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Die 6 Stufen gesundheitlicher Talfahrt (Teil 2)

Dies ist der zweite Beitrag in einer Reihe von Blogeinträgen zu meiner aktuellen und durch meine Mukoviszidose Erkrankung verursachten gesundheitlichen Situation. Ich setze mich dabei mit den vergangenen Wochen auseinander (Teil 1), den 6 Stufen gesundheitlicher Talfahrt (Teil 2), der Frage nach Kooperation und Konkurrenz zwischen Gesundheit und den Zielen im Leben (Teil 3), berichte kritisch über die "Institution Krankenhaus" (Teil 4) und schreibe Gedankensplitter auf, die mich zur Zeit bewegen (Teil 5).

Wie ich im 1. Teil "Gesundheit Minus Minus" beschrieben habe, fällt es mir schwer die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn es mit meiner Gesundheit mal wieder bergab geht. Daher stellt sich mir die Frage, ob ich beim nächsten solchen Ereignis davon profitieren kann, wenn ich einen allgemeingültigen Ablauf - ein Phasenmodell - identifizieren könnte.

Lege ich alle Ereignisse, Entscheidungen und Abläufe meiner vergangenen Elebnisse übereinander, stelle ich fest, dass sich Teile davon tatsächlich überlappen. Es ist als würde ich ein Muster in einer Menge scheinbar zufälliger Zahlen entdecken:

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Gesundheit Minus Minus (Teil 1)

Dies ist der erste Beitrag in einer Reihe von Blogeinträgen zu meiner aktuellen und durch meine Mukoviszidose Erkrankung verursachten gesundheitlichen Situation. Ich setze mich dabei mit den vergangenen Wochen auseinander (Teil 1), den 6 Stufen gesundheitlicher Talfahrt (Teil 2), der Frage nach Kooperation und Konkurrenz zwischen Gesundheit und den Zielen im Leben (Teil 3), berichte kritisch über die "Institution Krankenhaus" (Teil 4) und schreibe Gedankensplitter auf, die mich zur Zeit bewegen (Teil 5).

Am 1. April 2011 bog ich auf die Zielgerade meines Bachelor-Informatikstudiums ein und begann mein Praktikum beim Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in Magdeburg.
Bedingt durch meine Mukoviszidose Erkrankung war dieser Schritt eine echte Herausforderung - nicht nur inhaltlich, sondern auch körperlich. Gerade weil ich aber seit mehr als 3 Jahren mit dem Gedanken einer Lungentransplantation konfrontiert bin, bedeutete diese Herausforderung aber auch, dass das Erreichen eines großen Ziels in greifbare Nähe rückte.
Obwohl ich erwartet hatte, dass ich mich im Vergleich zum Alltag im Studium erst an das frühere Aufstehen, das durchgängige Arbeiten und die nicht so flexiblen Arbeitszeiten gewöhnen muss, war ich ziemlich schockiert, als ich nachmittags um 15 Uhr völlig ausgeknockt zu Hause ankam.
Es ist eben eine Umstellung, nicht wahr?

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Praktikum beim Fraunhofer-Institut IFF

fraunhofer_iff-vdtc_tn (Quelle: http://www.vdtc.de)Der Start ins Wochenende ist heute zugleich das Ende meiner zweiten Woche als Praktikant beim Virtual Development and Training Centre VDTC des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg.

Mit den bestandenen Prüfungen im Februar bog ich zugleich auf die Zielgerade meines Bachelor-Studiums ein und musste mir einen Praktikumsplatz suchen. Dank meiner langen HiWi-Tätigkeit, die ich dafür Ende Februar aufgab, war das Fraunhofer-Institut auch schnell ausgemacht und am Ende meines ersten Besuchs dort stand fest, dass ich dort mein Praktikum absolvieren würde.

Im VDTC befindet sich - wie auf dem Bild zu erraten ist - ein 360°-Großprojektionssystem namens "Elbe Dom", dessen Vorführung ein ziemlich beeindruckendes Erlebnis ist. Um zu erklären, worum es sich dabei handelt, greife ich auf den Flyer vom VDTC zurück (http://www.vdtc.de/allg/elbe-dom-fraunhofer-iff.pdf) :Virtuelle Realität für Stadtplanung, -entwicklung und Standortmarketing (Quelle: http://www.vdtc.de)

Der Elbe Dom ist ein Mixed-Reality-Labor zur großflächigen Darstellung interaktiver Visualisierungen. Durch die gewaltige Dimension im Vergleich zu klassischen Projektionssystemen eignet sich der Elbe Dom insbesondere für die Darstellung großer Objekte wie z.B. Maschinen, Anlagen, Fabriken oder ganzen Städten im Maßstab 1:1. Die Form des Elbe Doms ähnelt der eines Zylinders mit einem Durchmesser von 16 Metern und einer Höhe von 6,5 Metern. Damit besitzt er eine 360°-Projektionsfläche von über 300m². Sechs hochmoderne Laserprojektoren sorgen für Bilder in höchster Qualität. Die Schärfentiefe und Farbdarstellung der Abbildungen übertrifft herkömmliche Projektoren bei Weitem. Durch die Rundum-Leinwand hat der Betrachter den Eindruck, sich in mitten der virtuellen Welt zu befinden. Für die Interaktion stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, z.B. ein Infrarot-Trackingsystem und verschiedene Direct-Input-Geräte. Damit ist es einem oder mehreren Nutzern möglich, gleichzeitig mit der projizierten virtuellen Welt zu arbeiten.

Während meines Praktikums werde ich mich damit beschäftigen, wie man mit der jeweiligen Visualisierung im Elbe Dom mittels eines Multitouch-Tisches interagieren kann und dementsprechende Möglichkeiten in das bestehende System integrieren.

Nach der Klärung der Formalitäten und dem Unterschreiben meines Praktikantenvertrags, war es am 4. April soweit: Mein erster Tag als Praktikant. Seitdem stand natürlich vor allem eine Menge Einarbeitung auf der Tagesordnung. Trotzdem - vor allem wegen meiner Mukoviszidose Erkrankung - waren die ersten beiden Wochen eine echte Herausforderung für mich - eben auch körperlich.
Trotzdem freue ich mich an einem solch tollen Projekt mitarbeiten zu dürfen, freue mich auf die kommenden Wochen und vor allem auf erste Ergebnisse und den damit verbundenen Darum-Liebe-Ich-Es-So-Effekt.
Wir wachsen halt mit unseren Herausforderungen und ich habe eine neue gefunden.
Auf geht's - es gibt viel zu tun bis zum Ende meines Praktikums am 30. Juni !

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Tausend digitale Wohnzimmer

Ich erinnere mich finster, dass das Thema "digitales Wohnzimmer" vor einigen Jahren recht heiß gekocht wurde. Notebooks hießen da noch Laptops und ähnelten eher Schlepptops.

Heute, im Jahr 2011, haben wir Notebooks im Format des MacBook Air und hunderte cooler technischer Gadgets. Die Entwicklung des iPod zeigt, wo die Reise hingeht: Was als MP3-Player anfing, ist heute das Schweizer Taschenmesser des digitalen Bürgers. Als Google auf den Zug aufsprang, um mit Android gegen das Kultprodukt iPhone anzutreten, war klar dass Potenzial im Smartphone Segment stecken muss. Im letzten Jahr kam dann mit den Tablets die nächste Generation von Gadgets auf die Welt - und wieder hat Apple es mit dem iPad vorgemacht.

Was hat das alles nun mit dem digitalen Wohnzimmer zu tun?
Auf abstrakter Ebene ist mit diesem Begriff die (digitale) Vernetzung der Geräte im Wohnzimmer gemeint. Auf der praxisnahen Ebene bezeichnet der Begriff das Vorhandensein von 5 verschiedenen Fernbedienungen und Telefonen auf dem Couch-Tisch, um jederzeit handlungsfähig sein zu können.
Nun ist dieses Phänomen nicht neu und existiert seitdem wir Fernsehsendungen aufzeichnen können und uns mit dem Begriff "Heimkino" etwas vormachen. Fernbedienungen gibt es seit 1948 und irgendwann hat irgendjemand auch die erste Universalfernbedienung entwickelt. Das Konzept konnte sich aber bis heute nicht so richtig durchsetzen.

Das ist der Punkt, an dem die beiden Geschichten zusammenkommen. Heute haben die technischen Möglichkeiten zu einem bezahlbaren (aber natürlich immer zu teuren) Preis Geräte zu entwickeln, die multifunktional sind.
Mein HTC Desire Smartphone mit oben erwähntem Android ist mein Wecker, E-Mail Programm, Fernsehzeitschrift, Navigationssystem, MP3-Player, Lexikon, Telefonbuch, Kalender und was weiß ich nicht alles. Meinen Computer habe ich mittels HDMI Kabel an meinen AV-Receiver angeschlossen. Somit höre ich MP3s nicht über die schlechten Lautsprecher meines PC. Ich habe auch keinen DVD- oder BluRay-Player, sondern nutze ebenfalls mein PC-Laufwerk und schicke alles via HDMI-Kabel an meinen Fernseher.
Für mein Desire gibt es mit VLC Remote eine App, mit der ich bequem vom Sofa aus die Musik oder DVD steuern kann. Mit einer der zahlreichen Remote Desktop Apps könnte ich sogar jegliche Software fernbedienen.
Wenn die Fernsehzeitung auf meinem Desire mich aber an eine Sendung erinnert und ich das Fernsehprogramm umschalten möchte, bin ich gezwungen zu der Fernbedienung meines AV-Receivers zu greifen. Diese ist zumindest noch in der Lage 85% der Fernseherfunktionen mit zu bedienen, sodass mir eine zweite Fernbedienung dafür (und dritte vom DVD Player) erspart bleibt. Mit dem RedEye mini Infrarot Aufsatz ergeht es den Apple-Jüngern etwas besser: Sie können mehr Fernbedienungen mit dem iPhone simulieren. Eine elegante Lösung ist das aber auch nicht.

An dieser Stelle komme ich zu der Erkenntnis, dass ich als technikbegeisterter Nerd in meinem digitalen Wohnzimmer vieles möglich machen kann. Und dass für den Durchschnittsbürger das digitale Wohnzimmer nichts anderes bedeutet, als die Anwesenheit von drei Fernbedienungen, einem Telefon und einem Handy auf dem Couch-Tisch.

Die Akzeptanz der einzelnen Geräte hängt auch von der Einfachheit ihrer Bedienung und in diesem Fall von der Einfachheit Ihres Zusammenspiels ab. Da Akzeptanz auch Nachfrage bedeutet, müssten die großen Hersteller das Problem ja längst erkannt haben. Wie sieht es also auf dem Markt aus?

Mit Apple TV und Google TV schicken die großen Gadget Vorreiter Lösungen für das Wohnzimmer ins Rennen. Beide Geräte sollen als Set-Top-Box das Kommando-Zentrum des Wohnzimmers sein und sind konsequent auch mit iPod / iPhone (Apple Remote App) oder Android Smartphone bedienbar. Für Google TV bietet Logitech-Revue eine eigene Tastatur als Fernbedienung oder die Verwendung eines Android Smartphone. Damit wären dann Internet, Apps, Streaming vom PC und hoffentlich auch die Bedienung des daran angeschlossenen Satelliten- oder Kabel-Receivers möglich. Leider muss ich "hoffentlich" schreiben, denn sowohl bei Apple als auch bei Google stehen die TV Produkte erst in den Startlöchern, haben Schwierigkeiten mit den Anbietern oder sind zumindest hierzulande noch nicht verfügbar.

Richten wir also unseren Blick auf jene Hersteller, die schon länger im TV Geschäft sind. Stellvertretend wäre da zum Beispiel Samsung. Dort ist man in der ausgezeichneten Situation, schon länger Fernseher, DVD- & BluRay-Player, Notebooks und Handys herzustellen. Mit dem Smartphone "Galaxy S" und dem Tablet "Galaxy Tab" macht man das sogar äußerst erfolgreich. Auf der Samsung Seite kann man z.Bsp. die 40" Modelle der neusten und letzteren Generationen vergleichen und sieht folgendes Ergebnis:


UE40C9090

UE40C8790

UE40C7700

Generation 9 8 7
Bildverbesserungssystem - 3D Hyperreal Engine
Farboptimierung Wide Color Enhancer Plus
Samsung 3D Technologie ja ja ja




Internetfähig Internet@TV

Internet@TV

Internet@TV

Web Browser - - -

Wireless LAN
Adapter Unterstützung

ja ja ja




All Share ja ja ja
Connect Share Movie ja ja ja




Smartphone als
Fernbedienung
- - -

Quelle: Samsung Online Vergleich, 22.02.2011

Alle Fernseher kommen also mit wilden Funktionen wie "Wide Color Enhancer Plus" und "3D Hyperreal Engine" und natürlich auch dem hoch beschworenen 3D Features, die ein Thema für sich sind. Interessant wird die Angabe "Internetfähig" - statt ja oder nein zu schreiben heißt das Feature "Internet@TV" und erst beim genauen hinsehen in der Tabelle stellt sich heraus, dass es keinen Webbrowser gibt und ein W-LAN Adapter unterstützt wird. Auf gut deutsch: W-LAN ist nicht integriert und muss via teurem Adapter gekauft werden. Einen Browser gibt es auch nicht - lediglich die Apps für das jeweilige System zur Verfügung stehen. Mit frei im Netz Surfen hat das also nichts zu tun. Zumindest die Streaming-Angebot (All Share, Connect Share Movie) sind integriert - sind aber auch nur von Nerds am entsprechenden Computer einzurichten. Hoffnung macht dann, dass man zumindest auf die Idee gekommen ist "Smartphone als Bedienung" in der Tabelle als Merkmal aufzulisten. Nicht einmal das allerneuste Gerät unterstützt das, aber vielleicht ist das ja ein Hinweis auf die nächste Generation. Galaxy Tab und Galaxy SII zum Bedienen kämen ja auch von Samsung.

Um Samsung nicht im falschen Licht dastehen zu lassen, muss man zugestehen, dass die anderen Hersteller wie Sony oder Toshiba und Co. auch nicht besser dastehen. Dort heißt es dann "Motion Flow 100Hz" und "Bravia Internet Video" oder "Active Vision M200HD Pro" und schlicht "YouTube". Am Ende steckt hinter all den "Super X 3000+ Mega" Features aber meist das gleiche. Es sind alles haufenweise Merkmale, die kein Mensch versteht und wenn man das Gerät zu Hause hat stellt man fest, dass 75% davon Marketing Geschrei sind und lose Komponenten, die man nicht vernünftig einsetzen kann - geschweige denn miteinander einsetzen kann oder gar einsetzen kann wenn man Geräte verschiedener Hersteller hat.

Das bringt uns bei aller Kritik zum letzten Punkt dieser Gedankensammlung: Wie könnte man es denn besser machen? Die Hersteller sind Getriebene ihrer selbst, brauchen ständig neue Features damit der sonst ausreichende Fernseher veraltet wirkt und ein neuer gekauft wird. Geben wir dem Markt was er braucht: Neues Futter, neue Features.
Ich würde mir wünschen, dass nach dem 3D-Hype eine bessere Mensch-Maschine-Schnittstelle (HCI - Human Computer Interaction) zu dem Verkaufsargument schlechthin werden könnte. Ich wage sogar zu behaupten, Herstellern mit einfach zu bedienenden und zu vernetzenden Geräten in einer immer älter werdenden Gesellschaft der Absatz dieser Generation von Produkten gesichert wäre.

Wie ich am Anfang bereits erwähnt habe, haben wir die technischen Voraussetzungen geschaffen. Wir können Computer, AV-Receiver, Satelliten-/Kabel-Receiver und Fernseher digital miteinander verkabeln (HDMI, Toslink, ...). Wir haben kleine portable Geräte wie Smartphones und Tablets, die über Apps beliebigen Funktionen ausführen können. Was fehlt ist die Verbindung dieser Komponenten. Wo Fernbedienungen Infrarot nutzen, steht zum Beispiel mit Bluetooth bereits ein etablierter und weit verbreiteter Standard zur drahtlosen Kommunikation bereit, der kostengünstig als Chip in AV-Receiver und Fernseher integriert werden kann.
Die "Digital Living Network Alliance" hat es mit großen Vertretern wie Intel, Microsoft, Nokia, Samsung, Toshiba u.a. ermöglicht Videos, Bilder und Musik im Netzwerk zu diversen Geräten zu streamen.
Mit der "Open Handset Alliance" haben Google, Acer, HTC, Toshiba, Samsung offene Standards wie Android geschaffen.

Nun ist die Zeit für die Gründung eine "Open Remote Interaction Alliance" (ORIA) gekommen, einer Allianz zur Schaffung offener Standards zur Fern-Bedienung von Wohnzimmer Geräten.
Google, Apple, Samsung, Toshiba und Co. haben die besten Voraussetzungen dafür - sie müssen entscheiden, wie wichtig ihnen der Nutzer im Jahr 2011 über alle Konkurrenz hinweg ist.

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