% und 60% weil an jenem Tag leider kein so schönes Wetter ist, steht ein Preis fest, der ein Viertel mehr als P beträgt.
Nun ist X aber von der Beratung hier sehr angetan und evtl. sind 5% mehr auch aufgrund einer anderen Zusammenstellung gerechtfertigt, aber 25% mehr bezahlen ist ein ganzer Brocken. Also informiert X die Mitarbeiterin über das erste Angebot und fragt, was sich da noch machen lässt.
Ein wenig verdattert, wie X so dreist sein kann, in einen anderen Laden zu gehen, beginnt die Mitarbeiterin das andere Angebot schlecht zu reden. Anschließend zählt sie noch einmal auf, welche einmalig guten Rabatte bereits in den Preis eingerechnet sind, gibt sich letzten Endes geschlagen und fragt ihre Chefin. Am Ende der Begebenheit bezahlt X ein wenig mehr als beim ersten Anbieter, bekommt ein wenig bessere Ausstattung und ist glücklich.

Die Geiz-Ist-Geil Mentalität liegt bereits auf dem Sterbebett, denn Qualität hat nun mal einen Preis.
Es ist an der Zeit der "20% auf alles" Mentalität ebenfalls den Todesstoß zu versetzen, denn Kunden sind (meist) keine Vollidioten.
Ein wenig mehr südländischer Bazar Flair würde vielleicht nicht schaden: am Ende steht ein Preis den man durch Verhandeln drücken kann.
Wer nicht handelt, bezahlt zu viel und wer es tzt, kann sich richtig freuen, weil der eigene Rabatt selber ausgehandelt wurde und nicht schon im Vorfeld mysteriöse 90% Rabatt abgezogen wurden.
Da würden die Worte "Angebot" und "Nachfrage" eine ganz andere Bedeutung bekommen ...

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Call-In: Bei Anruf Gesellschaftskritik (50 Ct/min)

Preise aus dem Mobilfunknetz können abweichen.
Welchen Preis bezahlt eine Gesellschaft, die sich Nacht für Nacht und Tag für Tag die Verdummung durch Call-In Quiz-Shows und Kartenlesern im Fernsehen und Radio gefallen lässt?
Ist der Zerfall der Werte Ursache oder Folge von solchen Abzockersendungen?
Die Antwort auf die Frage ist völlig nebensächlich, denn als mündige Bürger sollten wir in dem bereits seit Monaten und Jahren stattfindenen Kreuzzug gegen diese Sendungen sowohl die Wurzel des Übels als auch die Folgen bekämpfen.

Aber worum geht es hier überhaupt?
Es geht um ...

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