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Avatar - noch eine Meinung

Obwohl "Avatar - Aufbruch nach Pandora" nun schon über einen Monat im Kino läuft und sich die Meldungen schon noch länger überschlagen, bin ich erst jetzt dazu gekommen mir den Film anzusehen.
Meinungen zu James Cameron's neuem Film gibt es genug - warum also meine jetzt auch noch? Weil ich es kann.

Und weil ich denke, dass dieser Film ein ganz großer ist - vielleicht einer der größten.
Leider scheinen ein paar HimmelsMenschen nur einen Teil davon wahrzunehmen: die "geilen" 3D-Effekte, die "krassen" computeranimierten Na'Vi, den "hammermäßigen" Planeten ... aber man kann natürlich niemanden zwingen mehr hinein zu interpretieren.

Fotostream von OfficialAvatarMovie (Flickr)Sicherlich ist die technische Realisierung im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Da wären zum einen die Motion Capture Verfahren, die inzwischen Gesichtszüge aufnehmen und damit glaubwürdig Emotionen auf die Na'Vi übertragen. Zum anderen ist die sehr detaillierte Welt von Pandora, die zeigt was sich seit 1996 und "Toy Story" so alles auf dem Gebiet getan hat. Nicht zuletzt wäre da noch das "neue" 3D-Kino. Was die Presse übertrieben als Revolution feiert, ist für mich eher Evolution. In Avatar werden die 3D-Effekte glücklicherweise nicht übertrieben eingesetzt und verschmelzen unauffällig mit den anderen Werkzeugen der Filmemacher. Im übrigen störte mich bereits im Kino, dass der 3D Effekt mit dem Rand der Brille und Leinwand logischerweise aufhörte. Dem Wahn einer Industrie mit 3D-fähigen LCD-Fernsehern den Umsatz neu anzukurbeln, stehe ich kritisch gegenüber. Was im Kino gut wirkte, weil es das gesamte Blickfeld füllte, kann ich mir selbst bei noch so großen TV-Bildschirm nicht so mitreißend vorstellen.
Technisch gesehen ist Avatar also ein Highlight. Meines Erachtens darf die Betrachtung aber da nicht aufhören. Im Kino ist es doch nicht viel anders als in der Literatur. Form und Inhalt müssen sich die Waage halten. Die ganze Technik ist nichts als Handwerkzeug um eine Geschichte zu erzählen. Oder die Geschichte Mittel für ein Technik Spektakel. Oder eben beides. Es kommt darauf an, was man sieht - oder wie die Na'Vi sagen: "oél ngáti kámeie" ("Ich sehe dich").

Einige finden die Geschichte einfach gestrickt. Ich bin geneigt dem teilweise zuzustimmen. Avatar erzählt eine geradlinige Geschichte, ohne große Überraschungen oder Wendungen und ohne verstrickte oder undurchschaubare Zusammenhänge. Die eine große Handlung macht den Film aber zugleich so besonders, denn sie besteht aus einer Vielzahl von einzelnen Motiven. Manche meinen, Avatar sei ein Sci-Fi Pocahontas. Ich antworte mit dem kleinen Prinzen von Saint-Exupéry: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar". Es geht nicht nur um dutzende Themen aus dem Bereich Umwelt und Kapitalismus. Avatar fragt auch nach der künstlichen Erschaffung von Leben, wie das Gehirn funktioniert, was Bewusstsein und Persönlichkeit ist, was Maschinen leisten können, ob es eine "reine" Forschung um ihrer Selbstwillen gibt, wo die Verantwortung bleibt, warum wir ständig missionieren und anderen unsere Vorstellungen überstülpen, wie wir mit Behinderten umgehen, was wir bereit sind für Gesundheit zu tun, welche Hoffnungen (unheilbar) Kranke haben (Stichwort Transplantation), ob sich technischer Fortschritt und Glaube vereinbaren lassen, was Glaube ist, wie wir uns und andere wahrnehmen, wie tiefgründig wir uns mit dem was uns umgibt auseinandersetzen (um nicht "verbinden" zu sagen), wie wir mit unseren Ahnen umgehen, was wir aus der Vergangenheit lernen ...
Wer Google fragt, wird sicher noch viel mehr Motive finden.

Avatar reißt mich technisch und inhaltlich aus dem Kinsositz und lässt mich tief eintauchen in das Geschehen auf Pandora. Es ist ein Genuss für die Sinne und Anregung für den Geist.
Avatar sieht man nicht, man erlebt ihn - wenn man sich darauf einlässt. Oder erneut mit den Worten der Na'Vi:
Oél ngáti kámeie.

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Rollenverhalten im Krankenhaus

Meine gesundheitliche Situation hat mich mal wieder nach Berlin ins Krankenhaus gebracht.
War ich eben noch studentische Hilfskraft an der Uni und kurz vor den Prüfungen, bin ich jetzt nur noch "Patient".
Nur 2 Wochen vor Prüfungsbeginn die Hälfte der Veranstaltungen abbrechen und die andere Hälfte aufschieben zu müssen, ist schon ein herber Rückschlag. Aber die Hoffnung, gemeinsam mit den Ärzten eine Behandlung zu finden, die es mir anschließend ermöglicht mein Studium weiter zu führen, ist Grund genug den Rückschlag einzustecken und daran zu wachsen.

Während vor meinem Fenster Flugzeuge vom Flughafen Berlin Tegel auf dem Weg in die große Welt in den Himmel emporsteigen, ist die Welt auf der anderen Seite der Glasscheibe recht klein. Alle Patienten scheinen sich diese kleine Welt für die Dauer ihres Aufenthaltes durch die verschiedensten Dinge auszuschmücken. Während ich erfolgreich mit meinem UMTS USB-Stick das Internet als Waffe gegen die Isolation benutze, sind es für andere die Gespräche und Stacheleien mit den netten Schwestern und Pflegern. Um so merkwürdiger ist es, wenn man dann feststellt, dass sie es sind, die zwischen den beiden Welten pendeln - ja dass sie gar ein Privatleben haben und ihr täglicher in der Tat noch so netter Auftritt als Pflegekraft und "Patienten-Sitter" nur eine Seite davon ist. Gleiches gilt für die Ärzte, die wenig bis gar keine Kenntnis über diesen Alltag haben, doch ähnlichen Spielregeln folgen, wenn es darum geht einem Patienten Erfolg und Misserfolg einer Therapie zu erklären. Wie schwer kann es sein in diesem Spiel zugeben zu müssen, etwas nicht zu wissen - gar an die wissenschaftlichen Grenzen zu stoßen - und dann Abends überarbeitet nach Hause zu gehen, in das Privatleben.

Doch was ist denn mit uns, den Patienten?
Bin ich hier, wer ich zu Hause bin? Wohl kaum. Auch ich bin nur eine Figur in diesem Spiel, zeige nur eine meiner Seiten in der Rolle Patient.
Und so frage ich mich, ob nicht nur ich mich frage, wie die Menschen hinter den Mitarbeitern aussehen, sondern ob eben diese sich auch fragen, wie die Menschen hinter den Patienten aussehen.

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HiWi

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In unserer Abi-Zeitung sollte jeder die Frage beantworten, wo er oder sie in 10 Jahren ist.
Ich hatte dort die Adresse von Microsoft in Redmond angegeben.   Jetzt muss ich diesen Plan wohl ändern, denn dies kann gar nichts anderes sein als der Beginn einer großartigen akademischen Karriere ...

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"Born to be HiWi" sozusagen ... ja, seit Mitte Oktober bin ich Assi, Hirni, HiWi - studentische Hilfskraft bei der "User Interface & Software Engineering" Arbeitsgemeinschaft am Institut für Simulation und Grafik der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Was für eine Aufzählung ...

Damit habe ich nun die Gelegenheit im Studium schon einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen und ein ganz klein wenig an spannender Forschung mitzuarbeiten.

Im Moment trage ich zum Projekt "Interaktions- und Visualisierungstechniken für Node-Link-Diagramme", speziell der Verarbeitung der verschiedenen Eingabegeräte (Hand / Stift) und der Gestenerkennung bei.

Quelle: UISE Quelle: UISE
Quelle: User Interface & Software Engineering AG

So ein iPhone Touchschreen in der Größe eines Tisches kann übrigens schon zur Ausschüttung von ein paar Glückshormonen führen - oder purem Frust, wenn er rumzickt.
So, jetzt muss ich aber wieder zurück an die Arbeit - schauen wir mal, was dabei herauskommt ...

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Ick bin in Berlin ...

... im Krankenhaus
und schaue so zum Fenster raus.
Der Ausblick ist aus der 7. Etage doch ganz famos,
der Potsdamer Platz von hier aus aber nicht mehr all zu groß.
Ein wenig weiter streckt sich der Fernsehturm in den Himmel;
Berlin - was ist das für ein tolles Gewimmel!

KrankenhausessenDavon bekomme ich leider recht wenig mit in meinem "Hotelzimmer".
Das Wellness-Programm ist ganz toll - sie nennen es "Physiotherapie".
Die Betreuung ist auch nicht schlecht - sie nennen es "Psyochologe" und "Arzt".
Die Tagesausflüge sind inklusive - sie gehen den Flur hoch zur Attraktion "Essenswagen" und zurück, zur Attraktion "Schwesternzimmer" und zurück.
Das Essen ... nun ja ... 10g Butter für eine Scheibe Brot, für die zweite nur noch Diätmagarine und den Käse oder die Wurst muss man etwas strecken, damit das Brot ganzflächig bedeckt wird. Aber ab morgen bekomme ich ja 20g Butter weil man sich mit meiner Erkrankung extrem hochkalorisch ernähren muss ...
Der Service ist toll - die Inhalationen mischt sich jeder wie zu Hause selbst und bei den Medikamenten wirft man doch lieber nochmal ein Auge auf das, was man da nimmt.
Man sieht's mal wieder - am falschen Ende sparen bringt es nicht. Ein paar mehr Sterne hätten es schon sein dürfen.
Zumindest das Personal hat 5 Sterne verdient - (bislang) immer freundlich und hilfreich.
Wer kann das im Krankenhaus erwarten?

Nun schau ich noch einmal zum Fenster raus - die Sonne wird bald untergehen. Da hinten sitzen sie im Sony Center am Potsdamer Platz beim Australier und essen ein Känguruh-Steak, im Café Einstein treffen sich Politiker und Fernsehleute, am Wannsee genießt man den Sonnenuntergang.
Morgen ist Sammelurin - ich bin in der Hauptstadt, in der Großstadt -  und tanke neue Energie, intravenös.

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