Twitter

Vorbereitung der Wartezeit zur Lungentransplantation

Vor 20 Tagen fiel meine Entscheidung mich im November auf die Dringlichkeitsliste für eine Lungentransplantation setzen zu lassen - mit allen Konsequenzen.

Die letzten drei Wochen waren voller Gedanken um dieses Thema. Ich stehe auf und denke daran, bald nicht mehr in diesem Bett zu schlafen, esse etwas in dem Wissen bald Krankenhausessen auf unbestimmte Zeit zu mir zu nehmen, sitze im Garten und im strahlend blauen Himmel stehen in Form zweier weißer Wolken die Buchstaben "TX". Es heißt die Gedanken seien frei und doch kreisen sie mit Vorliebe um dieses eine Thema. Verwunderlich ist es wohl kaum, wenn man die volle Reichweite des Themas kennt. Ich möchte einen Staubsauger-Stift haben, der die Gedanken aus meinem Kopf saugt und sie wo anders hinschreibt. Deshalb und um meine "Reportage" fortzusetzen schreibe ich nun diesen Beitrag.

Keine Kommentare

Weiterlesen: Vorbereitung der Wartezeit zur Lungentransplantation

Meine Entscheidung zur Dringlichkeitslistung für eine Lungentransplantation

Seit 2008 bin ich regelmäßig im Deutschen Herzzentrum Berlin, um den Verlauf meiner Mukoviszidose Erkrankung im Bezug auf eine mögliche Lungentransplantation kontrollieren zu lassen. In den letzten Monaten ist mein Gesundheitszustand schlechter geworden. Wie ich bereits im Blog berichtet hatte, war ich im März im Krankenhaus, im Mai erneut und schließlich habe ich mir einen Aspergillus eingefangen.

Am 04. August 2011 hatte ich einen weiteren regulären Termin im Deutschen Herzzentrum Berlin.
Nachdem ich alle Untersuchungen wie EKG, Blutdruck messen, Herzecho, Lungenfunktionstest, 6-Minuten-Walk und Röntgen hinter mir hatte, stand wie immer ein Gespräch mit einem der Ärzte an. Es ging um meine derzeitge Medikamentation, bevor schließlich die Frage aufkam, wie ich meine Leistungsfähigkeit einschätze. Ich erklärte, dass ich mir der Verschlechterung bewusst sei, mich der Gedanke der Transplantation immer mehr beschäftigt und für mich die Frage sei, wie weit ich durch die Verschlechterung nun von der Listung entfernt bin.

Keine Kommentare

Weiterlesen: Meine Entscheidung zur Dringlichkeitslistung für eine Lungentransplantation

Test: Schenker XMG A501

Meine Notebook "Bertha", ein Acer Aspire 3620 mit 1.8GHz Single Core Celeron und 1.5GB RAM sowie integrierter Intel GMA965 Grafik, ist inzwischen 5 Jahre alt und hat damit wohl den Eintritt in die Rente redlich verdient.
Die Suche nach einem neuen Notebook dauerte über 2 Jahre und hat nun ihr Ende gefunden. Nach ekelhaft spiegelnden, leuchtschwachen oder niedrig aufgelösten Displays, hochglanz Handballenauflagen als Fingerabdruck-Magneten, hochfrequenten Pieptonproblemen, lauten Lüftern oder überhitzenden Geräten, schlecht verarbeiteten Gehäusen und vielen mehr Herausforderungen, habe ich ein für mich passendes Notebook gefunden.

In diesem Beitrag werde ich das "XMG A501" von Schenker vorstellen.
Vorneweg noch zur Info: Dies ist meine persönliche Meinung und ich stehe in keinem Verhältnis zu Schenker oder erhalte für diesen Beitrag eine Gegenleistung, noch garantiere ich für Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten.
Schenker verbaut Barebones von Clevo, sodass man das Innenleben der Notebooks selber konfigurieren kann. Meinen Ansprüchen - ein helles, höher aufgelöstes Display, 2nd Generation Intel Core Prozessor sowie überdurchschnittlicher Grafikleistung - komme ich auf dieser Art und Weise möglichst nah.

4 Kommentare

Weiterlesen: Test: Schenker XMG A501

Neuer Internetauftritt

Wir schreiben den 30. Juli 2011 und meine Website erstrahlt seit 3 Jahren erstmals wieder in einem neuen Erscheinungsbild. Wie bereits mit der Twitter Meldung angekündigt, hatte ich vor 2 Wochen begonnen meinen Internetauftritt komplett zu überarbeiten.

Was das Design betrifft, wollte ich nach dem Wechsel auf ein rot-graues Aussehen 2006 und dem grün-grauen Design 2008 dieses Mal einen helleren Auftritt mit besser lesbarem, dunklen Text auf hellem Hintergrund. Die allgemeine Aufteilung in einen Kopf mit Banner und Hauptmenü sowie das schwebende Untermenü links am Inhalt habe ich dabei beibehalten. Nach dem glänzenden Web 2.0 Zeitalter lege ich nun Wert auf kleine, unauffällige Details: leichte Reflexionen im Menü, Schatten der beiden Hauptboxen, abgerundete Ecken, ein nicht-einfarbiger Hintergrund mit Textur und Struktur, eine Hervorhebung der aktiven Menüpunkte - speziell im Hauptmenü durch den Slider - sowie Kennzeichnung externer Links durch eine kleine Grafik, Trennelemente im Blog und die kleinen Punkte an Überschriften. Ausserdem ist das neue Layout in der Breite variabel, sodass es sich gut an sowohl kleine als auch große Auflösungen anpasst und dem 16:9 Trend Rechnung trägt.

Website von 2008 bis Juli 2011 Website seit Juli 2011

Auch inhaltlich hat sich einiges getan.

Keine Kommentare

Weiterlesen: Neuer Internetauftritt