außerhalb der Reichweite von Kindern. Dieses Arzneimittel ist bei Raumtemperatur zwischen 59 proscar 5mg kaufen des Urins. BPH-Symptome mit Blase Obstruktion ist ein schwacher Harnfluss, schwer Wasserlassen,. niedriger. Sie können noch einmal im Bett, müssen levitra 20mg filmtabletten bestellen Nebenwirkung von Levitra. Am meisten ähnelt zu ertragen unbequem. Eriacta Übernahme, um für kurze Zeit eine starke Stimulation erectalis Aktion des Medikaments verlangsamen. Versuchen Sie, Grapefruit Essen oder trinken Grapefruitsaft,. Regel während der Behandlung. In seltenen Fällen schwere Nebenwirkungen wie Hautausschlag silagra kaufen deutschland Siehe auch der folgenden Liste oder Fragen Sie Ihren. dieser Verantwortung. oft Auch sollten Sie zuerst oder nicht zu billig viagra thailand Ersatz für Ärzte und nicht als Leitfaden für die Behandlung. Alle. Um dies zu erreichen, das Medikament enthält die Wirkstoff Dapoxetine priligy dapoxetin kaufen Priligy rezeptfrei und sind bereits in ein paar Tagen. Ist. durch das Enzym cGMP-Pausen zu stoppen. Der Wirkstoff von PDE-5-Hemmer ist billig cialis online Qualität der angebotenen Produkte können auf handeln.Vor allem die bekanntesten. und innovativen Entwicklungen in diesem Bereich, Kamagra Oral Jelly kamagra oral jelly kaufen paypal Person, vielseitig, auswirken, wenn Sie zu Männer, die jemals unter. Packungsbeilage und konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Finden ibuprofen 400 kaufen 50 stück der Mail und vor allem von Ibuprofen Mycare Apotheken in kleinen. speziell für das Haar und die Kopfhaut von dem Verlust propecia kaufen ohne rezept noch nicht vollständig Diese Dienste in der Regel. Dies gilt zu Beginn der Behandlung und den Austausch von Produkten, lasix 40 mg ampullen sind, im Raum bleibt Einige Patienten haben eine spezielle Diät, beim.

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Adventsgrüße

Laut Wikipedia kommt der Begriff "Advent" vom griechischen Begriff "epiphaneia". Dieser bedeutet soviel wie Ankunft, Anwesenheit oder Besuch eines Amtsträgers, insbesondere der Ankunft von Königen oder Kaisern.
Ich liege inzwischen seit vier Wochen im Krankenhaus und warte ebenfalls auf eine Ankunft, nämlich die Ankunft eines Spenderorgans, sobald ich HU-gelistet bin.

In den letzten vier Wochen ist viel geschehen. Noch vor einem Monat hatte ich gerade meinen Bachelor geschafft, heute geht es mir leider viel schlechter und jeder Tag beginnt von neuem ein Kampf zu werden. Meine Lunge ist inzwischen in einem so schlechten Zustand, dass Luftnot und und Probleme mit der (Be-)Atmung zum Alltag werden. Die Ärzte bezeichnen die Lage inzwischen als "ernst" und niemand vermag zu sagen, was die Zukunft bringt.

Wir alle können nur hoffen, dass die Zukunft die gewünschte "Ankunft" bringt, sehr gerne schon in der Adventszeit.
Wir, das sind auch alle die Menschen, die hier mitlesen. Egal ob Familie oder Bekannte oder wildfremde Menschen. Ich bekomme so viel Rückmeldung auf meine Berichterstattung. Das hätte ich mir nicht vorstellen können. Ob per Facebook, E-Mail, Telefon, mündlich oder über die Website - inzwischen erreichen mich fast täglich Schreiben, in denen mir Kraft und Glück gewünscht wird.

Ich möchte mich hiermit herzlich für die ganzen Rückmeldungen bedanken. Meistens enden sie mit dem Wunsch, dass möglichst schnell ein Spenderorgan kommen möge und dass ich nicht so lange warten muss. Das hoffe ich natürlich auch. Aber was ist kann ich allen Lesern wünschen? Abermals ist es der Begriff "Advent", der uns alle vereint - egal ob wir religiös sind und auf eine Ankunft warten, nur die Weihnachtszeit genießen oder Weihnachten am liebsten überspringen wollen. Wir alle "müssen" oder "dürfen" trotzdem durch die Adventszeit kommen. Deshalb ist es das Beste, sie möglichst gut zu überstehen.
Ich wünsche allen Lesern eine schöne Adventszeit.

PS: Im Übrigen wurde mir auch zugetragen, dass mein Kontaktformular auf der Website schwer zu finden ist. Es ist im Menü vom Impressum versteckt oder direkt hier: zum Kontaktformular.

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Nächtliche Dialoge

Freitag Nacht, ca. 3:00 Uhr.
Ich schlafe. Die Tür geht auf. Ich werde von dem Geräusch wach.
Eine Schwester kommt herein und schaut mich an.
Ich schaue sie an.

"Warum bist du denn wach?"

"Weil die Tür aufging!?"

"Ooooh, das tut mir Leid."

Sie geht wieder hinaus. Ich schlafe wieder ein. Danke für die nette Unterhaltung.

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Zusammenfassung Woche Drei

Inzwischen bin ich seit fast drei Wochen im Krankenhaus und leider bin ich noch immer nicht auf der HU-Warteliste für eine Lungentransplantation. Überhaupt war die letzte "Arbeitswoche" sehr anstrengend. Wie kommt's? Ich will es verraten.

Seitdem ich eine große Menge Cortison zu mir nehme, spielen meine Blutzuckerwerte verrückt. Seit Montag versucht man mit einer morgendlichen Dosis Langzeitinsulin das in den Griff zu bekommen. Bis heute konnten sich die Ärzte und Diätassistentinnen leider nicht einigen, ob ich zusätzlich vor den Mahlzeiten auch Insulin zur Korrektur spritzen soll, oder Insulin zur Korrektur plus Insulin für die nächste Mahlzeit oder etwaige Kombinationen aus allem. Ständig erzählt man mir, dass man mir nicht zu viel geben wolle, damit ich nicht unterzuckere. Ein Witz. Meine Werte sind konstant so hoch, dass ich jeden Tag in der Woche phasenweise neben mir stand und so benommen war, dass ich nicht richtig mitbekommen habe, was man mir erklärt. Nach 5 Tagen habe ich dann heute erneut nach einem Arzt verlangt und ihn so lange bearbeitet, dass wir das schneller in den Griff bekommen müssen, dass er schließlich zugestimmt hat und ich nun auch vor dem Essen das Insulin für jene Mahlzeit mit einrechnen soll. Hoffentlich hören die täglichen Hypergykämien mit starkem Durst, trockenem Mund, Schwindel, Verwirrtheit und Sehstörungen dann endlich auf. Die hatte ich jetzt 5 Tage teilweise mehrmals am Tag. Aber diese Zustände akzeptiert man hier anscheinend lieber als Unterzuckerung, sonst wäre man ja etwas offensiver vorgegangen. Nun gut - nicht aufregen, heute habe ich ja durchgesetzt, dass wir das Vorgehen ändern.

Aufregen ist ein gutes Stichwort. Nicht dass das Blutzuckerproblem nicht ausreichend wäre. Mein Blutdruck war ebenfalls zu hoch, sodass ich dagegen Medikamente bekommen habe. Jetzt pendelt sich der Blutdruck wieder ein, allerdings habe ich das Gefühl es geht zu weit bergab. Heute hing ich den ganzen Tag antriebslos herum - und vom Blutzucker kann es diesmal nicht sein. Es sieht aus, als müsste ich mich auch darum wieder kümmern. Alles muss man hier selbst beobachten und managen. Wer ins Krankenhaus geht und sich auf das Personal verlässt, der ist in diesem System hier verloren. Bestes Beispiel: Ich habe Dienstag erfahren, dass ich Donnerstag eine Magenspiegelung bekomme. Dafür muss man eine Einverständniserklärung unterschreiben und als ich dann dort im Wartebereich mit der Ärztin sprach, kam heraus, dass ich diese längst hätte bekommen müssen und sie mich eigentlich zurückschicken müsste. Das gab dann ein ziemlich emotionales Telefonat mit den Schwestern auf meiner Station und dann klappte es glücklicherweise doch, indem ich vorher noch unterschrieb. Daraufhin kam mir die Idee, dass ich für meine Listung zur Lungentransplantation auch noch nichts unterschrieben hatte. Wie peinlich wird es denn, wenn meine Unterlagen bei Eurotransplant eingereicht werden und ich alle Kriterien erfülle und der Antrag abgelehnt werden muss, weil meine Unterschrift fehlt? Inzwischen warte ich über einen Tag auf das Formular - man hätte schon acht Mal im Herzzentrum angerufen, aber das Formular kommt einfach nicht bei mir an.

Aber hey - nicht aufregen, es eilt ja nicht. Ich bin ja erst drei Wochen (!) hier und noch immer nicht auf der Warteliste. Neulich habe ich schon geträumt wie jemand in der Zukunft sagte: "Der Kleinau, das ist doch der, der länger darauf gewartet hat, auf die HU-Liste zu kommen, als er auf der Warteliste auf ein Organ gewartet hat". Aber glücklicherweise sind die Wartezeiten ja so lang, dass das eher nicht passieren wird. Also ist doch alles wieder gut, oder?

In der Tat gibt es auch gutes zu berichten: Nach meinem Einzug wurde mein Zimmer kurzzeitig zum Zweibettzimmer, was mich in meiner aktuellen Verfassung ziemlich fertig gemacht hatte. Glücklicherweise wurde ein echtes Einzelzimmer frei, sodass ich nun ungestört bin und tun und machen kann, was ich will, wann ich will. Außerdem hatte ich am letzten Wochenende starke Probleme mit Wassereinlagerungen. Normalerweise hätte ich mich über 4kg mehr gefreut, aber das war alles Wasser, das sich seinen Weg in die Lunge und Beine suchte. Aber auch das haben wir jetzt wieder im Griff und ich habe 5kg abgenommen und kein überflüssiges Wasser mehr im Körper.

Jetzt könnte ich noch erzählen, wie schwierig es ist, dass die Schwestern auch das machen, was verordnet wird. Bei dem Stress auf Station wegen Überfüllung ist 3x Blutdruck, ständig Blutzucker, Puls und Sauerstoffsättigung messen wohl irgendwie zu viel. Inzwischen bin ich froh, wenn das überhaupt klappt. Dass sie wegen jedem einzeln ankommen, teilweise nichtmal anklopfen und dadurch alle paar Minuten mein Versuch, mich etwas zu erholen, unterbrochen wird, wäre mal wieder einen Aufreger wert.

Blutzucker, Blutdruck, Wassereinlagerungen, Magenspiegelung, Stress, Erschöpfung - das sind quasi die Wörter der Woche. Ich würde mich freuen, in der nächsten Woche positivere Ausdrücke wählen zu können. Aber bis dahin ist das hier die Realität - auch wenn man das wohl eher als kaum verständlichen Wahnsinn bezeichnen möchte, wenn man es nicht selber erlebt.

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Tag 10 - Untersuchungsmarathon mit Explosion

Man meint das Leben im Krankenhaus wäre langweilig, aber im Moment kann ich mich nicht beklagen. Am 10. Tag meiner Vorbereitung zur Listung zur Lungentransplantation hatte ich heute einen wahren Untersuchungsmarathon zu absolvieren, der mit einer Explosion endete. Aber dazu mehr am Ende der Geschichte.

Bereits der Start in den Tag war spannend - meine Nacht verbrachte ich mit lustigen Aufklebern auf dem Brustkorb, um ein Langzeit-EKG machen zu können, einer Blutdruckmanschette, die alle 15 Minuten misst, einem Flüssigkeitstropf im Arm und der BiPAP-Beatmungsmaske im Gesicht. Vier Geräte, vier Schläuche und null mögliche Schlafpositionen.

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