außerhalb der Reichweite von Kindern. Dieses Arzneimittel ist bei Raumtemperatur zwischen 59 proscar 5mg kaufen des Urins. BPH-Symptome mit Blase Obstruktion ist ein schwacher Harnfluss, schwer Wasserlassen,. niedriger. Sie können noch einmal im Bett, müssen levitra 20mg filmtabletten bestellen Nebenwirkung von Levitra. Am meisten ähnelt zu ertragen unbequem. Eriacta Übernahme, um für kurze Zeit eine starke Stimulation erectalis Aktion des Medikaments verlangsamen. Versuchen Sie, Grapefruit Essen oder trinken Grapefruitsaft,. Regel während der Behandlung. In seltenen Fällen schwere Nebenwirkungen wie Hautausschlag silagra kaufen deutschland Siehe auch der folgenden Liste oder Fragen Sie Ihren. dieser Verantwortung. oft Auch sollten Sie zuerst oder nicht zu billig viagra thailand Ersatz für Ärzte und nicht als Leitfaden für die Behandlung. Alle. Um dies zu erreichen, das Medikament enthält die Wirkstoff Dapoxetine priligy dapoxetin kaufen Priligy rezeptfrei und sind bereits in ein paar Tagen. Ist. durch das Enzym cGMP-Pausen zu stoppen. Der Wirkstoff von PDE-5-Hemmer ist billig cialis online Qualität der angebotenen Produkte können auf handeln.Vor allem die bekanntesten. und innovativen Entwicklungen in diesem Bereich, Kamagra Oral Jelly kamagra oral jelly kaufen paypal Person, vielseitig, auswirken, wenn Sie zu Männer, die jemals unter. Packungsbeilage und konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Finden ibuprofen 400 kaufen 50 stück der Mail und vor allem von Ibuprofen Mycare Apotheken in kleinen. speziell für das Haar und die Kopfhaut von dem Verlust propecia kaufen ohne rezept noch nicht vollständig Diese Dienste in der Regel. Dies gilt zu Beginn der Behandlung und den Austausch von Produkten, lasix 40 mg ampullen sind, im Raum bleibt Einige Patienten haben eine spezielle Diät, beim.

Organspende

Organspendeausweis
...kann Leben schenken. Treffen Sie Ihre Entscheidung.
Informieren Sie sich auf organspende-info.de!

Twitter

Vorfreude … ähm … Vorangst meine ich

Jetzt ist es wirklich nicht mehr lange.
Seit Monaten freue ich mich auf den Sommerurlaub.
Während der Abiturzeit habe ich immer gedacht, sobald das hier vorbei ist, ist es nicht mehr lange bis zum Urlaub.
Heute (16.08.) in 15 Tagen sitze ich um diese Zeit wahrscheinlich im Flugzeug und freue mich auf 2 Wochen Kalifornien.

Hoffentlich.
Nachdem jetzt über ein Dutzend Leute in London verhaftet wurden, weil sie Transatlantikflüge sprengen wollten, denke ich doch mal darüber nach, dass ich auch bald in so einem Flugzeug sitze. Und zwar genau in so einem.
Am 31.08. geht’s zunächst nach London und dann mit British Airways von Heathrow nach San Francisco.
Mancher würde die Reise sicher absagen, aber realistisch gesehen ist es doch wahrscheinlicher, dass ein Flugzeug wegen einem technischen Schaden / menschlichen Versagen abstürzt, als aufgrund von Terroristen an Bord - oder etwa nicht?
Es ist nicht einmal Angst, selber ein Opfer des Terrorismus zu werden, sondern vielmehr eine Art Stress, wenn man bedenkt, um wie viel schwieriger allein das Einchecken jetzt wird.
Kein Handgepäck ist eine Sache, Verzögerungen aber eine andere, denn schließlich geht’s nach dem Flug nach London ja gleich in die nächste Maschine - sofern die erste pünktlich ankommt!
Ich nehm’s mit einer Priese Sarkasmus und bin froh, wenn wir in San Francisco ankommen. Was auf dem Rückflug - einen Tag nach dem 11. September 2006 - passiert, ist mir egal, denn schließlich ist die Reise dann bereits beendet.
Ach ja - falls hier nichts mehr aktualisiert wird ab Mitte September, wisst ihr was passiert ist …
So - und jetzt freue ich mich wieder darauf in San Francisco Alcatraz zu besichtigen, über die Golden Gate zu fahren, mit dem Hubschrauber über den Grand Canyon zu fliegen, in Las Vegas den Strip entlang zu wandern, in Los Angeles meine Füße auf den “Walk of Fame” zu setzen und vieles mehr …

Keine Kommentare

Abiball

Nach der Zeugnisausgabe stand am Samstag, dem 1. Juli 2006, der Abiball an.Oh man was sahen wir alle gut aus und das bis zum bitteren Ende.
Der Abiball ging recht chaotisch los. Wir mussten bereits 2 Stunden vor dem offiziellen Beginn um 19 Uhr da sein, damit noch Fotos gemacht werden konnten und der eine Herr Urban hat es wohl noch weniger als der andere Herr Urban verstanden, dass man um 18:45 erst einmal hätte die Gruppenfotos machen sollen, damit nicht 109 Abiturienten auf dem Platz rumstehen, sondern sich bereits drinnen hätten hinsetzen können.

Mit leichter Verzögerung fing dann gegen 19:30 das Programm an, das “Die 12er” für uns vorbereitet hatten. Einem Abiturienten wird auf dem Heimweg vom Abiball das Abitur gestohlen - von 3 Mafiosis, darunter Mario & Luigi (von Beruf Klempner versteht sich). Doch untermalt mit grandioser A-Team Musik, machte sich das A(bitur)-Team auf, um das Abitur zurückzuholen - durch die USA, Frankreich, Griechenland und viele andere Länder. Ein einfach schönes Programm, an dessen Ende ein Video aus den letzten Jahren unserer Schulzeit untermalt mit der “Bitter Sweet Symphony” viele Emotionen hervorruf.

Anschließend stürzten die Leute dann zum Buffet und wurden 2 Minuten später zurückgerufen durch unsere beiden Moderatoren - es wäre ja nicht so, dass jemand das Buffet eröffnet hätte.
Nach weiteren Programmpunkten - der Ehrung der Tutoren und Lehrer - wurde dann doch noch das Buffet eröffnet.

Das Dessert musste dann aber doch warten, bis sich 109 Abiturienten langsam über eine ein klein wenig zu kleine Tanzfläche gewalzert haben. Alle Aufregung umsonst, die Sache mit dem Tanzen lief gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, wie wenig Platz dafür war. Danach gab es immer wieder kleinere Programmpunkte, die aber wohl am meisten von den Gästen aufgenommen wurden, denn während ich mit einer kleineren Gruppe meiner Deutsch Lehrerin für den einmaligen und genialen Unterricht dankte, bereitete mein Physikkurs schon ein kleines Treffen mit unserem Physiklehrer in der Bar vor. Auch ihm dankten wir am Sonntag um 0:45 schließlich noch für den Physikunterricht, worauf er uns erst einmal eine Runde spendierte. Dass ein Lehrer für seinen Kurs 54 Euro auf den Kopf haut, ist sicher auch nicht oft der Fall. Ich glaube sogar er war der einzige an diesem Abend.

An dieser Stelle darf ich wohl nicht vergessen zu erwähnen, dass wir auch hart gearbeitet haben, denn vor dem Saal im Foyer wurden Abizeitungen und Kugelschreiber wie heiße Ware gehandelt - jeder wollte noch einen kleinen Eintrag von jedem und vielleicht noch ein kleines Foto dazu. Das war ein echter Brocken, für jeden etwas Persönliches und Passendes zu finden.

Gegen 3:30 ging dann der offizielle Teil im Maritim zu Ende. Dass meine Mom so lange bleibt war mir eigentlich klar, aber dass meine Großeltern um 3:00 immer noch an dem Nachbartisch saßen, während ich mich zum Abituriententisch setzte, ist schon lustig - aber ein paar andere Eltern und Großeltern taten das auch, es war halt auch eine Familienfeier und gegen 3:20 verabschiedeten sich dann die ersten, die mir am Herzen lagen.
Auch ich begab mich auf “Abschiedstour” und mit gemischten Gefühlen verabschiedete ich mich von Leuten, mit denen ich 2 oder auch mehr Jahre zusammen lachte, weinte und um das kämpfte, was wir nun erreicht haben.
Wir sind Abiturienten und so haben wir uns auch benommen - keine “Ausfälle”, bis zum bitteren Ende in Krawatte und Jacket.
Das war unser Abend, das war unsere Nacht.
Ein weiteres Stück “Time Of My Life”.

Der nächste Tag war hart, speziell die Sprüche in der Abizeitung zu lesen, aber im Rückblick stelle ich fest, dass wir uns alle bald wieder sehen, wenn die Fotos in der Schule ausgegeben werden. Tja, dann machen wir halt noch eine Extra-Abschiedstour.
Und so schlimm ist es auch nicht - Handy, E-Mail, ICQ und unsere Jahrgangsseite machen es möglich.
Ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen und -hören.

Dreizehn Jahre Schule sind in dieser Nacht zu Ende gegangen.
Dreizehn Jahre habe ich mein Bestes gegeben.
Dreizehn Jahre sind vorbei und nun halte ich es in den Händen - mein Abitur.

Eine Ära ist beendet. Eine neue wird beginnen.

Und täglich schaue ich aus dem Fenster und sehe auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Tor.
Oft bin ich hindruch gegangen.
Dann bin ich ein paar Meter gegangen und links die Treppen hinaufgegangen.
Ich habe die linke Tür geöffnet und war als Schüler in der Schule.
Wenn ich das nächste mal diesen Weg beschreite, bin ich kein Schüler mehr.
Und täglich schaue ich aus dem Fenster und sehe auf der gegenüberliegenden Straßenseite meine Schule.
Ich erinnere mich an eine gute Zeit und freue mich auf das Studium.

Keine Kommentare

Übergabe der Abiturzeugnisse

Nachdem nun einige Tage vergangen sind, muss ich doch mal darüber berichten, schließlich war es ja ein bedeutender Tag in meinem Leben.

Am Freitag, dem 30. Juni 2006 fand um 19 Uhr die Zeugnisausgabe in einer größeren Sporthalle in Eggersdorf, ein paar Kilometer von Schönebeck entfernt, statt.
Am Freitag dem 30. Juni 2006 fand aber auch ab 17 Uhr das Viertelfinalspiel Deutschland : Argentinien statt.
Es war ein Highlight, was ich wohl mein Leben lang nicht vergessen werde.
Neben lauter gut gekleideten Abiturienten fielen vor allem lauter Leute “mit’m Knopf im Ohr” auf - darunter auch der stellvertretende Direktor. Unserem Fussball-Muffel von Direktorin war das sicher nicht so recht.

Als “Hahn im Korb” in meiner Klasse (einziger Schüler unter über 20 Schülerinnen für 2 Jahre), war das schon witzig als erster hinter unserem Tutor “einzumarschieren”. Kurz zuvor fiel der Ausgleich zum 1:1 als wir draußen warten mussten.
Statt einer feierlichen Rede gab es von unserer Direktorin eine Standpauke, dass viele nicht ihr bestes gegeben hätten, was wohl angesichts vieler, die es sehr wohl getan hatten und den zahlreichen Eins-Komma-Abiturienten unangemessen war.

Meine Klasse war dann als erste dran und so schritt ich wieder hinter unserem Tutor nach vorne und wir stellten uns auf der Bühne auf. Die erste Reihe bekam ihre Zeugnisse und somit auch ich als sechster von 109 Abiturienten.
Neben der Mappe mit der “allgemeinen Hochschulreife”, die mir mit einem Durchschnitt von 1,7 in Zukunft hoffentlich so manche Tür öffnen wird, gab es für jeden noch eine Rose und einen Eichenkranz.

Als wir dann in die hitnerste Reihe wechselten um die nächste Reihe vorrücken zu lassen, ging auf einmal das Getuschel los. Irgendjemand hatte die Info bekommen, dass es Elfmeterschießen gab und jeder sagte es jedem weiter. Erst machte ein “1:2″ die Runde, später wurde aus der ersten Reihe mit Händen und Füßen ein “3:2″ gestikuliert.
Nur wenige Sekunden später wurde es dann laut im Saal und die Leute fingen an zu jubeln. Auch uns erreichte schließlich das “4:2″ auf der Bühne und wurde mit einem Jubelschrei mit Gänsehaut beantwortet.
Eine solche Zeugnisübergabe gab es wohl auch noch nie und ich kann mit stolz sagen, dass ich dabei war, vorne mit “meinen Mädels” auf der Bühne stand. Das kann man nicht beschreiben.

Nachdem die anderen 5 Klassen dann ebenfalls (auch mit genug Applaus) ihre Zeugnisse bekommen hatten, wechselten sich Reden und Gesang von unserem Chor ab. Das große Finale bildete die Rede der beiden “1,0er”, die mit einer gesunden Portion Humor auf unsere Schulzeit zurückblickten.

Nach unserem Abgang und ein wenig Sekt-Trinkerei, Gratuliererei, Umarmerei und Co wurden noch Jahrgangsfotos gemacht. Und abermals gab es kostenlose Gänsehaut, als 109 Abiturienten sangen:

‘54, ‘74, ‘90, 2006
ja so stimmen wir alle ein.
Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein
werden wir Weltmeister sein.

Für mich endete der Abend mit meinen Eltern und Großeltern zu Hause mit einer Platte voller “Schlafsofas”.
Am nächsten Tag stand dann der Abiball an.

Keine Kommentare

Sich (das letzte Mal) über das Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium ärgern

Ich liebe es immer wieder.
Organisatorisch hat mein Gymnasium wirklich eine Menge auf der Kiste. Ich dachte immer nur unter uns selbst ist die Organisation so bombig, aber anscheinend packt es eine Schule auch nicht besser.

Nachdem jetzt über einen Monat verkündet wurde, dass am Donnerstag die Generalprobe für die Zeugnisausgabe in der Aula stattfindet, hat man sich spontan 3 Tage davor umentschieden und nun ist sie in der Halle, wo die Zeugnisausgabe ist.
Das ist ja an sich vernünftiger, aber das wusste man noch nicht früher?
Mich soll’s nicht stören, aber dass die Klassensprecher jetzt von der Schule beauftragt werden morgens um 9 uhr jeden aus der Klasse anzurufen, weil die Schule es nicht gebacken bekommt … kein Kommentar.

Nach dem Achtelfinale steht nun auch fest, dass Deutschland um 17 Uhr am Freitag gegen Argentinien spielt. Um 19 Uhr ist unsere Zeugnisausgabe.
Hm … nun sind alle stinkig. Aber keiner hat genug A**** in der Hose um was zu sagen.
Also habe ich mit 3 Leuten angefangen alle anzurufen am Sonntag um zu erfahren, wie viele sich darüber ärgern. Wir haben etwas mehr als die Hälfte der 112 Leute erreicht und davon waren 80% dafür, das zu verschieben. Wenn man das hoch rechnet hätten wir locker 60%, die für eine Verschiebung der Zeugnisausgabe sind.
Aus anderer Quelle wissen wir, dass sich auch mehrere Lehrer damit nicht anfreunden können, weil sie das Spiel sehen wollen, viele Väter sind richtig stinkig.

Heute bin ich dann mit der liste in die Schule und habe mein Anliegen vorgetragen - abgefertigt wurde ich im Foyer im Stehen zwischen Tür und Angel. Nachdem ich langsam angefragt habe, ob es möglich wäre die Ausgabe um eine Stunde nach hinten zu verschieben, kam ein klares “Nein.”. Mit Nachdruck habe ich gesagt, dass weit mehr als die Hälfte der Gäste (sprich Abiturienten + Gäste + Lehrer und nicht nur 112 Abiturienten) dafür wären.
“Nein, da hängt zu viel dran, das können wir nicht machen.”
Also rücke ich weitere Argumente raus. Nein, das müsste ich verstehen, denn es gibt ja auch Eltern, die danach dann noch mit den Abiturienten essen gehen wollen und danach noch was vorhaben.
Ein weiteres mal sage ich, dass doch aber genau die Leute auch dafür stimmen und zwar weit mehr als die Hälfte und doch wohl die Mehrheit wichtiger ist.
Nein, da hängt zu viel mit dran. Das wurde schon langfristig geplant und es wurden schon bedenken wegen dem Spiel geäußert, aber es ist doch so besser und es wäre doch schlimmer, wenn der Abiball dann zum Endspiel wäre.

Es is hoffnungslos einen Gebirge mit der Hand zu verschieben.
Aber wie ist es denn bitte möglich dermaßen unflexibel zu sein? Die Halle ist für den ganzen Abend gemietet, danach ist da eh keiner mehr. Die Mehrheit der Gäste wünscht sich eine Verschiebung.
Es geht hier um 60 Minuten und nicht einen Tag oder einen anderen Ort. Und es könnten zur Generalprobe alle darüber informiert werden und dann wüssten es auch alle.
Und was das angeht: Die Schule kann aber einfach mal so den Ort für die Generalprobe verschieben ohne die Leute selber darüber zu informieren?

An dieser Stelle noch einmal ein richtiges “Hipp Hipp Hurra” für das Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium in Schönebeck.
Ich habe kein Problem mit einem “Nein”, das auf nachvollziehbaren Argumenten beruht, aber dauernd das gleiche Argument zu hören, dass dadurch entkräftet wird, dass die Mehrheit der Leute für die Verschiebung ist, ist nicht akzeptabel. Ein Argument wie “Da tritt ein Redner auf, der nicht anders kann” oder “Die Halle kann nicht anders gemietet werden” wäre ok gewesen. Aber sowas kam nicht.
Auf dem Flur ein doch wichtiges Anliegen zu besprechen ist auch nicht so das Highlight und die Art und Weise wie die Generalprobe umgelegt wurde dazugenommen ergibt einen Mix an Organisatorischem Chaos und Sturheit, der wohl nur den Stempel “Deutsche Bürokratie” verdient.

Liebes Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium, liebe Schulleitung, ich danke noch einmal von Herzen für dieses nette Abschiedsgeschenk.
Es geht doch nichts darüber, sich am Ende noch einmal so richtig zu ärgern - mit den 80% der Abiturienten und den Eltern und den Lehrern, die auch dafür waren.

Keine Kommentare