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2. Absolvententreffen

Wir schreiben den 20. März 2008 - Gründonnerstag.

Alle Jahre wieder findet an jenem Tag das Absolventreffen meines Gymnasiums statt und das ist eine ziemlich gute Chance auch jene Leute mal wiederzusehen, die es in die etwas weitere Ferne verschlagen hat.

Meine erste Teilnahme 2007 hatte mir überhaupt nicht gefallen, da wir zunächst keinen Tisch hatten, es dann übervoll war, sodass man nicht hochstehen konnte weil der Platz weg gewesen wäre, wo wir saßen keine Bedienung war und das Programm aus langweiligem Aurufen der Jubiläumsjahrgänge bestand oder daraus, dass Musik in einer Lautstärke aus den Boxen kam, dass man sein eigenes Wort nicht hörte. Und ich dachte beim Absolventreffen könnte man miteinander erzählen ;)

Trotz der Negativerfahrungen habe ich mich dann aber überreden lassen und bin dann doch ganz positiv überrascht.

Unser Jahrgang hatte zwar wieder kein Schild, aber immerhin mit den 2007ern eine Tischreihe. Das Programm war wieder so stinkend langweilig, aber gefühlt schneller vorbei als beim letzten Mal. Und die Musik konnte man zumindest einigermaßen ertragen, wenn man mal von "...denn Dööööööner macht schööööööner..." absieht. Naja, Schwamm drüber.

Die Horrorbilder vom letzten Mal haben wohl auch dafür gesorgt, dass diesmal weniger Leute da waren, sodass es ganz gemütlich war. Nun müssen sich wohl alle, die wir gerne gesehen hätten aber nicht da waren, darauf einstellen, dass sie nach ihrer Entschuldigung gefragt werden und wir erstmal prüfen, ob die gut genug ist.

Nach Mitternacht überredeten wir uns dann noch gegenseitig, auch im nächsten Jahr wieder alle da zu sein (damit es nicht noch weniger werden) und dann wurden es auch immer weniger bekannte Gesichter. Gegen halb drei machte auch ich mich dann wieder auf nach Hause.

Mal schauen, wer sich an die Abmachung hält und Gründonnerstag 2009 wieder auftaucht. Macht ja doch irgendwie Spaß, zu sehen wer da ist und was die anderen machen, sich über das langweilige Programm zu amüsieren und dann den Tinnitus aus dem Ohr zu schmeißen.
Was nimmt man nicht alles für Hürden auf sich, um ein wenig gute, alte Schulzeit-Atmosphäre aufzusaugen ...

Ach ja: Frohe Ostern!

2 Kommentare

Die Erinnerung ist geglückt und das große Wiedersehen vollbracht … oder umgekehrt

Gestern, Gründonnerstag 2007, fand wie jedes Jahr das Absolvententreffen meines Gymnasiums statt.

In der Gewissheit dort einige Leute zu treffen, die auch ganz gespannt auf meinen Bericht vom USA Urlaub 2006 sind, opferte ich meine letzten Kräfte bei schmerzender linker Hand, um die letzten Seiten jener Geschichte zu vollenden und dann die letzten Falten glatt zu bügeln, bevor das erste Exemplar mit stolzen 45 Seiten durch meinen Drucker das Licht der Welt erblickte.
Es war vollbracht. Ein halbes Jahr nach meiner Reise ist nun auch dieser “Reisebericht” fertig, der die großartige Erinnerung an diesen Urlaub bis in alle Ewigkeit festhalten wird.
Um ihn mit der großen weiten Welt zu teilen, habe ich heute morgen noch eine Seite auf meiner Homepage eingerichtet, wo es auch ein paar Bilder aus dem Urlaub gibt.

Nun aber zurück zum gestrigen Tage. Nur eine Stunde, bevor das Absolvententreffen anfing war ich dann mit dieser Aktion fertig und es konnte weitergehen in den “Braunen Hirsch”, ein Restaurant an der Elbe, das für uns mit seinem großen Saal dort angemietet wurde. In den ersten beiden Stunden dachte ich, dass die jüngsten wohl 40+ sind und das recht sture und montone Aufrufen der Jubiläumsjahrgänge, das jeweils mit dem Kommando “Applaus” endete, nie enden würde, aber als dann doch noch mehr aus unserem Jahrgang eintragen, für den übrigens kein Tisch da war wie für andere Jahrgänge, wurde es besser.
Es war wirklich schön mal wieder mit allen zu reden und zu erfahren, was sie jetzt so machen. Das Internet bietet zwar zahlreiche Möglichkeiten das auch ohne ein Treffen zu tun, aber irgendwie ist es etwas anderes dann zusammen zu sitzen und sich von Angesicht zu Angesicht zu unterhalten. Der DJ hatte zwar anscheinend etwas gegen Unterhaltungen, denn beim Sprechen schwoll der Hals an, weil man wegen der extremen Lautstärke so brüllen musste, aber immerhin was das besser als “Applaus - der nächste Jahrgang - Ach ihr seid zu alt um schnell genug zur Bühne zu kommen - Applaus - der nächste Jahrgang …”. Irgendwann gegen ein Uhr, nachdem auch die im Saal waren, die wegen Überfüllung über eine Stunde draußen standen, versagte meine Stimme im Kampf gegen die Boxen und die ersten Gläser gingen zu Bruch und obwohl die rüstigen Rentner wohl vorhatten als letzte den Saal zu verlassen, verzichtete ich auf den Wettkampf und machte mich wieder auf den Weg nach Hause.
Man soll ja auch gehen, wenn es am schönsten ist.
Das war aber irgendwie auch den ganzen Abend und so freue ich mich schon auf das Treffen im nächsten Jahr. Wobei ich ein paar Leute wohl hoffentlich auch schon vorher wiedersehen werde.
Jaja, wir sind noch immer nen dufter Jahrgang, auch wenn uns der Wind etwas zerstreut hat ;)

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Abiball

Nach der Zeugnisausgabe stand am Samstag, dem 1. Juli 2006, der Abiball an.Oh man was sahen wir alle gut aus und das bis zum bitteren Ende.
Der Abiball ging recht chaotisch los. Wir mussten bereits 2 Stunden vor dem offiziellen Beginn um 19 Uhr da sein, damit noch Fotos gemacht werden konnten und der eine Herr Urban hat es wohl noch weniger als der andere Herr Urban verstanden, dass man um 18:45 erst einmal hätte die Gruppenfotos machen sollen, damit nicht 109 Abiturienten auf dem Platz rumstehen, sondern sich bereits drinnen hätten hinsetzen können.

Mit leichter Verzögerung fing dann gegen 19:30 das Programm an, das “Die 12er” für uns vorbereitet hatten. Einem Abiturienten wird auf dem Heimweg vom Abiball das Abitur gestohlen - von 3 Mafiosis, darunter Mario & Luigi (von Beruf Klempner versteht sich). Doch untermalt mit grandioser A-Team Musik, machte sich das A(bitur)-Team auf, um das Abitur zurückzuholen - durch die USA, Frankreich, Griechenland und viele andere Länder. Ein einfach schönes Programm, an dessen Ende ein Video aus den letzten Jahren unserer Schulzeit untermalt mit der “Bitter Sweet Symphony” viele Emotionen hervorruf.

Anschließend stürzten die Leute dann zum Buffet und wurden 2 Minuten später zurückgerufen durch unsere beiden Moderatoren - es wäre ja nicht so, dass jemand das Buffet eröffnet hätte.
Nach weiteren Programmpunkten - der Ehrung der Tutoren und Lehrer - wurde dann doch noch das Buffet eröffnet.

Das Dessert musste dann aber doch warten, bis sich 109 Abiturienten langsam über eine ein klein wenig zu kleine Tanzfläche gewalzert haben. Alle Aufregung umsonst, die Sache mit dem Tanzen lief gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, wie wenig Platz dafür war. Danach gab es immer wieder kleinere Programmpunkte, die aber wohl am meisten von den Gästen aufgenommen wurden, denn während ich mit einer kleineren Gruppe meiner Deutsch Lehrerin für den einmaligen und genialen Unterricht dankte, bereitete mein Physikkurs schon ein kleines Treffen mit unserem Physiklehrer in der Bar vor. Auch ihm dankten wir am Sonntag um 0:45 schließlich noch für den Physikunterricht, worauf er uns erst einmal eine Runde spendierte. Dass ein Lehrer für seinen Kurs 54 Euro auf den Kopf haut, ist sicher auch nicht oft der Fall. Ich glaube sogar er war der einzige an diesem Abend.

An dieser Stelle darf ich wohl nicht vergessen zu erwähnen, dass wir auch hart gearbeitet haben, denn vor dem Saal im Foyer wurden Abizeitungen und Kugelschreiber wie heiße Ware gehandelt - jeder wollte noch einen kleinen Eintrag von jedem und vielleicht noch ein kleines Foto dazu. Das war ein echter Brocken, für jeden etwas Persönliches und Passendes zu finden.

Gegen 3:30 ging dann der offizielle Teil im Maritim zu Ende. Dass meine Mom so lange bleibt war mir eigentlich klar, aber dass meine Großeltern um 3:00 immer noch an dem Nachbartisch saßen, während ich mich zum Abituriententisch setzte, ist schon lustig - aber ein paar andere Eltern und Großeltern taten das auch, es war halt auch eine Familienfeier und gegen 3:20 verabschiedeten sich dann die ersten, die mir am Herzen lagen.
Auch ich begab mich auf “Abschiedstour” und mit gemischten Gefühlen verabschiedete ich mich von Leuten, mit denen ich 2 oder auch mehr Jahre zusammen lachte, weinte und um das kämpfte, was wir nun erreicht haben.
Wir sind Abiturienten und so haben wir uns auch benommen - keine “Ausfälle”, bis zum bitteren Ende in Krawatte und Jacket.
Das war unser Abend, das war unsere Nacht.
Ein weiteres Stück “Time Of My Life”.

Der nächste Tag war hart, speziell die Sprüche in der Abizeitung zu lesen, aber im Rückblick stelle ich fest, dass wir uns alle bald wieder sehen, wenn die Fotos in der Schule ausgegeben werden. Tja, dann machen wir halt noch eine Extra-Abschiedstour.
Und so schlimm ist es auch nicht - Handy, E-Mail, ICQ und unsere Jahrgangsseite machen es möglich.
Ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen und -hören.

Dreizehn Jahre Schule sind in dieser Nacht zu Ende gegangen.
Dreizehn Jahre habe ich mein Bestes gegeben.
Dreizehn Jahre sind vorbei und nun halte ich es in den Händen - mein Abitur.

Eine Ära ist beendet. Eine neue wird beginnen.

Und täglich schaue ich aus dem Fenster und sehe auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Tor.
Oft bin ich hindruch gegangen.
Dann bin ich ein paar Meter gegangen und links die Treppen hinaufgegangen.
Ich habe die linke Tür geöffnet und war als Schüler in der Schule.
Wenn ich das nächste mal diesen Weg beschreite, bin ich kein Schüler mehr.
Und täglich schaue ich aus dem Fenster und sehe auf der gegenüberliegenden Straßenseite meine Schule.
Ich erinnere mich an eine gute Zeit und freue mich auf das Studium.

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Übergabe der Abiturzeugnisse

Nachdem nun einige Tage vergangen sind, muss ich doch mal darüber berichten, schließlich war es ja ein bedeutender Tag in meinem Leben.

Am Freitag, dem 30. Juni 2006 fand um 19 Uhr die Zeugnisausgabe in einer größeren Sporthalle in Eggersdorf, ein paar Kilometer von Schönebeck entfernt, statt.
Am Freitag dem 30. Juni 2006 fand aber auch ab 17 Uhr das Viertelfinalspiel Deutschland : Argentinien statt.
Es war ein Highlight, was ich wohl mein Leben lang nicht vergessen werde.
Neben lauter gut gekleideten Abiturienten fielen vor allem lauter Leute “mit’m Knopf im Ohr” auf - darunter auch der stellvertretende Direktor. Unserem Fussball-Muffel von Direktorin war das sicher nicht so recht.

Als “Hahn im Korb” in meiner Klasse (einziger Schüler unter über 20 Schülerinnen für 2 Jahre), war das schon witzig als erster hinter unserem Tutor “einzumarschieren”. Kurz zuvor fiel der Ausgleich zum 1:1 als wir draußen warten mussten.
Statt einer feierlichen Rede gab es von unserer Direktorin eine Standpauke, dass viele nicht ihr bestes gegeben hätten, was wohl angesichts vieler, die es sehr wohl getan hatten und den zahlreichen Eins-Komma-Abiturienten unangemessen war.

Meine Klasse war dann als erste dran und so schritt ich wieder hinter unserem Tutor nach vorne und wir stellten uns auf der Bühne auf. Die erste Reihe bekam ihre Zeugnisse und somit auch ich als sechster von 109 Abiturienten.
Neben der Mappe mit der “allgemeinen Hochschulreife”, die mir mit einem Durchschnitt von 1,7 in Zukunft hoffentlich so manche Tür öffnen wird, gab es für jeden noch eine Rose und einen Eichenkranz.

Als wir dann in die hitnerste Reihe wechselten um die nächste Reihe vorrücken zu lassen, ging auf einmal das Getuschel los. Irgendjemand hatte die Info bekommen, dass es Elfmeterschießen gab und jeder sagte es jedem weiter. Erst machte ein “1:2″ die Runde, später wurde aus der ersten Reihe mit Händen und Füßen ein “3:2″ gestikuliert.
Nur wenige Sekunden später wurde es dann laut im Saal und die Leute fingen an zu jubeln. Auch uns erreichte schließlich das “4:2″ auf der Bühne und wurde mit einem Jubelschrei mit Gänsehaut beantwortet.
Eine solche Zeugnisübergabe gab es wohl auch noch nie und ich kann mit stolz sagen, dass ich dabei war, vorne mit “meinen Mädels” auf der Bühne stand. Das kann man nicht beschreiben.

Nachdem die anderen 5 Klassen dann ebenfalls (auch mit genug Applaus) ihre Zeugnisse bekommen hatten, wechselten sich Reden und Gesang von unserem Chor ab. Das große Finale bildete die Rede der beiden “1,0er”, die mit einer gesunden Portion Humor auf unsere Schulzeit zurückblickten.

Nach unserem Abgang und ein wenig Sekt-Trinkerei, Gratuliererei, Umarmerei und Co wurden noch Jahrgangsfotos gemacht. Und abermals gab es kostenlose Gänsehaut, als 109 Abiturienten sangen:

‘54, ‘74, ‘90, 2006
ja so stimmen wir alle ein.
Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein
werden wir Weltmeister sein.

Für mich endete der Abend mit meinen Eltern und Großeltern zu Hause mit einer Platte voller “Schlafsofas”.
Am nächsten Tag stand dann der Abiball an.

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