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Auszeichnungsveranstaltung des Fördervereins des Dr.-Carl-Hermann Gymnasiums

Wie ich bereits berichtet habe, habe ich eine Einladung zur Auszeichnungsveranstaltung des Fördervereins unseres Gymnasiums bekommen. Donnerstag Abend um 18 Uhr fand die Veranstaltung statt.

Ausgezeichnet werden sollte ich für die Erstellung einer neuen Internetseite für die Schule. Unter “Webdesign” und “Presse” habe ich entsprechende Beiträge dazu angelegt.

Nach einer kurzen Ansprache des Vorsitzenden Herr Werner, führte Herr Schlünz, der 2. Vorsitzende gekonnt durch den Abend, der immer wieder durch musikalische und literarische Einlagen aufgepeppt wurde.

V.l.n.r.: Sebastian Kleinau, Fabian Finster, Herr Schlünz

Meine Wenigkeit war gleich der Erste Auszuzeichnende. In der Laudatio wurde noch einmal betont, wie wichtig eine Internetseite für eine Schule ist und dann ging ich mit dem anderen Schüler, der sich im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft “Homepage” auch um die Seite kümmert und nun die neue Seite weiter pflegen wird, nach vorne. Nach so einigen Gratulationen und ein paar zu vielen Worten von unserer Schulleiterin war das ganze dann auch schon vorüber. Neben einer Rose gab es noch einen Theatergutschein. Um ganz ehrlich zu sein: Eine Urkunde wäre mir lieber gewesen, weil ich die hätte später mit vorzeichen können, aber hey - man kann nicht alles haben.

Nach mir wurden noch so einige Schüler ausgezeichnet - sportliche Aktivitäten, Vorlesewettbewerbe in Englisch, Schachtournierteilnehmer etc. …

Im Anschluss gab es dann noch ein kleines Obstbuffet und ich vereinbarte mit den Lehrern der Homepage AG einen Termin nach den schriftlichen Prüfungen, um die Internetseite dann zu übergeben und denen zu erklären, was wo ist und wie es funktioniert.

Hoffentlich geht das alles so auf, wie ich es mir wünsche, denn wer die Seite bis jetzt gesehen hat, fand sie sehr gut und nach einigen Streitigkeiten mit den Verantwortlichen bin ich gespannt, was aus dem Ergebnis wird. Aber das liegt nicht mehr in meinem Einflussbereich. Es hat mir zwar Spaß gemacht die Seiten zu erstellen und ich denke mal ich habe wieder ein wenig mehr Erfahrung gesammelt, aber wie weit die Seiten so übernommen werden bzw. das Design einheitlich bleibt, steht in den Sternen, wenn ich an so manche Entgleisung denke, die die Homepage AG mit voller Zustimmung der verantwortlichen Lehrer ins Internet gestellt hat.

Nun gut. Letzten Endes bin ich erfreut, diese Auszeichnung erhalten zu haben und auch froh, dass dieses Kapitel mit der Übergabe dann auch bald zu Ende geht.
Diese Veranstaltung war eine passende Gelegenheit, um mit den außerschulischen Aktivitäten der vergangenen 13 Jahre abzuschließen. Am nächsten Morgen fing ja dann auch der letzte Schultag an.

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Osterhasi

Und weg war die Zeit. Man was geht das schnell. Eben bin ich noch in die Ferien reingegangen und nun gehe ich schon wieder langsam raus.
Na gut - dazwischen lag viel Zeit, aber die habe ich hauptsächlich mit Lernen verbracht und die verbleibende Zeit werde ich wohl auch damit verbringen.
Das 3. Kurshalbjahr Geschichte scheint für die nächsten Tage gesichert zu sein - aber ich muss wohl nochmal vertiefend ran.
Ansonsten ist es erschreckend festzustellen, wie hart manche Leistungskursaufgaben in Mathe sein können. Viel erschreckender wird es, wenn es sich um Abituraufgaben handelt und man selber Leistungskurs schreiben wird.
Das wirkt sich aus - ich sage nur Stresspickel - igitt.

Somit ist es dann eigentlich auch kein Wunder, dass ich Ostern in diesem Jahr vollkommen verpasse (nein - nicht verschlafe). Das macht aber eigentlich nichts - letztes Jahr ist Ostern ja auch ausgefallen, denn da war ich auf dem Weg nach Washington D.C. während unserer 1-wöchigen Rundreise an der Ostküste der USA.

So - ich werde jetzt mal weiterlernen.
Allen, die dafür Zeit haben, wünsche ich frohe Ostern.
Ich streiche Ostern einfach, mache mein ABI und freue mich danach auf den nächsten US Urlaub :)

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Kulturabend und Abiturvorbereitungen

So, heute will ich dann doch noch von dem Kulturabend berichten und meinen Abivorbereitungen, die ich heute angepackt habe.
Gestern Abend war ich wie bereits erwähnt bei unserem Kulturabend.
Ich hatte mir zu Hause noch vorgenommen die Erwartungen erst einmal etwas herunterzufahren, da ich keine Ahnung hatte, was mich da so erwarten würde.

Um ehrlich zu sein: Ich bin richtig geplättet. Das war absolut genial, was meine Mitschüler da auf die Beine gestellt haben. Das Programm bestand aus 2 Teilen. Der erste Teil war die Kabarettgruppe “Ra(a)benbrut” vom Wilhelm-Raabe-Gymnasium Magdeburg, anschließend folgte eine Pause mit Buffet und dann der zweite Teil, in dem wir uns selber am Kabarett versuchten.
Die Ra(a)benbrut war absolut genial - thematisch natürlich Schule abgestimmt, war da so einiges an Lachern drinne. Allein das Wort Kultusminister war da schon ein Highlight an sich. Die Pause nutzten dann viele der Gäste - die übrigens recht vielfältig waren: Eltern, Großeltern, Schüler, Lehrer, … - um sich am Buffet zu bereichern und unser Vorhaben, eine Abizeitung drucken zu lassen, zu erleichtern, indem sie uns das nötige Kleingeld gespendet haben.
Ich hätte nie gedacht, dass Amateurkabarett so gut sein kann - die Betonung saß gestochen scharf, die Pausen haben gesessen und überhaupt gab es kaum Pannen - und wenn doch waren selbst die ein Highlight.
Das eigentliche Highlight war für mic haber die “Rechenreform”. Da waren so Sachen bei, wie die Abschaffung der unerlaubten Division durch 0. Und überhaupt sei es gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, wenn die Strichrechnung gegenüber der Punktrechnung benachteiligt ist. Es sei einem Schüler hoch anzurechnen, wenn er diese solidarische Benachteiligung mal ändern wolle. Auch dass Minus Mal Minus Plus ergebe, sei menschenverachtend - nie ergeben 2 negative Dinge zusammen etwas positives.
Das war so ein Brüller, dass selbst unserer Mathelehrerin die Tränen vor Lachen liefen - und zwar so richtig.
Die Veranstaltung ging von 18:30 bis 21:00 Uhr und endete mit Standing Ovations … ein guter, ein richtig guter, ein richtig guter und genialer Abend.

Heute habe ich dann doch mit den ernsten Dingen begonnen.
Abiturvorbereitungen.
Eine schreckliche Sache. Ich habe mir erst einmal einen Zeitplan gemacht. 5 Tage in der Woche sind jetzt Ferien. Wichtige Fächer zum Lernen sind erst einmal Mathe und Geschichte. In Englisch und Deutsch werde ich relativ wenig Zeit investieren, da ich dort auch nur ein paar Sachen wiederholen muss und hoffentlich noch gut im Training bin.
Mathe Aufgaben habe ich heute aus dem Abiturtrainer rausgesucht - für jeden Tag ungefähr 2-3 Stunden Aufgaben.
Dann habe ich mir die 2 Geschichtshefter gepackt und die 2 Abitrainer und das Geschichtsbuch und die 3 Hefte, die wir geliehen bekommen haben und ein weiteres Geschichtsbuch. Nach 30 Minuten hatte ich dann einen Fahrplan, welche Themen ich abarbeiten will in den Tagen und wo ich sie in welchen Quellen finde.
Nun sitze ich hier mit der 4 Seite, die vorne und hinten beschrieben ist mit dem, was ich mir vorgenommen habe.
Das ist viel.
Das ist verdammt viel.
Mal schauen, wie es mit dem Abarbeiten aussieht. Die Ferien kann ich wirklich abhacken. Wenn ich jeden Tag ausschlafe - was ich unbedingt machen muss, um erholt an meine Prüfungen zu gehen - werde ich trotzdem bis späten Nachmittag für die Schule was machen - also keine Ferien. Naja - so ist das nun mal.
Wenn es sich lohnt, habe ich damit auch kein Problem.
Sobald alles vorüber ist, werde ich genug Zeit haben um mich davon zu erholen.

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LS Countdown: -3 (Rücklick auf Bio und Deutsch)

In ein paar Stunden werde ich zum Kulturabend unserer Klassen gehen.
Heute war der letzte Schultag vor den letzten wirklichen Schulferien meines Lebens.
Es war auch der letzte Freitag mit normalem Unterricht, da wir nach den Ferien an dem Freitag unseren letzten Schultag haben. Zusammen mit unserer Geschichts-Exkursion am Mittwoch nach den Ferien bedeutet das, dass wir heute die letzten 2 Stunden Deutsch und die letzten 2 Stunden Biologie hatten.


Am besten ich fange mit Biologie an.
Ich habe Biologie noch nie wirklich gemocht. Meine Noten bewegten sich in diesem Fach immer zwischen 3 und 4. Speziell in den letzten 2 Jahren war mir zum einen zu viel Chemie enthalten und zum anderen auch alles zu detailliert gewesen.
Ich bin also recht froh, dieses Kapitel geschafft zu haben, auch wenn ich mich gerne an interessante Themen und lustige Momente erinnere.

In Deutsch sieht die Sache anders aus.
Mein Interesse am Fach Deutsch hielt sich eigentlich in Grenzen bis vor 2 Jahren. Dieses Gedichte interpretieren und speziell in den früheren Klassen das Auswendiglernen von Gedichten, war noch nie meine Lieblingsbeschäftigung.
Die Pflichtvorträge habe ich auch nicht gemocht, speziell nach diesem einen Horrorvortrag. Von Grammatik und Co muss ich gar nicht erst anfangen. Aber ich habe mich immer durchgebissen.
Vor 2 Jahren dann - zu Beginn der 12. Klasse - wechselte sich meine Einstellung zu dem Fach. Ich glaube wir haben so ziemlich die beste Deutschlehrerin gehabt (bzw. immer noch, da diese Kleinigkeit von Abiturprüfung ja noch aussteht), die es an der ganzen Schule gibt. Dieser Unterricht war lebendig und hatte Inhalt. So ein Gedicht war da nicht nur auf einem Blatt Papier, nein - man konnte die Buchstaben tanzen sehen.
Dieser Deutschunterricht war anders - er war stets brandaktuell und konnte immer eine Verbindung zur Gegenwart herstellen.
“Nathan der Weise” und die Ringparabel standen auf einmal im Licht von “Glaubenskriegen” und dem 11. September. “Das Leben des Galilei” von Brecht führte uns zur Verantwortung eines Wissenschaftlers wie Oppenheimer. “Faust” war auf einmal mit dem Film “Matrix”, der Frage nach dem ewigen Fortschritt und dem Streben nach Wissen verbunden.
Ich habe selten so viele “alte” Bücher aus solchen Perspektiven sehen können.
Auch wenn die Literatur nur eine Kunst sein mag - vielleicht sogar nur eine Phantasiewelt, in die wir uns vor der Wirklichkeit flüchten - ihr Verständnis öffnet andere Perspektiven und Blickwinkel auf die Menschheit. Ich werde mich noch sehr lange an die großen Worte an der Tafel erinnern können: “Schuld”, “Verantwortung”, “Streben”.
Was ich in diesen 2 Jahren an Literatur und mit Literatur zusammen erfahren habe, ist gigantisch.
Das mag vielleicht realitätsfern klingen, aber irgendwie ist es toll, was man in der richtigen Atmosphäre aus solchen Werken machen kann.
Ich glaube der “sture Deutschunterricht im Rahmen der Rahmenrichtlinien” hat seine Wirkung bei mir verfehlt.
Ich glaube die Literatur hat ihre Wirkung bei mir erzielt - sie hat Grenzen geöffnet und mich das ein oder andere Mal auch selber inspiriert - als ich zum Beispiel Diederich Heßling zum besten gab (H. Mann: “Der Unteran”) oder selber das kleine expressionistisch-naturalistische Gedicht “Die Digitalkamera” schrieb.
Abschiedsgeschenk unserer Deutschlehrerin Ich glaube nicht, dass diese Stunden ohne unsere Lehrerin und unsere “Sprachenklasse” so möglich gewesen wären.

Nur so ist es wohl erklärbar, dass wir am Ende der 2 Stunden heute zum Teil zu Tränen gerührt waren - ein sehr emotionaler Moment, den ich mir vor 2 Jahren nie hätte so vorstellen können.
Ein großes Danke an Frau Staat und ein großes Danke an die Klasse für diese schönen Stunden, von denen es fast keine ohne mindestens einmal Kribbeln im Nacken gab.
Die Literatur wird mich weiter begleiten.
Diese Deutschstunden werde ich aber vermissen.

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