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Die eigene Abiturnote …. ausrechnen / ablesen

Am Freitag um 10:30 Uhr hatte ich den Termin bei unserer Oberstufenkoordinatorin erhalten, um mir dort die Abiturnote errechnen zu lassen bzw. zu bestätigen, dass das berechnete stimmt.

Bereits zuvor wurde uns mitgeteilt, dass wir usnere eigenen Berechnungen mitbringen sollen, falls es Abweichugen dazu gibt. Für einen Abiturienten ist das natürlich eine spannende Aufgabe, speziell wenn er sein Studienheft mit den Noten der 4 Halbjahre zuvor abgeben musste und nur die ersten 3 Halbjahresergebnisse auf einen Zettel geschmiert hatte - vor Monaten.
Bereits ein paar Wochen zuvor hatte ich mal den kläglichen Versuch unternommen, die Punkte nach den 356 Regeln der Abiturnotenberechnung zusammenzurechnen.
Wenn die Leute mich vor den Prüfungen fragten, welchen Durchschnitt ich anstreben würde, sagte ich stets “0,9″. Die eine Hälfte hat es verstanden, die andere mich nur sinnlos angestarrt. Was ich meinte war, dass ich stets das beste herausholen will und mich nicht mit 12 zufrieden gebe, wenn es 13 sein könnten.
Als ich mit den Berechnungen fertig war, kam mir mein angestrebter 0,9 Durchschnitt wieder in den Sinn. Mit ausgerechneten 230 von 210 möglichen Punkten in einem Leistungsblock, wurde dieser Durchschnitt doch gleich erreichbarer.
Die Termine waren stets in kleinen Gruppen, sodass ich mit 4 anderen Mitschülern Platz nahm und dann mein Studienheft zurückbekam. Zuvor erklärte uns Fr. Schmidt, dass darin ein A4 Blatt liegt, auf dem alle Ergebnisse sowie die Abiturnote zu finden seien.
Jeder öffnete also sein Studienheft und begutachtete den Zettel. Auch ich tat das und auch ich fand dann die gesuchte Stelle, starrte darauf und dachte mir: “Ja, ok - das wird es dann wohl sein. Wo muss ich unterschreiben?”.
Geistesgegenwärtig schaute ich in die Gesichter der anderen und sah Neutralität. Wir haben wohl alle eine Emotion beim Anblick gezeigt, doch jeder spielte mit versteckten Karten und bevorzugte gegenüber den anderen schnell wieder Neutralität.

Nach einigen Ausführungen, was wir nun noch überprüfen müssten und bis wann wir das “Kurzzeugnis” wieder abzugeben hätten, war der formale Akt auch schon vollzogen.

Tja, so war das an diesem Freitag.
Bislang kennen nur 3 oder 4 Personen die magische Zahl”, die Hälfte davon wohl Mitschüler.
Aus Rücksicht auf meine Familie werde ich hier kein Spielverderber sein und die “magische Zahl” erst veröffentlichen, wenn ich mein Abiturzeugnis habe - sie ist ja eh noch “unter Vorbehalt” ;)

Was die Spekulationen in den Kommentaren des letzten Beitrags betrifft:
Ich habe so lange nicht über den Tag berichtet, weil ich einiges zu tun hatte und das schöne Wetter genießen wollte.
Ich war nicht blau, denn ich trinke gar keinen Alkohol. Darüber sollte ich vielleicht mal berichten.
Ich habe nicht so lange gewartet, weil ich nicht aufhören konnte wegen dem Ergebnis zu weinen.

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Elf Meter in der mündlichen Prüfung

Erde, Deutschland, Schönebeck.
8:45 Uhr:

Ein gutaussehender 19-jähriger angehender Abiturient Spieler betritt das Schulgebäude Stadion.
Er nimmt in der Aula der Umkleide platz und wartet auf den Einmarsch zur Prüfung ins Stadion zur mündlichen Informatikprüfung zum Endspiel. Es ist das letzte große Spiel, das nächste Highlight ist die Siegerehrung.
8:59 Uhr:
Der Spieler wird von der Lehrerin Trainerin abgeholt und zunächst in den Prüfungsraum gebracht. Nachdem er seinen Gesundheitszustand positiv beurteilt hat und den Aufgabenzettel Gegner ausgelost hat, wird er in den Vorbereitungsraum Trainingsraum gebracht.
Der Gegner ist leider nicht der Wunschgegner - sein Vereinskürzel ist “CPU”. Vor allem die technische Seite daran macht dem Spieler zu schaffen.
9:05 bis 9:25 Uhr:
Der Spieler trainiert und legt sich seine Strategie für das Spiel zurecht. Nach 10 Minuten fällt ihm nichts mehr ein.
Er wartet die letzten Minuten, bis er endlich in das Stadion einmarschieren kann.
9:27 Uhr:
Anpfiff zur ersten Halbzeit.
Der Spieler spielt Defensive. Immer wieder gerät das Spiel ins Stocken. Einer der prüfenden Lehrer Unparteiischen muss sogar dem Spieler mit einem Wort aushelfen den Ball zuspielen.
Die letzte Aufgabe wird vorzeitig beendet, weil die Zeit um ist.
Gerade als das Spiel offensiver wird kommt der Schlusspfiff! Abgebrochen! Mitten im Sturm aufs Tor!
Das Prüfungsgespräch Die zweite Halbzeit beginnt.
Diesmal werden die praktischen Aspekte des Gegners angerührt. Das Spiel wird flüssig und offensiv. Der Spieler fühlt, dass es besser läuft.
Und dann kommt es! Freistoß! Die Gelegenheit!
Abgepfiffen! Die zweite Halbzeit ist aus!
Die Unparteiischen beraten sich, während der Spieler erschöpft im Flur vor der Ersatzbank auf und ab geht.
9:45 Uhr:
Der Spieler darf wieder auf das Spielfeld.
Die Unparteiischen gratulieren ihm nacheinander zu einem sehr guten Spiel.
Der Spieler hat den Freistoß in einen Elf Meter verwandelt und den Ball versenkt!
Mit 15 Punkten fliegt das Runde in das Eckige!
9:50 Uhr:
Nach einem kurzen erleichternden Gespräch mit den Unparteiischen verlässt der Spieler den Rasen.
Er dreht noch eine Ehrenrunde im Stadion und lässt sich von anderen Spielern feiern.
10:15 Uhr:
Schweißgebadet kommt der Spieler zu Hause an.
Er schnappt sich das Telefon und treibt die Rechnung in die Höhe.

Das war sie! Meine letzte Schulnote!
Am Freitag erfahre ich meinen Abi-durchschnitt und dann heißt es hoffentlich bald:

“Aus. Aus. Aus. Aus. Das Spiel ist aus. [Sebastian Kleinau] Deutschland ist Weltmeister!”

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Gestern - die Macht der Zahlen

Gestern um 14:30 Uhr wurden die Ergebnisse der schriftlichen Abiturprüfungen verkündet.
Nun ja - eher so gegen 15:05, denn davor gab es noch so einigen organisatorischen Kram, für den sich keiner interessierte, weil wir so aufgeregt waren.
Aber die angesagten Termine sind halt wichtig.

Jedenfalls bekam dann jeder einen Ausdruck in die Hand gedrückt, auf dem die Ergebnisse standen. Umschläge waren der Schule sicher zu teuer, aber egal.

Mein erster Blick ging sofort auf die Zeile, wo die zusättzlichen mündlichen Prüfungen stehen sollten.
Ein Strich.
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!
Keine weiteren mündlichen Prüfungen.
Mein zweiter Blick ging nochmals auf die Zeile.
Ein Strich.
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!
Keine weiteren mündlichen Prüfungen !!!
Mein dritter Blick ging dann zu den Punkten selbst.
Ich bin ziemlich überrascht gewesen, als ich gelesen habe “Geschichte: 09″.
Dafür, dass ich in der Geschichtsrüfung eigentlich keine Ahnung hatte, ist der Unterschied von 0 Punkten zu meinem normalen Durchschnitt in Geschichte schon eine Sensation.
Enttäuscht bin ich etwas von Englisch.
Im Leistungskurs habe ich da “nur” 10 Punkte abgestaubt.
Ich vermute mal ganz stark, dass ich zu viele Fehler gemacht habe oder irgendwo eine Teilaufgabe vergessen habe - egal, 10 Punkte sind 10 Punkte.

Deutsch steigert sich dann abermals um einen Punkt.
Die dort erzielten 11 Punkte sind zwar unter ein ganz klein wenig unter meinem Durchschnitt, aber da das die erste Prüfung war, die ich geschrieben habe und meine Nervosität gegen unendlich strebte, bin ich zufrieden damit.

Wo ich gerade “gegen unendlich strebte” schreibe: Mathe fehlt noch. Nun ja - ich kleiner arroganter und egoistischer angehender Abiturient kann mir ja wohl auf meine 12 Punkte im Mathe Leistungskurs jetzt ‘was einbilden.
Kann ich. Muss ich aber nicht. Gefreut habe ich mich über diese 2+ aber trotzdem.

Alles in allem war das also ein durchaus gelungener gestriger Tag.
Leider haben nicht alle so eine gute Nachricht gestern bekommen und auch wenn ich mich über mein eigenes Ergebnis freue, wird meine Laune noch immer gedrückt, wenn ich an die Leute denke, mit denen ich 2 Jahre und mehr zusammen dafür gearbeitet habe, dass diese Zahlen möglichst hoch sind und die es nun nicht geschafft haben, ihr selbst gesetztes Ziel zu erreichen.
Ich habe mir oft ausgemalt, was passiert wäre, wenn ich in die mündliche Geschichtsprüfung gemusst hätte. Ich bin froh, dass es nicht der Fall ist und hoffe nun für die anderen, dass es für sie nicht so schlimm wird.

Meine mündliche Informatikprüfung habe ich heute in einer Woche, am Mittwoch dem 14.06.2006.
Packen wir’s an !

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Morgen wird’s was geben

Morgen gibt es die Ergebnisse der schriftlichen Abiturprüfungen.

Auch wenn ich die jetzt nicht mehr ändern kann, bin ich nervös. Das ist so ungesund, der ganze Stress…

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